Windows: Laufwerksbuchstaben absichern

Manchmal muß es ganz trivial sein: Trotz aller Fortschritte bei der Hardware und der Weiterentwicklung von Windows zur Version 10 schleppt man noch immer die elenden Laufwerksbuchstaben mit.

Kontrolle der Laufwerksbuchstaben.

Kontrolle der Laufwerksbuchstaben.

Damit verbunden sind in der Regel auch absolute Pfade, die verhindern, daß man Daten und erst recht Programme nicht einfach zwischen zwei Laufwerken verschieben kann. Darüber hinaus wechselt unter ungünstigen Bedingungen die Zuordnung…

Dies stellt auch bei meiner Backup-Strategie ein gewisses Risiko dar bei der ich Verzeichnisse synchronisiere und deshalb eine zuverlässige Zuordnung brauche, auch wenn die externen Festplatten nicht immer eingeschaltet sind.

Erster Schritt ist die manuelle Zuordnung eines Laufwerksbuchstabens in der Datenträgerverwaltung der Systemsteuerung. Da inzwischen dabei eine “Datenträger-ID” berücksichtigt wird, hält sich Windows in der Regel auch bei externen Speichern daran. Vorteilhaft ist es, dabei einen Buchstaben in der zweiten Hälfte des Alfabets zu wählen, da die vorderen möglicherweise schon “verbrannt” sind, weil sie schonmal an einen USB-Stick oder eine Cardreader vergeben wurden.

Aber da man ja nie wissen kann, nutze ich sicherheitshalber noch einen simplen Trick: Ich ergänze die Laufwerksbezeichnung um den gewünschten Laufwerksbuchstaben: Damit ich auf die korrekte Zuordnung des Backuplaufwerks achten kann, hat es als Teil des Namens den Laufwerkbuchstabens (“Backup_LR_Q | (Q:)”, siehe Abb. oben rechts).

  1. Über F2 bzw. “Umbenennen” dem Laufwerk (oder sogar einer einzelnen Speicherkarte) einen individuellen Namen geben.
  2. Über die “Systemsteuerung | Datenträgerverwaltung” einen Laufwerksbuchstaben zuweisen.
  3. Den Laufwerksbuchstaben zum Laufwerksnamen hinzufügen.

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