Fotografie: Bokeh-Hack mit Herz.

Er steht schon seit Monaten auf der Todo-Liste und sollte eigentlich schon in der Vorweihnachtszeit für deine Bastelprojekte erscheinen: mein BokehHack mit Herzchen oder Sternchen.

So machst du aus langweiligen Punkten eine Sache mit Herz.

So machst du aus langweiligen Punkten eine Sache mit Herz.

Wenn alle modernen Objektive einfach zu gut und zu ähnlich sind, muß sich das Marketing neue Bewertungskriterien suchen. So gibt es seit kurzem das Bokeh. Gemeint ist die Art und Weise, wie sich punktförmige Lichtquellen im Hintergrund in Unschärfe auflösen.

Als besonders toll gelten möglichst kreisrunde Flecken wie beispielsweise bei meinem rasenden Reporter. Dabei gilt, je mehr Lamellen eine Blende im Objektiv hat, desto runder und schöner — ich finde, das ist Ansichtssache. Und damit sind wir beim Kern meines Hacks: Mit einer selbst gebastelten Bokeh-Blende gibt du diesen Lichtpunkten eine eigene Form.

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Blick in die Sterne — Astrofotografie

Die Fotografie bietet reichhaltig Möglichkeit zu experimentieren oder sich auf ein Gebiet zu spezialisieren und mit anderen Hobbys zu kombinieren: Eine sehr interessante Variante ist der Blick in die Sterne, die Astrofotografie.

Selbst habe ich diesbezüglich leider nur wenig Erfahrung, da es sich oft nicht mit Standardequipment auf die Schnelle machen läßt. Wie viele andere mache auch ich den Fehler und denke, daß man dazu unbedingt lange Brennweiten benötigt (Teleobjektive). Doch das spielt oft nur bei erdnahen Objekten wie dem Mond eine Rolle. Die beeindruckenden Zeitrafferaufnahmen der Milchstraße entstehen i. d. R. überraschenderweise mit eher kurzen Brennweiten (Weitwinkel) — das o. g. Video sogar mit einem 15-mm-Fisheye (Canon EOS 5D [Vollformat] mit EF 15 mm 2,8 bei ISO 1.600).

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