Sonderaktion: Der neue Kindle ab 49 Euro.

In der Vorweihnachtszeit stellt sich immer die Frage: Gehen die Preise wegen der verstärken Nachfrage nach oben — oder sinken sie wegen der enormen Konkurrenz?

Den neuen Einsteiger-Kindle gibt's ab 49 Euro. (Quelle: Amazon)

Den neuen Einsteiger-Kindle gibt’s ab 49 Euro.
(Quelle: Amazon)

Amazon nutzt die Gelegenheit, den Kindle E-Book-Reader potentiellen Lesern in einer Sonderaktion bis zum 15. Dezember 2014 schmackhaft zu machen. Ab 49 Euro ist man dabei…

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Kindle Paperwhite jetzt mit FreeTime und X-Ray-Funktion

[PM / (thl)] Seit ein paar Tagen gibt es einen neuen Paperwhite und demnächst sollen in einem Software-Update weitere Funktionen nachgerüstet werden: FreeTime und X-Ray . Kindle FreeTime wird in den kommenden Wochen als Teil eines kostenlosen Software-Updates verfügbar sein und kann ab heute bereits auf der Website www.amazon.de/paperwhite-software heruntergeladen werden.

“Der neue Kindle Paperwhite ist bereits der beste eReader der Welt. Wir freuen uns, ihn nun noch besser zu machen mit neuen Funktionen, die die Leser lieben werden”, sagt Jorrit Van der Meulen , Vicepresident von Amazon Kindle. “Mit der ersten Funktion, Kindle FreeTime, können Eltern ihre Kinder mit verschiedenen Hilfsmitteln ermuntern, mehr zu lesen. Sie können tägliche Leseziele setzen, gezielt Bücher auswählen, den Lesefortschritt messen und Auszeichnungen für besondere Leistungen vergeben. Mit der zweiten Funktion namens X-Ray kann man ein Buch sozusagen ‚bis auf die Knochen durchleuchten’ – und sich Passagen mit wichtigen Ideen, fiktiven Charakteren, historischen Figuren, Orten oder interessanten Themen anzeigen lassen.”

Kommentar: Schade, daß Amazon anscheinend bewußt nur noch die Software des teuersten Modells weiterentwickelt und promoted — warum nicht den “normalen” Kindle? Der K4 ist in der Einfachheit der Bedienung überzeugend und Viellesern sympathischer. Und gerade mit Eltern-Funktionen ist ein für Kinder gedachtes robustes, einfaches und preiswertes Gerät doch viel sinnvoller.

Apropos: X-Ray gibt es seit dem Touch — und kaum ein Buch untertstützt diese Funktion, die natürlich vom Autor/Verlag erstellt und gepflegt werden muß. Und Cloud gehört ebenfalls zur Grundausstattung aller Kindles, die allerdings noch immer unter einem simplen Backend leidet. Schade auch, daß es andererseits auch bei Bevormundung bleibt: Warum darf man beispielsweise die Bilder für den “Bilderschirmschoner” (Ruhebildschirm) denn nicht selbst einstellen — seit ich meinen K3 “gehackt” habe, freue ich mich über meine Eigenkreationen .

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