Industar-50-2: Pfannkuchen-Objektiv für dSLR (Pancake)

Da will sich ein Freund doch glatt ein be*** Canon ST-M 40-mm-Objektiv für fast 300 Euro anschaffen, nur weil es etwas kleiner als sein Standard 50er ist (Preisempfehlung!).

Größenvergleich Canon EF 50 mm vs. Industar 50-2.

Größenvergleich Canon EF 50/1,8 mm vs. Industar 50-2/3,5.

Mal abgesehen davon, daß für etwa das selbe Geld die ideale Ergänzung das ganz hervorragende 35er/2,0 wäre (Leistungsempfehlung! Vorsicht, Nachfolger ist fast doppelt so teuer). Klein ist etwas anderes… Pancake ist doch was für Luschen — hier ist die russische Antwort darauf: das Industar-50-2.

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40-Euro-Tablett — Lieferung & Praxistest

Nicht selten flattert mir zum Wochenende ein Prospekt ins Haus, der einen Tablett-PC für 70 Euro anpreist. Taugt denn so etwas? Ich setze noch eins drauf und recherchiere im Internet nach einem noch besseren Preis.

Viel Computer für wenig Geld.

Was taugt ein Tablett-PC für rund 40 Euro..?

Ich suche dort, wo sowieso fast alle Computer herkommen, direkt bei einem Anbieter in Hong Kong (siehe “40-Euro-Tablett — Recherche & Bestellung“). Ich stoße auf ein Gerät, das mich um die 40 Euro kostet und kann nun die Probe aufs Exempel machen — was bekomme ich für mein Geld?

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40-Euro-Tablett — Recherche & Bestellung

Seit ein paar Monaten habe ich einen Tablett-PC, der voll meinen Ansprüchen genügt und den ich auch fast überallhin mitschleppe. Er kostet “damals” rund 180 Euro und ist inzwischen für knapp 160 Euro zu bekommen.

Was wird ein Tablett-PC für gut 40 Euro taugen..? (Quelle: Ebay)

Was wird ein Tablett-PC für rund 40 Euro taugen..?
(Quelle: Ebay)

Natürlich interessiert mich als Fachredakteur, wie sich der Markt entwickelt. Zum Beispiel, wenn bei “Real” ein Schnäppchen in 7 Zoll für 69 Euro angepriesen oder via Ebay sogar ein ungebrauchtes 10-Zoll-Tablett-PC für 60 Euro angeboten wird. Da frage ich mich — was geht so? Wenn man auf angelsächsischen Seiten stöbert, werden die Preise sogar in Dollar nochmal unterboten, wie beispielsweise 55 US-Dollar, was rund 40 Euro entspricht. — Welchen Preis kann man erreichen, was taugt so ein Gerät, möchte ich wissen und mache mich auf die Suche.

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Die Sony DSC QX 10 macht aus dem Smartfon eine 18-Megapixel-Kamera

Für all die Dinge, die wir heute in der Jackentasche haben, hätte man “früher” mindestens einen Handwagen benötigt. Viele technische Gerätschaften schrumpfen soweit, daß sie ihre Eigenständigkeit verlieren. So ist es fraglich, wie lange man noch eine separate Schnappschußkamera benötigt, da gerade für Erinnerungsfotos oder zur Dokumentation die Smartfon-Kamera ständig attraktiver wird: Immer dabei, respektable Bilder und direkter Versand per E-Mail. Und dennoch haben die traditionellen Hersteller noch nicht kapituliert: Zur IFA 2013 stellt Sony eine Umschnallkamera fürs Smartfon vor.

Die Sony DSC QX10 wirkt wie ein Wechselobjektiv.

Die Sony DSC QX10 wirkt wie ein Wechselobjektiv.

