Computer ordnet Bilder nach künstlerischen Aspekten

[PM] Bilder gleichmäßig anzuordnen, kostet Programme bisher sehr viel Zeit. Noch aufwendiger ist es, diese nach visuellen Merkmalen zu sortieren. Saarbrücker Forscher des Max-Planck-Instituts für Informatik haben ein System entwickelt, dem bereits eine geringe Anzahl an plazierten Beispielbildern genügt, um die gewünschte Systematik zu erkennen und vorzunehmen. Betreiber von Online-Portalen oder Museen könnten diese Technik zum Beispiel nutzen, um komplexe Datensätze zu ordnen. Auf der Computermesse Cebit in Hannover stellen die Informatiker die Technik vom 10. bis 14. März vor (Halle 9, Stand E13).

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Lightroom: Informationsflut in der Bibliothek.

Nach langer Recherche und vielem Ausprobieren entscheide mich für Lightroom aus zwei Gründen: Es ist nicht nur ein überzeugender RAW-Entwickler, sondern auch ein vielseitiges Die Kompaktansicht bietet eine Menge Informationen.Verwaltungsprogramm.

Die Kompaktansicht bietet eine
Menge an Informationen.

Meine erste Digitalkamera schaffe ich zwar schon 2002 an, fotografiere aber noch eine Weile parallel mit meiner analogen Canon EOS 5 (mit effektivem Eyetracking statt vieler AF-Sensoren). Trotzdem haben sich inzwischen mehr als 50.000 Bilder auf meiner Fotoplatte angesammelt, die sich auf Dateiebene nur schwer verwalten lassen.

Fotos aus aktuellen Sessions werden wie in meinem Workflow beschrieben sofort gesichtet. Besonders wenn man mit Teil III durch ist und einige Bilder sogar schon bearbeitet hat, sammeln sich auf den Diarähmchen der Rasterübersicht immer mehr Informationen an. Was steckt dahinter?

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