Kindle-Schnäppchen: Paperwhite für 69,99 — hat aber einen Haken…

Seit langem bewirbt Amazon seinen “Prime Day”, für Dinge die viel günstiger sind und die man vielleicht gar nicht braucht. Zu den Angeboten gehört auch der Kindle Paperwhite für 69,99 Euro — ein Wahnsinnspreis.

Kindle Paperwhite rund 40 Prozent billiger...

Kindle Paperwhite rund 40 Prozent billiger…

Aus strategischen Gründen werden die Kindles immer mal wieder in Aktionen sehr preisgünstig an geboten. Doch heute sind es statt 120 Euro nur 70 Euro, was ca. 40(!) Prozent Rabatt ausmacht. — Doch man sollte genau hinsehen…

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7-Zoll-Tablett für 50 Euro rausgefeuert.

Hab’ ich’s nicht gesagt, “In Deutschland lohnt es sich noch eine Weile zu warten, ob das hart umkämpfte Weihnachtsgeschäft den Preis nicht noch auf 50 Euro bringt.”

Das fire mit 7 Zoll gibt's im Angebot für knapp 50 Euro. (Quelle: Amazon)

Das “fire” mit 7 Zoll gibt’s im Angebot für knapp 50 Euro.
(Quelle: Amazon)

Das war meine Empfehlung in meinem Bericht “Nachgerechnet: Amazon 50-Dollar-Tablett kostet 60 Euro.” Jetzt bekommst du es in einer Aktion tatsächlich für 50 Euro..

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Kostenloser Ratgeber für Baby-Fotos — warum verstecken?

Die Werbewirtschaft hat es geschafft, daß die Zielgruppe auf die unerwünschten Avancen zunehmend genervt reagiert. Und obwohl es dort um Millionenbeträge geht, scheint dies die Auftraggeber wenig zu stören: Während der “Werbepause” auf die Toilette, Werbemails in den Spam-Ordner, Banner mit Popup-Blocker ausblenden…

Baby-Fotografie leicht gemacht (Quelle Screenshot Website a. a. O.)

Baby-Fotografie leicht gemacht
(Quelle Screenshot Website a. a. O.)

Dabei kann man sich doch mit wenig Aufwand beliebt machen, indem man etwas nützliches verschenkt. Zum Beispiel einen kleinen Fotoratgeber, wie “10 Tipps für die Baby-Fotografie zu Hause”.

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Aktennotiz: Was haben FDP, NPD und Quark gemeinsam?

Das ist die Geschichte von Deutschlands möglicherweise bekanntesten Fernsehfamilie. Das liegt nicht nur daran, daß sie in mindestens drei Werbespots unterschiedlicher Auftraggeber vorkommt, sondern sogar bei konkurrierende Produkten.

Video shoot: Family Cycling In The Park (Quelle SimonKr)

Video shoot: Family Cycling In The Park
(Quelle: SimonKr)

Bekannt geworden ist der faux pas bereits 2013, aber obwohl das Internet angeblich nichts vergißt, geraten manche Dinge allzu schnell ins Hintertreffen oder werden sogar gezielt gelöscht. Deshalb geht Strg-U.de der Frage nach, was heute davon noch online zu finden ist — und was man möglicherweise daraus lernen kann…

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3 einfache Wege, Google Adsense in WordPress einzubauen.

Das Internet ist gratis, das bekommen besonders die Zeitungsverlage zu spüren, die mit ihrer Online-“Strategie” jahrelang dazu beigetragen haben. Ein guter Kompromiß zwischen “draufzahlen” und Paywall ist m. E. Google Adsense. Dieser Anzeigentyp nervt nicht zwangsläufig durch blinkende Banner (das kommt natürlich auf die Einstellungen an) und hat durch die kontextabhängige Einblendung der Anzeigen nicht selten einen unmittelbaren Nutzen für den Leser. Außerdem steht dieses System wirklich jedem offen, so daß auch kleine Publisher frei nach dem Motto “Kleinvieh macht auch Mist” zumindest eine Beteiligung an den Betriebskosten erzielen können.

Wenn man einen Adsense-Account hat, kann man sich im Backend recht einfach Anzeigentypen zusammenklicken — doch wie bekommt man die erzeugten Code-Schnipsel möglichst einfach in ein CMS wie WordPress? Strg-U.de stellt drei Ansätze vor, die unterschiedliche Möglichkeiten eröffnen. Wie so oft ist dies keine Entweder-oder-Entscheidung, je nach Aufgabe kann man auch alle gleichzeitig verwenden.

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Gratis Bild-Zeitung — nein, danke!

Schon seit Jahrzehnten mißbraucht die Deutsche Bundespost unsere Briefkästen, indem dort ungefragt Werbung als Postwurfsendung landet, oft getarnt als “Info” oder pseudopersonalisiert “an alle interessierten Bewohner”. Vor ein paar Jahren ist der Springer-Verlag auf die Idee gekommen, die “Bild”-Zeitung zu besonderen Ich möchte keine kostenlose Bild-Zeitung (Quelle: Selbstauskunft.net)Anlässen zu “verschenken”.

Ich möchte nicht Springers Profit mehren.
(Quelle: Selbstauskunft.net)

Doch ganz so selbstlos ist diese Aktion nicht, durch die riesige Auflage für ca. 40 Millionen Haushalte wird Springer bei den Anzeigenkunden gut Kasse machen (eine gansseitige Anzeige in dieser “kostenlos”-Ausgabe soll den Werbekunden ca. 4 Millionen Euro kosten…). Ich möchte nicht dazu beitragen und keine Bild-Zeitung in den Briefkasten gestopft bekommen, auch nicht “kostenlos”! Zur Fußball-WM oder Mauerfall droht wieder so eine Aktion. Was tun?

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WordPress: Google Adsense nutzen

Alle Jahre wieder muß man sich auch als Hobbywebmaster Gedanken zur Refinanzierung machen. Ein praktikabler Weg ist Google Adsense — warum?

  • praktisch jeder (der keine zweifelhafte Porno- oder Warez-Site betreibt), kann sich anmelden.
  • man muß keine Vorleistungen erbringen, z. B. Setup-Gebühr o. ä.
  • durch die Verknüpfung mit der Suchmaschine sind die Werbehinhalte themenrelevant
  • Textanzeigen sind unaufdringlich, Banner optional
  • auch winzige Cent-Beträge läppern sich zusammen
    (und wenn es nur 20 Euro nach sechs Monaten sind)

Natürlich müssen die Anzeigen irgendwie auf die Website kommen. Google liefert dazu im Backend unterschiedliche Code-Schnipsel, die man ins HTML einbauen muß. Das ist kein Problem, wenn man sowieso alles selbst programmiert. Auch bei WordPress kann man dies notfalls in der HTML-Ansicht einbauen — aber: Alles, was “fest verdrahtet” ist, widerspricht grundsätzlich einem CMS und ist nur im Kopf- oder Navigations-Bereich wirklich sinnvoll. Außerdem muß man sich mit HTML auskennen. Das Zauberwort heißt also wieder einmal Plugin…

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