Auf den ersten Blick vermutet man dahinter eine weitere spiegellose Systemkamera, denn die QX 10 bzw. der große Bruder QX 100 sehen wie ein gewöhnliche Wechselobjektive aus, werden aber interessanterweise auch als WLAN-Objektive bezeichnet. Da kann man sich vielleicht schon vorstellen, wie das mit einem normalen Smartfon zusammenarbeiten soll.

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Verkanntes Genie — Sony QX 10 im entfesselten Praxistest

Schon vor einem Jahr prophezeie ich das Ende der Schnappschußkameras, da gerade für Erinnerungsfotos die Smartfon-Kamera ständig attraktiver wird: Immer dabei, respektable Bilder und direkter Upload in soziale Netzwerke. Die Großen im Markt kontern relativ fantasielos mit modischen Neuerscheinungen, immer mehr Funktionen und trotzdem ist man schon ab 50 Euro dabei (ohne bedeutende Abstriche gegenüber den ursprünglichen 300-Euro-Modellen von vor zwei Jahren machen zu müssen). Da läßt es aufhorchen, als Sony zur IFA 2013 mit der Ansteckkamera fürs Smartfon eine neues Konzept vorstellt.

Die Sony DSC QX10 wirkt wie ein Wechselobjektiv.

Die Sony DSC QX10 wirkt wie ein Wechselobjektiv.

Auf den ersten Blick vermutet man dahinter eine weitere spiegellose Systemkamera, denn die QX 10 bzw. der große Bruder QX 100 sehen wie gewöhnliche Wechselobjektive aus, werden interessanterweise auch als WLAN-Objektive bezeichnet. Da kann man sich vielleicht schon erahnen, wie das mit einem normalen Smartfon zusammenarbeiten soll.

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Recherchedienste — Fluch oder Segen?

Im gelobten Land der Dichter und Denker wird es immer schwieriger als verantwortungsvoller Redakteur/Journalist von seiner Arbeit leben zu können. Vor allem freiberufliche Tätigkeit und sorgfältige Recherche schließen sich fast aus, zumal die über das angeblich notwendige #Leistungsschutzrecht jammernden Verlage nicht selten rechtswidrig eine unbezahlte Mehrfachnutzung der Artikel praktizieren.

Können sog. Recherche-Dienstleister die Lösung sein? Der Knackpunkt: So weit ich es verstehe, ist es meist im Prinzip eine Pressemitteilungen-Datenbank bzw. Auskunftsdienst, der über zahlende PR-Abteilungen finanziert wird. So erläutert es die Autorin Lisa Srikiow in ihrer Info zum Anbieter Recherchescout: Ihr Geschäftsmodell basiert auf der Theorie: Journalisten wollen Informationen, Unternehmen Öffentlichkeit. (…) Unternehmen wiederum bezahlen dafür, ihre Themen zu lancieren. (Quelle: a. a. O.)

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Praxistest Ikona-Kalender 2014

Kurz vor Weihnachten nutze ich ein Angebot für einen Fotokalender-Gutschein. Kalender sind eine Möglichkeit, die Fotos des Jahres schön und nutzbringend zu verwenden. Wie beim letzten Mal obliegt die technische Umsetzung der Firma Ikona und ohne jetzt nach Unterschieden im Detail zu suchen, scheint es auch noch der selbe Online-Editor als Java-Applet zu sein.

Auswahl der Kalenderbilder.

Vorbereitung der Kalenderbilder

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Praxistest: Braucht man ein Makro-Objektiv? — Teil 2

Wie in meinem ersten Teil angekündigt, mache ich noch eine weitere Versuchsreihe, da die erste doch sehr improvisiert ist. Lange überlege ich mir, wie ich meinen Anspruch an Praxisrelevanz und (technischer) Vergleichbarkeit zusammenbringen kann. In meinem “Studio” baue ich als geduldig stillhaltendes Motiv unterschiedliche technische Dinge auf, wie beispielsweise eine alte Schreibmaschine. Doch nach ersten Probeaufnahmen zeigt sich: Technik wird mit Makro nur größer, kaum interessanter…

Technik-Makro einer Schreibmaschine

Technik-Makro einer Schreibmaschine

Also gehe ich in den Garten und schnippele ausnahmsweise ein Ästchen Blaukissen ab, um es diesmal unter “kontrollierten Bedingungen” abzulichten. Denn je weiter man sich bei einer Blüte vorarbeitet, desto mehr Details kann man entdecken — das macht m. E. auch den Reiz der Makrofotografie aus.

