Bildschirmschoner für Kindle 4 selbstgemacht

Seit einigen Jahren bin E-Book-Fan und setze dabei vornehmlich auf den Kindle 3 aka Keyboard — den ich inzwischen gerootet habe, um den Ruhebildschirm (“Bildschirmschoner“) mit eigenen Bildern versehen zu können.

Kindle 4 mit eigenem Bildschirmschoner.

Kindle 4 mit eigenem Bildschirmschoner.

Es macht nicht nur Spaß eigene Bilder zu haben, sondern bei mehreren Geräten kann man sie dadurch auch besser unterscheiden. Da in meinem Bekanntenkreis der Kindle 4 (K4) allerdings verbreiteter ist, bin ich mit einem charmanten Lächeln dazu aufgefordert worden, das eine oder andere Gerät ebenfalls “umzurüsten” (für den Paperwhite habe ich allerdings noch kein Rezept erprobt).

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Neue Bilder für den Kindle Screensaver

Eigene Ruhebilder für E-Ink mit Hilfe eines Presets.Schon vor ein paar Wochen experimentiere ich mit eigenen Bildern für den Ruhebildschirm (auch “Bildschirmschoner” genannt) meines Kindle 3 — der zeigt nämlich von Haus aus “dead people”. Die Bilder des K4 sind zwar schöner, hat aber jeder.

Eigene Ruhebilder für E-Ink mit Hilfe eines Presets.

Bei meinem ersten Versuch nehme ich Bilder, die gerade zur Hand sind und improvisiere. Jetzt möchte ich die Sammlung systematisch vergrößern, technisch optimieren und dabei meine Arbeitstechnik in Lightroom verfeinern: Mit Presets kann man dann die Bilder mit wenigen Klicks für die unterschiedlichsten Einsatzzwecke “herauslassen”, zum Beispiel für Fotoalbum auf dem Smartphone , zur Ausbelichtungoder als Ruhebild für den Kindle. Eine Auswahl dieser Bilder stelle ich exemplarisch zum kostenlosen Download bereit.

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Kindle: Neue Bilder für den Screensaver. [Workshop]

Man muß sich erstmal daran gewöhnen, daß auch ein ausgeschalteter Kindle mit E-Ink-DisplayKeine Montage, eigene Bilder als Bildschirmschoner auf dem Kindle. ein Bild anzeigt — und dabei trotzdem keinen Strom verbraucht! Das ist das Wunder der elektronischen Tinte, Elektrophorese oder kurz E-Ink genannt.

Keine Montage, eigene Bilder als
Bildschirmschoner auf dem Kindle.

Da das Gerät dabei “irgendwie” nicht richtig ausgeschaltet ist, spricht man daher vom Ruhemodus. Dabei werden Bilder aus dem eingespeicherten Fundus angezeigt. Bis zum Kindle 3 verwendet man — dem Genre entsprechend — Bildnisse mehr oder weniger bekannter Schriftsteller (auch als “dead people” verspottet). Doch irgendwann wird man derer überdrüssig… Dazu noch ewig der unnötige Hinweis “Slide and release the power switch to wake”, als Nutzer weiß man das. Beim Kindle 4 schwenkt man zu eher abstrakten Schwarzweißfotos um. Doch es ist nicht nur die Langeweile, die das Bedürfnis weckt, diese Bilder zu ändern.

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