Praxistest: Sony WX220 als Videokamera für Full HD [und im Vergleich zur QX10].

Bei hochwertigen Spiegelreflexkameras sind mir Videofunktionen ein Ärgernis, da die Anforderungen für Fotografieren und Filmen sehr unterschiedlich sind. Wer mit Professionalität argumentiert, möge sich bitte auch eine entsprechend professionelle Filmkamera kaufen.

Buchtsäblich handlich: die Sony WX 220.

Buchstäblich handlich: die Sony WX 220.

Beim Smartfon oder einer Kompaktkamera sehe ich die Dinge allerdings ganz anders. Diese Geräte entwickeln sich immer mehr zu Multitools und verschmelzen die unterschiedlichsten Informationen. Das bemerkt man besonders bei Reisefeatures, wie beispielsweise GPS das nicht nur nur Aufnahmedaten speichert, sondern auch Sehenswürdigkeiten der Region auf dem Kameradisplay anzeigt (zum Beispiel die Samsung WB850F mit interaktiver Landkarte und digitalem Kompaß). Für Tutorials und Familienaufnahmen habe ich die Vorteile der Videofunktionen entdeckt und möchte sie erweitern. Einzige Vorgabe: Full HD in möglichst guter Qualität.

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NetWorx überprüft Traffic

NetWorx ist ein interessantes Tool für mobile Computer ( Windows). Während die Internet-Nutzung zu Hause oder im Büro inzwischen schnell und preiswert ist, muß man unterwegs nach einem WLAN Ausschau halten oder das Handy/UMTS nutzen.

Mit NetWorx kann man den Datenverkehr im Auge behalten.

Mit NetWorx kann man den Datenverkehr im Auge behalten.

Doch mobile Tarife sind trotz Flatrate selten flat — denn nach einem bestimmten Download-Volumen (Traffic) wird praktisch jede Flatrate gedrosselt, meist auf ISDN-Geschwindigkeit — wenn man Pech hat, fallen sogar Zusatzkosten an. Da lohnt es sich, den Traffic im Auge zu behalten, wenn man größere Aktivitäten plant.

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Printserver mit der Fritz-Box

Als ich 1983 mit dem Computern beginne, ist es der undenkbare Wunschtraum, privat mehr als einen Computer zu besitzen. Selbst mein erstes Buch über Computer kann ich nur durch trickreiches Multitasking mit einem Texteditor im Hintergrund bewältigen (“Harlekin” als Accessory auf Atari ST). Jetzt steht in fast jedem Zimmer ein Computer und sie sind alle vernetzt. Trotzdem benötigt man im “Online-Zeitalter” nicht auch noch ein halbes Dutzend Drucker. — Mit der Fritz-Box kann man im Handumdrehen einen Drucker für alle vernetzten Computer verfügbar machen.

Die Grundidee ist, einen Drucker mit mehreren Rechnern zu teilen.

  1. Die simpelste Variante kennt man schon seit WfW (Windows for Workgroups), wo ein Drucker im Netzwerk freigegeben wird und von allen Rechnern genutzt werden kann. Nachteil: Der Rechner mit dem Drucker muß immer eingeschaltet sein.
  2. Die ehemals luxuriös Variante heißt Netzwerkdrucker, der selbst über eine LAN-Schnittstelle verfügt und ohne zusätzlichen Computer drucken kann. Nachteil: Sauteuer und nur für bestimmte Modelle verfügbar. Gerade im privaten Bereich oder für kleine Büros werden Drucker mit WLAN-Schnittstelle angeboten, die ähnlich funktioniert.
  3. Die elegante Lösung aber heißt: Fritz-Box. Denn viele Modelle von AVM verfügen über eine USB-Schnittstelle, die sowohl einen Fileserver als auch einen Printserver zur Verfügung stellen kann — letzteres ist die Funktion mit der man über das Netzwerk drucken kann.

Im Gegensatz zu anderen Lösungen muß beim Drucken über die Fritzbox kein Host-Computer eingeschaltet sein und der Drucker benötigt zwar keinen LAN-Anschluß, aber USB (ein älterer Drucker mit Parallel- bzw. “Centronics”-Port könnte vielleicht mit einem Adapter funktionieren, der ohne zusätzliche Treiber auskommt). Und: Man kann praktisch jeden Drucker verwenden, egal ob simpel oder highend. — Allerdings wird bei Multifunktionsdruckern meist nur die Druckfunktion unterstützt (kein Scannen, Kopieren nur bei “Eigenintelligenz”, kein Faxen).

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Smarter fotografieren mit Canon Kompaktkameras

[PM] Im Alltag wird häufig mit dem Smartfon fotografiert – schon weil man es ohnehin meistens bei sich hat. Im Urlaub aber lohnt es sich immer, eine vollwertige Digitalkamera im Gepäck zu haben. Kompakte Modelle wie die Canon Ixus 265 HS sind einfach zu bedienen, liefern Fotos in hervorragender Qualität und können diese drahtlos direkt zum Smartfon übertragen.

