Volltreffer unter “raupe schwarz gelb”

In meinem Beitrag “Auf der Suche nach dem Jakobskrautbären” schildere ich, wie man mit Hilfe der Google-Bildersuche ein unbekanntes Tier “raupe schwarz gelb” identifizieren kann. Ein paar Monate später ist dieses Foto des nun als Jakobskrautbär identifizierten schwarz-gelben Raupe selbst Teil des Suchergebnisses, z. Zt. sogar als zweites Bild auf der ersten Ergebnisseite.

Treffer unter raupe schwarz gelb (Quelle: Google | Bildersuche)

Treffer unter “raupe schwarz gelb”
(Quelle: Google | Bildersuche)

Das freut mich nicht nur aus fotografischer Sicht, sondern belohnt meine Vorgehensweise bei der Entwicklung von Websites und dem Schreiben fürs Web: Nicht geheimnisvolle SEO-Tricks bringen meine Beiträge ganz nach vorne in die Suchergebnislisten, sondern einfach saubere Arbeit, was — böswillig gesprochen — oft “einfach” nur Fleißarbeit und Vermeidung handwerklicher Fehler ist:

  • aussagekräftige Überschrift als <h2> (weil <h1> inzwischen meist für Site-Titel vergeben)
  • Zwischenüberschriften mit <h3>
  • sinnvolle Verwendung des <title>-Tags
  • interessanter Text mit klaren Aussagen (ggf. gezielt mit “buzz words”)
  • Verlinkungen zu den Quellen
  • interne Verlinkung zu ähnlichen Beiträgen
  • Beschriftung der Verlinkungen mit <title>-Attribut
  • Beschriftung der Bilder mit <title>-Attribut und <alt>
  • Bildunterschrift zu jedem Bild
  • aktive Kommentarfunktion

Das alles garantiert zwar keinen Erfolg, doch wenn man nichts davon macht, ist Mißerfolg garantiert.

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