Tutorial: Mit Lightroom analoge Bilder archivieren.

Nachdem analoge Fotografie praktisch nur noch als Liebhaberei betrieben wird, machen sich immer mehr “alte Hasen” Gedanken, wie man ein analoges Archiv ins digitale Zeitalter übertragen kann.

Tausende von Fotos schlummern im Archiv.

Tausende von Fotos schlummern im Archiv.

Wenn es sich um eine überschaubare Menge handelt (bis 1.000?), kann man dies durchaus selbst bewerkstelligen. Ich erläutere hier technische Voraussetzungen und Workflow, wie man Bilder von einem “normalen” Scanner möglichst effizient in den Lightroom-Katalog bekommt. Dieser Praxistest richtet sich an engagierte Amateure, Freiberufler und kleine Unternehmen, die auf vorhandene Ressourcen zurückgreifen wollen (nicht an Experten der Druckvorstufe).

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Workshop: Mit Lightroom analoge Bilder archivieren.

Nachdem analoge Fotografie praktisch nur noch als Liebhaberei betrieben wird, machen sich immer mehr “alte Hasen” Gedanken, wie man ein analoges Archiv ins digitale Zeitalter übertragen kann.

Tausende von Fotos schlummern im Archiv.

Tausende von Fotos schlummern im Archiv.

Wenn es sich um eine überschaubare Menge handelt (bis 1.000?), kann man dies durchaus selbst bewerkstelligen. Ich erläutere hier technische Voraussetzungen und Workflow, wie man Bilder von einem “normalen” Scanner möglichst effizient in den Lightroom-Katalog bekommt. Dieser Praxistest richtet sich an engagierte Amateure, Freiberufler und kleine Unternehmen, die auf vorhandene Ressourcen zurückgreifen wollen (nicht an Experten der Druckvorstufe).

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Speicherkarten-Barometer: 8 Gigabyte fast geschenkt.

8 Gigabyte für deutlich unter 4 Euro (Quelle: Ebay, 6.3.2015)

8 Gigabyte für deutlich rund 3 Euro 50.
(Quelle: Ebay, 6.3.2015)

In meinem “Speicherkarten-Barometer [2015|03]” weise ich darauf hin, daß man weniger populäre Speicherkartengrößen inzwischen fast geschenkt bekommt — ich sehe mir deshalb nochmals gezielt 8 Gigabyte Mikro-SD-Karten inklusive Adapter bei Ebay an.

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Praxistest: Farbnegative scannen.

Vor ein paar Tagen “erforsche” ich das Scannen alter Schwarzweißnegative um einen Bericht mit “historischen” Bildern illustrieren zu können. Da sich Farbfilme auch technisch erheblich von Schwarzweißfilmen unterscheiden, nehme ich sie mir separat vor.

Schachtanlage von Farbnegativ gescannt und bearbeitet. (Bild: T. Luhm)

Schachtanlage von Farbnegativ gescannt und etwas bearbeitet.
(Bild: T. Luhm)

Mehr oder weniger zufällig kann ich dabei auf das gleiche Motiv zurückgreifen, wenn auch aus etwas anderer Perspektive.

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Preistipp: Smartphone Huawei Ascend Y330 für 55 Euro. [Update]

Ein Schnäppchen-Tipp auf den letzten Drücker: Bei Euronics gibt’s das Android-Smartphone Huawei Ascend Y330 für sagenhafte 55 Euro. Der Vergleichspreis bei Amazon liegt zur Zeit bei 65 Euro (sonst eher höher)

Das Huawei Smartphone zum Schnäppchenpreis. (Quelle: Euronics, 11.10.2014)

Das Huawei Smartphone zum Schnäppchenpreis.
(Quelle: Euronics, 11.10.2014)

Leider gilt das Angebot nur noch heute… Ich habe ein ähnliches Modell und kann es als Preis-Leistungs-Tipp empfehlen.

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Industar-50-2: Pfannkuchen-Objektiv für dSLR (Pancake)

Da will sich ein Freund doch glatt ein be*** Canon ST-M 40-mm-Objektiv für fast 300 Euro anschaffen, nur weil es etwas kleiner als sein Standard 50er ist (Preisempfehlung!).

Größenvergleich Canon EF 50 mm vs. Industar 50-2.

Größenvergleich Canon EF 50/1,8 mm vs. Industar 50-2/3,5.

Mal abgesehen davon, daß für etwa das selbe Geld die ideale Ergänzung das ganz hervorragende 35er/2,0 wäre (Leistungsempfehlung! Vorsicht, Nachfolger ist fast doppelt so teuer). Klein ist etwas anderes… Pancake ist doch was für Luschen — hier ist die russische Antwort darauf: das Industar-50-2.

