Lightroom Statistik: Ich weiß, wie du fotografierst…

Wir alle lieben Statistik — obwohl es in vielen Fällen die Grundlage von unerwünschter Manipulation sein kann. Gerade stoße ich auf ein Browsertool, das Lightroom und Statistik zusammenbringt.

The Analytics Dashboard For Lightroom wertet die Katalog-Datei statistisch aus.

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Zahlenspiele: Wenn 15.000 eigentlich weniger als 5.000 sind. [Update]

Traue keiner Statistik, die du nicht selbst erstellt hast… Nach Ostermärschen und Montagsdemos sind zur Zeit wieder viele Menschen auf den Straßen unterwegs. Dabei wundere ich mich, wenn bei der Berichterstattung — über Demonstranten oder Krebszellenforschung — immer recht konkrete Zahlen genannt werden, selbst wenn es um unüberschaubaren Mengen geht. Und richtig, nach einer der letzten Demonstrationen in Leipzig fragt mal jemand nach: “Legida in Leipzig: Die Mär von den 15.000 Teilnehmern“.

Die recht hohe Zahl von 15.000 Teilnehmern wird nicht einfach aus Propagandagründen der Veranstalter verbreitet, sondern ist eine offizielle Zählung der Polizei. Diese beruht demnach auf Reihenzählung am Straßenrand und Dichtezählung vom Hubschrauber aus.

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WordPress: Downloads verwalten und auswerten.

Als Ergänzung zu meinen Artikeln oder Büchern biete ich immer mal wieder ergänzende Downloads an, zum Beispiel einen “Denkzettel” für Konfigurationsdaten oder das kostenlose “E-Book Makrofotografie“. Natürlich möchte ich wissen, wie oft es heruntergeladen wird. Ein indirektes Feedback erhalte ich über die Abrufhäufigkeit des Beitrages oder die Serverstatistik, das ist aber umständlich und z. T. ungenau. Deshalb bin ich auf der Suche nach einer unmittelbaren Auswertung. Da ich dabei keine Downloads verkaufen möchte, reicht mir eigentlich eine simple Abrufstatistik ohne Shop-System usw.

Eigenes Bild für den Download.

Eigenes Bild für den Download.

Zuerst experimentiere ich mit dem “Simple Download Monitor“, der neben einer einfachen Download-Statistik auch eine gaaanz einfache Installation verspricht — aus Programmierersicht. Denn ganz so einfach wie erhofft, ist es dann doch nicht (inklusive Anpassung der .htaccess, was bei manchen Webhostern gar nicht ohne weiteres möglich ist). Nach einigem Experimentieren gebe ich auf und entscheide mich im zweiten Anlauf für die kostenlose Variante der “WP Filebase” (es gibt eine “Pro”-Version mit mehr Details und für “Massen”). Im Grunde genommen ist mir schon die Basisversion ein wenig zu umfangreich und es dauert eine Weile bis ich damit warm werde. Aber es steckt ein gutes Konzept dahinter.

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