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eCup für EPUB

Nachdem mein erster ernsthafter Durchlauf mein Manuskript zum E-Buch zu machen, sich als deutlich arbeitsaufwendiger als gedacht herausstellt, teste ich auch das in meiner Recherche entdeckte eCup, “a simple to use EPUB and MobiPocket ebook creator“. Vor allem der Hinweis neben EPUB auch MOBI zu unterstützen macht mich neugierig. Es stellt sich dabei allerdings schnell heraus, daß wie bei vielen anderen Konzepten erst ein EPUB erzeugt wird, das dann lediglich durch das Amazon-Tool “Kindlegen” geschickt wird.

Projekt für eCUP importieren.

Projekt für eCUP importieren, auf Wunsch EPUB und MOBI.

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Praxistest Acer Iconia Tab A700

Als Hobbyfotograf habe ich schon lange beobachtet wie Kameraden vom Fotostammtisch mit Tablett-PCs, ihre neusten Fotos präsentieren, während ich mit einer Fotomappe und einer Auswahl teuer ausbelichteter Fotos im DIN-A4-Format aufwarte, um diese zu besprechen. Damit kann ich natürlich nicht in Einzelheiten reinzoomen oder die Aufnahmedaten abfragen, geschweige denn ein umfangreiches Bildarchiv dabei haben. So ein Tablett-PC wäre ja schon recht interessant, vorausgesetzt das Display ist entsprechend gut und der Preis bezahlbar. Lange Zeit sind die gängigen Tablett-PCs weit davon entfernt und noch schlimmer, die Dinger können ja scheinbar nur etwas anzeigen und eher schlecht an Peripherie angeschlossen werden.

Nicht nur lesen, sondern mitmachen: Wer etwas Interessantes zu sagen hat (vorzugsweise aus dem Bereich Technik/Fotografie), kann gern einen Gastbeitrag schreiben. Heute stellt Ulrich Block, den ich beim Fotocommunity-Stammtisch kennenlerne, im Praxistest den Tablett-PC Acer Iconia vor. Diesen nutzt er intensiv als “Zubehör” für Fotoaufnahmen (ähnlich wie ich in “Tablett-PC als Fernbedienung für die Digitalkamera “). In einem Projekt konzipieren wir außerdem eine kleine Website für Panorama-Aufnahmen, dem Spezialgebiet von Ulrich.

Acer Iconia Tab A700 für den Fotoeinsatz. (Bild: U. Block)

Acer Iconia Tab A700 für den Fotoeinsatz. (Bild: U. Block)

Im Herbst letzten Jahres kommt Fotofreund Thorsten mit einem kleinen Tablett-PC (erst dem Touchlet X10, später dem X8) und zeigte mir etwas von dem ich vorher nichts wusste “OTG-USB“: Damit können USB-Geräte an Android Geräte — wie es z. B. viele Tablett-PCs sind — angeschlossen werden. Das eröffnet natürlich neue Perspektiven, die das ganze sehr interessant machen. Also beginne ich im Internet zu recherchieren was da so geht! Das Ergebnis ist verblüffend, die Dinger haben sich als nützliches Zubehör für die Digital-Fotoausrüstung entwickelt. Das Anschließen einer DSLR-Kamera zum Sichten der Fotos oder das Fernsteuern der Kamera ist kein Problem, wie zum Beispiel bei Makrofotos zum fokussieren über externes Liveview und vieles mehr.

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