Panorama-Software: PhotoShop vs. Canon vs. Demo-Engine [Workshop]

Schon lange vor Einführung der digitalen Fotografie macht man Panoramafotos, in dem man einzelne Aufnahmen mehr oder weniger geschickt mit Klebestreifen zusammenklebt. Mit Digitalkameras kommen eingebaute Hilfsfunktionen und bei Smartphones spezielle Programme, die gleich bei der Aufnahme die Einzelbilder zusammenmontieren. Aber man braucht gar keine spezielle Kamera: Wenn man bei Aufnahme einige grundsätzliche Dinge beachtet, läßt das alles auch mit unabhängiger Software erreichen.

  • Einzelbilder sollten sich sich ca. 15 bis 30 Prozent überlappen
  • Belichtung möglichst nicht im Automatikmodus, sondern auf einen einheitlichen Wert “einfrieren”
  • Freihand geht, Stativ ist besser (vor allem bei Hochformat)

Da ich allerdings nur gelegentlich Panoramabilder machen möchte, erprobe ich, welches der einfachste Weg mit vorhandenen Mitteln ist. Nach einem kleinen Photowalk teste ich einige Programme, die ich seit einiger Zeit auf meiner Festplatte habe — zugegebenermaßen nicht top aktuell, für mich aber sofort und ohne Zusatzkosten verfügbar. Wer sich darauf spezialisieren möchte, kann sicher auf leistungsfähigere Software zurückgreifen und sich erstmal von einschlägiger Literatur inspirieren lassen. — Außerdem hat mir Uli einen Bericht zu 3D-Panoramen versprochen…

Die Panorama-Technik ist nicht auf das sprichwörtliche Panorama als Landschaftsaufnahme beschränkt. Gerade in engen Räumen kann man damit gut ein Weitwinkel ersetzen und außerdem die Auflösung durch Überlappen drastisch erhöhen.

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