Stand der Dinge bei den CMS: WordPress, Joomla, Drupal.

Vordergründig kommt es bei Software auf den Funktionsumfang und leichte Installation an. Doch wenn man langfristig damit arbeitet, freut man sich über Softwarepflege: Sicherheitsupdates und neue Features. Wie ist denn so der Stand bei meinen Lieblings-CMS?

CMS Version Installationen .de (%)
WordPress

3.7.1

183.687 (21,60)

Joomla

3.1

149.367 (17,56)

Drupal

7.23

24.196 (2,84)

Versionsnummer und Verbreitung beliebter CMS.

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WordPress: Downloads verwalten und auswerten.

Als Ergänzung zu meinen Artikeln oder Büchern biete ich immer mal wieder ergänzende Downloads an, zum Beispiel einen “Denkzettel” für Konfigurationsdaten oder das kostenlose “E-Book Makrofotografie“. Natürlich möchte ich wissen, wie oft es heruntergeladen wird. Ein indirektes Feedback erhalte ich über die Abrufhäufigkeit des Beitrages oder die Serverstatistik, das ist aber umständlich und z. T. ungenau. Deshalb bin ich auf der Suche nach einer unmittelbaren Auswertung. Da ich dabei keine Downloads verkaufen möchte, reicht mir eigentlich eine simple Abrufstatistik ohne Shop-System usw.

Eigenes Bild für den Download.

Eigenes Bild für den Download.

Zuerst experimentiere ich mit dem “Simple Download Monitor“, der neben einer einfachen Download-Statistik auch eine gaaanz einfache Installation verspricht — aus Programmierersicht. Denn ganz so einfach wie erhofft, ist es dann doch nicht (inklusive Anpassung der .htaccess, was bei manchen Webhostern gar nicht ohne weiteres möglich ist). Nach einigem Experimentieren gebe ich auf und entscheide mich im zweiten Anlauf für die kostenlose Variante der “WP Filebase” (es gibt eine “Pro”-Version mit mehr Details und für “Massen”). Im Grunde genommen ist mir schon die Basisversion ein wenig zu umfangreich und es dauert eine Weile bis ich damit warm werde. Aber es steckt ein gutes Konzept dahinter.

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Send to Kindle per WordPress-Plugin

In meinem Beitrag “Wie kommen Dokumente auf den Kindle?” schildere ich, was man als Leser und Kindle-Fan machen kann, um Dokumente auf den Kindle zu schicken. Als Webmaster kann man dem Leser das Leben erleichtern, in dem man den Send to Kindle unter jedem BeitragButton “Send to Kindle” in die Seite einbindet.

Send to Kindle unter jedem Beitrag

Für diese nützliche Funktion sind keine komplizierten Änderungen am Template notwendig, denn es gibt ein Plugin dafür.

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Server-Überwachung — Vertrauen ist nicht immer angebracht…

Webhoster für Privatnutzer oder KMU werben mit mit allem Möglichen, selten aber mit Geschwindigkeit oder Verfügbarkeit. So bringt mir der vServer bei Strato zwar höhere Kosten, aber kaum bessere Geschwindigkeit und vor allem mehr Wartungsaufwand und Service-Probleme. Außerdem habe ich seit geraumer Zeit das Gefühl, daß die Erreichbarkeit zu wünschen übrig läßt (was mir z. T. von Leser auch bestätigt wird). Meine entsprechenden Anfragen beim “Support” werden abgetan, ich könne halt nicht mit dem Server umgehen…

Und wie so oft rechnen nur wenige Leute nach, wenn scheinbar sichere “99 Prozent Verfügbarkeit” versprochen werden. Aufs Jahr umgerechnet sind 1 Prozent Ausfall mehr als 3½ Tage Downtime (87,6 Stunden), was selbst für eine private Website unerfreulich ist und nicht selten sind es sogar deutlich längere Zeiten (nur der “doofe Nutzer” merkt es nicht, außer durch rapide sinkende PIs oder Anfragen von Lesern).

