It’s not a bug — Automatische Bildanalyse in Instagram & Co.

Seit ein paar Tagen gibt’s bei Facebook & Co. Probleme. Dabei sind vor allem Bilder betroffen, was besonders bei einem Dienst wie Instagram auffällt, denn sie fehlen meist. Doch es lohnt sich trotzdem genauer hinzusehen, vor allem wenn du Webentwickler bist. Natürlich versuche ich, jedem Bild per title-Tag eine Beschreibung mitzugeben, denn auch im Text finde ich eine Bildunterschrift leserfreundlich (man kann sonst rätseln, was ein Bild verdeutlichen soll).

Bilder werden bis zu einem gewissen Grad automatisch erkannt

Bilder werden bis zu einem gewissen Grad automatisch erkannt.

Wie erwartet ist jeder Broken Link beschriftet, allerdings nicht nur mit der manuell vom Fotografen getippten Bildbeschreibung, sondern offenbar mit einer automatischen Analyse. In den grauen Flächen liest du beispielsweise folgenden Text:

Bild könnte enthalten: Gras, im Freien und Natur.

Gemeint ist mein Osterhase im freien Feld. — Sicherlich keine perfekte Bildbeschreibung, aber auch nicht daneben.

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Social lohnt sich (Teil 2 — Beispiele aus der Praxis)

Social Media ist mehr als nur etwas Werbung auf einer Facebook-Seite abzuladen und “Freunde” zu generieren. Im Gegenteil, erkaufte Leser sind oft nur ein Strohfeuer. Social lohnt sich stellt im ersten Teil grundsätzliche Überlegungen vor, die in diesem zweiten Teil mit Beispielen aus der Praxis belegt werden. Das dort angeführte Blog ist nun schon mehr als zehn Jahre online, die Erfolge basieren nicht zuletzt auf langfristiger Zusammenarbeit und kontinuierlicher Pflege.

  • Log-Datei
  • Ping und Trackback
  • Firmen-Homepage
  • Fanpost

Sicherlich kann man nicht immer alle Möglichkeiten umsetzen, aber man sollte sich Gedanken machen, ob es nicht so ähnlich sinnvoll sein könnte. Wenn man es nicht mit einem bösen Hintergedanken macht, kann man eigentlich nur gewinnen.

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