Was machen Sie für Ihre Mitarbeiter? [Update]

In der ersten April-Woche macht Die Zeit mit folgendem Titel auf: “Meine Firma liebt mich nicht” (Quelle: “Die Zeit” via “Meedia”, 3.4.2014). “Anmoderation” auf der Titelseite lautet: “Obwohl viele Jobs sicher sind und gut bezahlt, geht die Mehrheit der Deutschen nicht gerne zur Arbeit. Zum Teil liegt das an zu hohen Erwartungen. Vor allem vermissen Mitarbeiter eines: Wertschätzung.”

Meine Firma liebt mich nicht (Quelle: Die Zeit via Meedia)

Meine Firma liebt mich nicht
(Quelle: “Die Zeit” via “Meedia”)

Dazu paßt gut eine Recherche auf die ich ebenfalls vor ein paar Tagen auf der Website “Wirtschaftsjournalist” (Heft 3/2013) stoße: Wie sozial sind PR-Agenturen? Der Artikel ist leider nicht online verfügbar, dafür aber sowie die zu Grunde liegende Umfrage.

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Pressemappe: Viel Papier und wenig Fortschritt.

Gerade wird vielerorts “erstaunt” eine Studie einer PR-Agentur zu Pressemappen zitiert: 93 Prozent sind noch immer gedruckt, lediglich 28 Prozent davon(?) sind zusätzlich digital aufgehübscht. Ausgewertet wurden am Messestandort Hannover alle Mappen zu den drei Messen Cebit, Hannover Messe und dmexco, insgesamt 316 Stück. Ausnahmsweise kein dicker Stapel Papier -- Pressemappe von Tado (Foto: Luhm)Auch der Inhalt wurde bei dieser Gelegenheit untersucht und beanstandet: “Die bis zu 137 Seiten umfassenden Pressemappen liefern den Medienschaffenden keine strukturierten und zusammengefassten Informationen, sondern viel mehr Werbung in Form von Flyern und Broschüren.” (Quelle: a. a. O.).

Ausnahmsweise kein dicker Stapel Papier
— Pressemappe von “Tado” (Foto: Luhm)

Generell verurteilen möchte ich eine gedruckte Pressemappe nicht, schließlich müßte man ja auch einen digitalen Datenträger oder eine Internetadresse irgendwie verpacken, wenn man sich nicht komplett auf die Merkfähigkeit der Zuhörer verlassen möchte. Gerade bei Veranstaltungen vor Ort muß man “irgendwie” präsent sein, kann ohne Hilfsmittel schon mal blättern. Es kommt natürlich letztlich auf den Umfang und die Zusammenstellung an: Ein paar Seiten Zusammenfassung bzw. Highlights, Inhaltsverzeichnis, Kontaktdaten(!), ein Datenträger als DVD, SD-Karte oder QR-Tag und meinetwegen ein bißchen Eigenwerbung wie beispielsweise Sticker, Pin oder die Einladungskarte zur Standparty. Etwas anderes ist es allerdings, wenn bei telefonischer/schriftlicher Anfrage überhaupt ein Briefumschlag gepackt wird — dann hat man eigentlich schon generell etwas falsch gemacht, wenn man auf der Website nicht ganz alleine fündig werden kann…

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Parteien verschenken Potenzial des Internets im Wahlkampf

[PM BVDW | thl] Die deutschen Parteien nutzen das Potenzial des Internets für den aktuellen Bundestagswahlkampf nur unterdurchschnittlich. Darin sind sich die Befragten der aktuellen Expertenumfrage “Trend in Prozent” des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. einig. Im Gegensatz zum Online-Wahlkampf zur Bundestagswahl 2009 sehen die befragten Digital-Experten jedoch eine geringfügige Verbesserung. Während sie dem Online-Wahlkampf vor vier Jahren insgesamt die Schulnote 4,5 gaben, bewerten sie die aktuelle Wahl mit der Note 3,8.

“Wie schon bei der letzten Bundestagswahl schöpfen die Parteien das Potenzial des Internets für die Wahlwerbung auch 2013 kaum aus. Dabei wären gerade junge und Erstwähler über das Web und vor allem Social Media gut zu erreichen. Auch deswegen unterstützt der BVDW die Mobilisierungskampagne des Deutschen Bundestages zur anstehenden Wahl”, erklärt Matthias Ehrlich, Präsident des BVDW.

Im Gegenteil, wenn man beispielsweise an das Debakel um das mysteriöse “Peerblog” denkt und sich den im Werbedesign gehaltenen Nachfolger ansieht. — Hättest du mal jemanden gefragt, der sich damit auskennt

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BVDW: Unternehmen setzen mehrheitlich auf Social-Media-Strategie

[PM] Die deutschen Unternehmen setzen bei ihren Social-Media-Aktivitäten immer stärker auf ein strategisches Vorgehen. Bereits 78 Prozent der befragten Unternehmen vertrauen auf eine eigene Strategie für Social Media. Rund 69 Prozent der Unternehmen ohne übergeordnete Strategie wollen diese langfristig einführen. Das berichtet die Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. im Rahmen der StudieSocial Media in Unternehmen“. Im Zuge der Professionalisierung von Social Media dominieren die beiden Unternehmensbereiche Marketing und Public Relations. Sowohl bei der Planung als auch bei der Umsetzung der Aktivitäten in Social Media gelten diese als treibende Fachbereiche. Als Schwierigkeiten beim Umgang mit Social Media nennen die befragten Unternehmen vordergründig Ressourcenmangel, Datenschutzbedenken, fehlende interne Zusammenarbeit und interne Widerstände durch die Vorgesetzten. Weitere Details stehen auf der BVDW-Website unter www.bvdw.org.

Welche Social-Media-Aktivitäten führen Unternehmen durch? (Quelle: BVDW)

Welche Social-Media-Aktivitäten führen Unternehmen durch?
(Quelle: BVDW)

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