Doch um aus einem “Gefühl” handfeste Daten zu machen, braucht man einen sog. Uptime-Monitoring-Service. Schon Ende 2009 greife ich das Thema auf und nutze recht lange “www.247webmonitoring.com“. Doch dieser Dienst wird anscheinend nicht mehr gepflegt, Einloggen bzw. Abrufen der Daten funktioniert manchmal nicht — Zeit, sich nach einer Alternative umzusehen.

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WordPress: Benutzerhandbuch für Mitarbeiter, Autoren und Redakteure.

Das Anwenderhandbuch ist als Kindle Edition erhältlich.Es ist soweit, nach wochenlanger Recherche, sowohl zum eigentlichen Thema des Buches als auch zur technischen Umsetzung, ist mein “WordPress – Anwenderhandbuch für Mitarbeiter, Autoren und Redakteure” bei Amazon als E-Buch erhältlich.

Das Anwenderhandbuch ist als “Kindle Edition” erhältlich.

Viele Fachbücher beschreiben die Installation und Konfiguration von WordPress auf dem Server – dies ist das Buch danach: Es richtet sich an die Benutzer eines fertig installierten und eingerichteten Systems, die eine auf WordPress basierende Website mit Text und Leben füllen wollen. Dieses Anwenderhandbuch erklärt, wie Mitarbeiter, Autoren oder Redakteure in WordPress einen Beitrag online bringen, welche Möglichkeiten sie haben und wo die Grenzen liegen. Darüber hinaus wird neben rein technischen Dingen auch auf inhaltliche Aspekte der Praxis eingegangen.

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WordPress: Rechteverwaltung mit Plugin erweitern.

Wenn es darum geht, ein anwenderfreundliches CMS zu installieren in dem sich jeder schnell zurechtfindet, gehört WordPress zu den ersten Kandidaten. Allerdings wird es anscheinend in der Mehrzahl der Installationen für Alleinblogger oder kleine Teams verwendet: Als ich mich bei der Recherche zu meinem Benutzerhandbuch für Mitarbeiter, Autoren und Redakteure mit der Funktionen der Rollen in WordPress befasse, bin ich überrascht, wie halbherzig und unzureichend die Rechteverwaltung von Haus aus umgesetzt wird.

Nicht daß es keine gäbe, aber die fünf vorgegebenen Rollen sind m. E. praxisuntauglich und für den Anwender leider auch nicht konfigurierbar — während man sich beispielsweise bei Drupal und Joomla von Anfang an damit recht intensiv auseinandersetzen muß. So muß man sich bei WP entscheiden: Ein Mitarbeiter kann nur Texte schreiben, darf sie aber nicht veröffentlichen — leider darf er auch keine Bilder einbinden. Eine Stufe höher — Autor — darf Texte mit Bildern versehen, aber auch gleich alles unkontrolliert veröffentlichen. Erstaunlicherweise werden die Wahl des Editors oder die Aktivierung der Statusleiste erst gar nicht von einer Rolle erfaßt. Doch bei WP kann man sich auf eins verlassen: Es gibt ein Plugin dafür.

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Auf dem Weg zum E-Buch — aus einem Word-Dokument.

Mein nächstes Buch wird voraussichtlich ein E-Buch. Einerseits sind gefragte Themen schon “besetzt”, andererseits werden meine Vorschläge abseits vom Mainstream schnell wegdiskutiert. Mag sein, daß die Verlage Recht haben, muß aber nicht. Außerdem interessieren mich Zusammenhänge und Möglichkeiten. Nach einiger “Grundlagenforschung” noch im gedruckten Selbstverlag, ermöglicht ein E-Buch nun Experimente ohne zusätzliches finanzielles Risiko.

In meinem Beitrag “Welche Software, um ein E-Book zu schreiben?” recherchiere ich zunächst die grundsätzlichen Möglichkeiten und lese mich in das Thema ein. Leider kristallisiert sich dabei kein Königsweg heraus. Obwohl sich E-Bücher so langsam als “zweiter Weg” neben dem traditionellen Papier etablieren, scheint es noch keine Textverarbeitung zu geben, die von Haus aus so selbstverständlich ein E-Book-Format produziert wie beispielsweise RTF, HTML oder PDF. Und das, obwohl die auf (X)HTML basierenden E-Buch-Formate im Grunde genommen nicht besonders exotisch sind…

