Der HAL 9000 stammt von Nikon (oder so)

Es gibt zwei Dinge, die einem beim Film “2001: Odyssee im Weltraum” (2001: A Space Odyssey)Die Wahrheit hinter HAL 9000 (Quelle: a. a. O.) von Stanley Kubrick (1968) in Erinnerung bleiben: Die Kesselpauken der Filmmusik und der HAL 9000, der allmächtige Computer des Raumschiffs.

Die Wahrheit hinter HAL 9000
(Quelle: a. a. O.)

Charakteristisch sind das unheimlich pulsierende Licht und die Aussage “I’m sorry Dave, I’m afraid I can’t do that“. Doch endlich wird klar, was dahinter steckt — und es hat mit einem namhaften Objektivhersteller zu tun.

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File not found — auf der Suche nach einem tollen Radiofeature mit Störgeräuschen.

Wie einfach ist es, eine Fernsehsendung aufzuzeichnen — wie mühsam ist es dagegen eine interessante File not found (Quelle: SWR)Radiosendung “nachzuhören”…

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(Quelle: SWR)

Vor ein paar Tagen (Mitte Dezember 2014) höre ich auf der Heimfahrt im DLF eine interessante Sendung bzw. die letzten paar Minuten davon. Jetzt heißt es aufpassen, wie sie heißt und ob sie irgendwann wiederholt wird. Im RDS könnte man ja von Zeit zu Zeit den Titel der Sendung oder sogar dieser speziellen Folge einblenden — macht man aber nicht. Zum Glück fallen irgendwann die Stichworte “kulturelle Störgeräusche” und “SWR Feature”.

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Ich glaub’ ich steh’ im Wald… Wildkameras unzulässig

Es liest sich fast wie ein verspäteter April-Scherz: — “Überwachung im Wald: Datenschützer gehen gegen Wildkameras vor” berichtet der Spiegel.

Wildkamera kann gegen Datenschutz verstoßen (Quelle: Katalog Pearl)

Wildkamera kann gegen Datenschutz verstoßen
(Quelle: Katalog Pearl)

In der Tat, die ausgefuchste Technik liefert nicht nur zu jeder Tages- und Nachtzeit automatisiert klasse Bilder, sondern ist auch erschwinglich geworden, wie beispielsweise die VisorTech HD-Wildkamera WK-520 von Pearl für knapp 130 Euro.

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Server-Überwachung — Vertrauen ist nicht immer angebracht…

Webhoster für Privatnutzer oder KMU werben mit mit allem Möglichen, selten aber mit Geschwindigkeit oder Verfügbarkeit. So bringt mir der vServer bei Strato zwar höhere Kosten, aber kaum bessere Geschwindigkeit und vor allem mehr Wartungsaufwand und Service-Probleme. Außerdem habe ich seit geraumer Zeit das Gefühl, daß die Erreichbarkeit zu wünschen übrig läßt (was mir z. T. von Leser auch bestätigt wird). Meine entsprechenden Anfragen beim “Support” werden abgetan, ich könne halt nicht mit dem Server umgehen…

Und wie so oft rechnen nur wenige Leute nach, wenn scheinbar sichere “99 Prozent Verfügbarkeit” versprochen werden. Aufs Jahr umgerechnet sind 1 Prozent Ausfall mehr als 3½ Tage Downtime (87,6 Stunden), was selbst für eine private Website unerfreulich ist und nicht selten sind es sogar deutlich längere Zeiten (nur der “doofe Nutzer” merkt es nicht, außer durch rapide sinkende PIs oder Anfragen von Lesern).

Doch um aus einem “Gefühl” handfeste Daten zu machen, braucht man einen sog. Uptime-Monitoring-Service. Schon Ende 2009 greife ich das Thema auf und nutze recht lange “www.247webmonitoring.com“. Doch dieser Dienst wird anscheinend nicht mehr gepflegt, Einloggen bzw. Abrufen der Daten funktioniert manchmal nicht — Zeit, sich nach einer Alternative umzusehen.

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