Panorama-Software: PhotoShop vs. Canon vs. Demo-Engine [Workshop]

Schon lange vor Einführung der digitalen Fotografie macht man Panoramafotos, in dem man einzelne Aufnahmen mehr oder weniger geschickt mit Klebestreifen zusammenklebt. Mit Digitalkameras kommen eingebaute Hilfsfunktionen und bei Smartphones spezielle Programme, die gleich bei der Aufnahme die Einzelbilder zusammenmontieren. Aber man braucht gar keine spezielle Kamera: Wenn man bei Aufnahme einige grundsätzliche Dinge beachtet, läßt das alles auch mit unabhängiger Software erreichen.

  • Einzelbilder sollten sich sich ca. 15 bis 30 Prozent überlappen
  • Belichtung möglichst nicht im Automatikmodus, sondern auf einen einheitlichen Wert “einfrieren”
  • Freihand geht, Stativ ist besser (vor allem bei Hochformat)

Da ich allerdings nur gelegentlich Panoramabilder machen möchte, erprobe ich, welches der einfachste Weg mit vorhandenen Mitteln ist. Nach einem kleinen Photowalk teste ich einige Programme, die ich seit einiger Zeit auf meiner Festplatte habe — zugegebenermaßen nicht top aktuell, für mich aber sofort und ohne Zusatzkosten verfügbar. Wer sich darauf spezialisieren möchte, kann sicher auf leistungsfähigere Software zurückgreifen und sich erstmal von einschlägiger Literatur inspirieren lassen. — Außerdem hat mir Uli einen Bericht zu 3D-Panoramen versprochen…

Die Panorama-Technik ist nicht auf das sprichwörtliche Panorama als Landschaftsaufnahme beschränkt. Gerade in engen Räumen kann man damit gut ein Weitwinkel ersetzen und außerdem die Auflösung durch Überlappen drastisch erhöhen.

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Kaufentscheidung: Es ist ein Kindle.

Ich hatte sie alle und habe sie im Gegensatz zu vielen Kollegen der Fachpresse auch seit Monaten ernsthaft im Einsatz: Kindle 3 Keyboard, Kindle 4, Kindle Touch und Kindle Paperwhite.

Kindle 3 Keyboard, Kindle 4, Kindle Touch und Kindle Paperwhite. (Foto: Luhm)

Kindle 3 Keyboard, Kindle 4, Kindle Touch und Kindle Paperwhite.
(Foto: Luhm)

Doch welches Gerät soll ich dauerhaft privat und bis zu einem gewissen Grad als Referenz für E-Book-Reader verwenden?

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Praxistest: Simvalley SP-140 Smartphone 4,5 Zoll und Android 4.

Während dieser Tage die Fanboyz wieder überlegen, wie sie aus dem noch laufenden Vor-Vor-Vertrag rauskommen und die nötigen Simvalley SP 140Kröten fürs neueste iPhone und den nächsten Knebelvertrag irgendwie zusammenkratzen können, freue ich mich auf eine neue Teststellung aus dem Hause Pearl.

Simvalley SP 140, Smartphone
mit Android 4 und IPS-Display.

Ich mache ja keinen Hehl daraus, daß ein vertragsgebundenes Handy für mich nicht mehr infrage kommt, erst Recht nicht der “goldene Käfig” von Apple. Solche Verträge haben trotz 2jähriger Bindung und angeblicher “flat”-Rate kaum Kostenvorteile und inzwischen sind die “subventionierten” Geräte nur selten wirklich preisgünstiger als frei verkäufliche — aber die wenigsten Nutzer rechnen die Gesamtkosten über zwei Jahre tatsächlich nach und lügen sich gern selbst was in die Tasche (“einen Vertrag brauche ich ja sowieso” — nein, braucht man nicht…). Auf solche Bequemlichkeit können sich die Marketingfritzen verlassen.

Das vollkommen vertragsfreie Simvalley SP-140 mit 4,5-Zoll-Display und Android 4 scheint mir eine gute Alternative, wenn man sich für ein Smartphone nicht verschulden, aber trotzdem up to date sein möchte.

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