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40-Euro-Tablett — Lieferung & Praxistest

Nicht selten flattert mir zum Wochenende ein Prospekt ins Haus, der einen Tablett-PC für 70 Euro anpreist. Taugt denn so etwas? Ich setze noch eins drauf und recherchiere im Internet nach einem noch besseren Preis.

Viel Computer für wenig Geld.

Was taugt ein Tablett-PC für rund 40 Euro..?

Ich suche dort, wo sowieso fast alle Computer herkommen, direkt bei einem Anbieter in Hong Kong (siehe “40-Euro-Tablett — Recherche & Bestellung“). Ich stoße auf ein Gerät, das mich um die 40 Euro kostet und kann nun die Probe aufs Exempel machen — was bekomme ich für mein Geld?

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40-Euro-Tablett — Recherche & Bestellung

Seit ein paar Monaten habe ich einen Tablett-PC, der voll meinen Ansprüchen genügt und den ich auch fast überallhin mitschleppe. Er kostet “damals” rund 180 Euro und ist inzwischen für knapp 160 Euro zu bekommen.

Was wird ein Tablett-PC für gut 40 Euro taugen..? (Quelle: Ebay)

Was wird ein Tablett-PC für rund 40 Euro taugen..?
(Quelle: Ebay)

Natürlich interessiert mich als Fachredakteur, wie sich der Markt entwickelt. Zum Beispiel, wenn bei “Real” ein Schnäppchen in 7 Zoll für 69 Euro angepriesen oder via Ebay sogar ein ungebrauchtes 10-Zoll-Tablett-PC für 60 Euro angeboten wird. Da frage ich mich — was geht so? Wenn man auf angelsächsischen Seiten stöbert, werden die Preise sogar in Dollar nochmal unterboten, wie beispielsweise 55 US-Dollar, was rund 40 Euro entspricht. — Welchen Preis kann man erreichen, was taugt so ein Gerät, möchte ich wissen und mache mich auf die Suche.

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Die Sony DSC QX 10 macht aus dem Smartfon eine 18-Megapixel-Kamera

Für all die Dinge, die wir heute in der Jackentasche haben, hätte man “früher” mindestens einen Handwagen benötigt. Viele technische Gerätschaften schrumpfen soweit, daß sie ihre Eigenständigkeit verlieren. So ist es fraglich, wie lange man noch eine separate Schnappschußkamera benötigt, da gerade für Erinnerungsfotos oder zur Dokumentation die Smartfon-Kamera ständig attraktiver wird: Immer dabei, respektable Bilder und direkter Versand per E-Mail. Und dennoch haben die traditionellen Hersteller noch nicht kapituliert: Zur IFA 2013 stellt Sony eine Umschnallkamera fürs Smartfon vor.

Die Sony DSC QX10 wirkt wie ein Wechselobjektiv.

Die Sony DSC QX10 wirkt wie ein Wechselobjektiv.

Auf den ersten Blick vermutet man dahinter eine weitere spiegellose Systemkamera, denn die QX 10 bzw. der große Bruder QX 100 sehen wie ein gewöhnliche Wechselobjektive aus, werden aber interessanterweise auch als WLAN-Objektive bezeichnet. Da kann man sich vielleicht schon vorstellen, wie das mit einem normalen Smartfon zusammenarbeiten soll.

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Verkanntes Genie — Sony QX 10 im entfesselten Praxistest

Schon vor einem Jahr prophezeie ich das Ende der Schnappschußkameras, da gerade für Erinnerungsfotos die Smartfon-Kamera ständig attraktiver wird: Immer dabei, respektable Bilder und direkter Upload in soziale Netzwerke. Die Großen im Markt kontern relativ fantasielos mit modischen Neuerscheinungen, immer mehr Funktionen und trotzdem ist man schon ab 50 Euro dabei (ohne bedeutende Abstriche gegenüber den ursprünglichen 300-Euro-Modellen von vor zwei Jahren machen zu müssen). Da läßt es aufhorchen, als Sony zur IFA 2013 mit der Ansteckkamera fürs Smartfon eine neues Konzept vorstellt.

Die Sony DSC QX10 wirkt wie ein Wechselobjektiv.

Die Sony DSC QX10 wirkt wie ein Wechselobjektiv.

Auf den ersten Blick vermutet man dahinter eine weitere spiegellose Systemkamera, denn die QX 10 bzw. der große Bruder QX 100 sehen wie gewöhnliche Wechselobjektive aus, werden interessanterweise auch als WLAN-Objektive bezeichnet. Da kann man sich vielleicht schon erahnen, wie das mit einem normalen Smartfon zusammenarbeiten soll.

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