Wie soll das E-Buch aussehen

Es gibt natürlich, den dunklen Weg zur Macht: Prinzipiell kann man auch einfach eine Word-Datei so wie sie ist direkt im KDP (Kindle Digital Publishing) hochladen — und sich überraschen lassen. Wenn man es mit den Spielereien nicht übertreibt, kann es durchaus klappen. Allerdings ist man dann nur mit einem MOBI vertreten, was ist mit EPUB? Außerdem muß man ganz klar trennen: Ein Roman, der ausschließlich aus Text besteht und nur ein Dutzend einfacher Kapitelüberschriften hat ist technisch relativ einfach zu handhaben. Trotzdem stößt man nicht selten auf kapitale Fehler. Ein Sachbuch hingegen, mit hierarchisch strukturierten Überschriften, Abbildungen und Hyperlinks auf externe Quellen ist technisch deutlich anspruchsvoller — und bietet entsprechend mehr Stolperfallen.

Meine recht aufwendigen Recherchen sollen berücksichtigen:

  • Sachbuch mit mehreren Überschriftenebenen, Abbildungen und externen Links.
  • Schreiben in einer Textverarbeitung, in der man sich auf den Inhalt konzentrieren kann.
  • E-Buch sowohl als MOBI (Kindle) wie auch als EPUB (“Rest der Welt”)

Fast immer müssen mehrere Programme mehr oder weniger eng verzahnt zusammenarbeiten. Leider sind sogar die Informationen von Amazon unvollständig oder sogar widersprüchlich: Mal sind Tabellen möglich, mal nicht. Dann wird für das Erstellen eines Inhaltsverzeichnisses auf eine MS Support-Seite von 2002 verwiesen usw.

Leider kocht Amazon hinsichtlich darstellbarer Zeichen ein sehr eigenwilliges Süppchen: Was in HTML noch wunderbar funktioniert, wird teilweise willkürlich beschnitten. So gibt es beispielsweise keine Pfeile (↑) oder Spielkartenfarben. Eine Tabelle gibt es als GIF!

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WordPress auf Deutsch umstellen

Als internationales Projekt erscheinen die neuen Versionen von WordPress immer erst auf Englisch — was allerdings nur die Bezeichnungen im Backend betrifft und die Website als solche — das Frontend — bis auf Details praktisch nicht betrifft. Es spricht sogar einiges dafür, es dabei zu belassen — aber das ist ein anderes Thema…

Bei http://de.wordpress.org/ kann man fast zeitgleich mit jeder Aktualisierung auch eine deutschsprachige Version von WordPress herunterladen und muß sich dazu weiter keine Gedanken machen. Wenn man zuerst das englische “Original” installiert, es sich jedoch später überlegt, muß man leider von Hand eingreifen, eine komfortable Umschaltung wie beispielsweise in Drupal oder Joomla fehlt leider bis heute.

Es gibt aber zwei einfache Lösungen…

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CSS: Form folgt Funktion.

Egal, ob man eine Website in statischem HTML entwickelt oder ein CMS verwendet, man sollte immer auf eine Trennung von Inhalt und Design achten. Ein Grundsatz, der nicht selten ausgerechnet von “Mediengestaltern” mißachtet wird, um eine Website rein nach Design-Kriterien in ein unzerstörbares Layout zu gießen (z. B. mit Tabellen und festen Breiten, Blind GIF oder Schriftgrafiken). Ursache sind dabei auch grafische Entwicklungsprogramme, die unbequemes technisches Hintergrundwissen aus “Komfortgründen” vom Benutzer fernhalten. Das Ergebnis ist nicht selten umfangreicher, behäbiger Code und kaum barrierefrei.

Dabei hat eine barrierarme Gestaltung nicht nur enorme Vorteile bei Pflege und Weiterentwicklung der Homepage, sondern kommt auch der Suchmaschinen-Freundlichkeit zu Gute. Weil solche Seiten besser analysiert werden können, erreichen sie i. d. R. ein besseres Ranking ganz ohne Tricks. Eine Schlüsselfunktion haben dabei “cascading style sheets“, kurz CSS. — Wie funktionieren CSS und wie kann man sie nutzen?

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