Mit der Ixus 265 HS will Canon dem Smartfon den Rang ablaufen. (Bild: Canon)

Mit der Ixus 265 HS will Canon dem Smartfon den Rang ablaufen.
(Bild: Canon)

Telefon, Spielkonsole, Navi, Kalender, Wecker, Kamera – moderne Mobiltelefone sind Alleskönner. Snapshots mit dem Smartfon sind im Alltag praktisch, im Urlaub oder bei besonderen Anlässen sieht das anders aus: Wenn es darauf ankommt, die vielfältigen Eindrücke einer Reise – Land und Leute, Sehenswürdigkeiten, Pflanzen und Tiere, sportliche Aktivitäten oder Schnappschüsse von Familie und Kindern – einzufangen, ist die Digitalkamera immer noch die überlegene Lösung.

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Rollei Actioncam S-50 WiFi.

[PM] Vormals ist Rollei für seine in Braunschweig gefertigte zweiäugige Spiegelreflexkamera im 6-x-6-Format bekannt, jetzt werden unter diesem Namen Fotozubehör und kleine Kameras vertrieben. Rollei S-50 WiFi (Bild: Rollei)Mit sogenannten Actioncams ist man verstärkt auf dem Markt präsent.

Rollei S-50 WiFi Actioncam
(Bild: Rollei)

Zur IFA präsentiert Rollei seine neue, extrem kleine Actioncam S-50 WiFi in drei perfekt auf jede Sportart abgestimmten Editionen. Mit 14 Megapixel, Full HD Video Auflösung 1080p (1920x1080p/30fps), integriertem WiFi und extra flacher Linse für gestochen scharfe Unterwasseraufnahmen ausgestattet, ist dieser kompakte Action Camcorder ein absolutes „Must-Have“ für alle Action-Begeisterten, die ihren Sport in Echtzeit in einer Wahnsinns-Bildqualität ansehen und über soziale Netzwerke teilen wollen.

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Nikon Coolpix S6600 mit integriertem WLAN und 14-fach Superzoom Coolpix L620

Man merkt, die IFA steht vor der Tür: Nikon bringt zwei neue Kompaktkameramodelle aus der Coolpix-Reihe auf den Markt: die Nikon Coolpix S6600 mit Nikon Coolpix S6600 (Bild: Nikon)dreh- und neigbarem Monitor, integrierter Wi-Fi-Funktion für das einfache Teilen von Bildern im Web und einem NIKKOR-Objektiv mit 12-fach-Zoom; außerdem die ergonomische NIKON COOLPIX L620 mit verbesserter Zoomleistung und Full-HD-Filmfunktion.

Nikon Coolpix S6600
(Bild: Nikon)

Die Nikon COOLPIX S6600 eröffnet neue Perspektiven
Mit dem neuen dreh- und neigbaren Monitor der COOLPIX S6600 ist es nun noch einfacher, tolle Selbstporträts aufzunehmen und dabei schon bei der Aufnahme die unmittelbare Kontrolle über das Aufnahmeergebnis zu haben. Diese besondere Monitorkonstruktion vereinfacht außerdem die Wahl des Bildausschnitts aus hohen oder niedrigen Aufnahmepositionen. Zudem können Sie mittels berührungsloser Gestensteuerung die Kamera auslösen, um Fotos oder Videos aufzunehmen. Wenn sich der Monitor in der Selbstporträt-Stellung befindet, lässt sich mit einer Handbewegung sogar die Zoomposition anpassen.

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Canon Ixus und Powershot verbinden sich mit WLAN und GPS

In meinem Beitrag “Die Tage der Schnappschußkamera sind gezählt” behaupte ich ja das Ende der einfachen “point ‘n shoot”-Kamera. Auf der anderen Seite wehren sich die typischen Hersteller mit immer mehr “Gimmicks” und setzen z. T. sogar auf Android, das typische Smartphone-Betriebssystem. Da diese neuen Kameras zwar mit Tablett-PC und Smartphone zusammenarbeiten, gleichzeitig aber auch darauf angewiesen sind, scheint mir das keine langfristige Lösung. Einziger Pluspunkt ist die zur Zeit deutlich bessere Bildqualität zum günstigeren Preis, da die Miniaturisierung im Smartphone Qualitätsgrenzen setzt.

Canon Ixus 255 HS (Bild: Canon)

Canon Ixus 255 HS
(Bild: Canon)

Canon wertet nun die Ixus– und Powershot-Reihe mit GPS (via Smartphone) und WLAN auf (zur Anbindung ans Tablett). Die Preise liegen zwischen 100 und 250 Euro.

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Nikon wildert bei den Smartphones — Coolpix S800c

Die Hersteller von Schnappschußkameras müssen sich warm anziehen: Trotz Technikverliebtheit mit Megapixeln und Superzoom reicht gerade bei Social Media vielen Nutzern auch ein Handy-Kamera. Im Gegenteil, durch Dienste wie Foursquare, Facebook, Twitter oder Instagram ist ein gut ausgerüstetes Smartphone sogar vorteilhafter.

Zweimal die selbe Kamera: Nikon Coolpix S800c. (Bild: Nikon)

Zweimal die selbe Kamera: Nikon Coolpix S800c. (Bild: Nikon)

Dem will Nikon nun mit einem neuen Kameramodell entgegentreten: Auf den ersten Blick sieht die Nikon Coolpix S800c wie eine eine gewöhnliche Kompaktkamera aus — und von der Rückseite eher wie ein Smartphone

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