Gratis Tutorial: 1 Portrait aus 2 Gesichtern.

Wenn man sich mit Bildbearbeitung beschäftigt, ist man immer auch auf der Suche nach Inspiration. Ein neuer Trend ist “Der Zwei-Gesichter-Effekt in Photoshop“. Zum “Anfixen” für eine umfangreiche Erklär-DVD gibt es bei PSD-Tutorials dies als Probekapitel zum kostenlosen Download (zeitlich begrenzt!).

Doppeltes Portrait (Quelle: PSD-Tutorials Newsletter)

Doppeltes Portrait
(Quelle: PSD-Tutorials Newsletter)

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Kostenloses Video: Portraitfotografie mit Peter Hurley.

Ich gebe es zu, beim Stichwort “people & fashion”-Fotografie bekomme ich oft ein breites Grinsen im Gesicht. Weniger wegen der hübschen Mädels, sondern wegen der nicht selten damit einhergehenden Wichtigtuerei, selbst in Amateurkreisen (ich möchte da nicht aus dem Nähkästchen plaudern…).

So leuchtet man ein Foto draußen korrekt aus.

So leuchtet man ein Foto draußen korrekt aus.
(Quelle: Screenshot aus dem Video)

Trotzdem kann man ja immer dazulernen, wie beispielsweise mit einem kostenlosen Videotutorial…

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Steve Jobs’ letztes Portrait

Schon am Hobbyistenstammtisch wundert man sich, was mancher Fotograf an Material auffährt, sowohl an reiner Stückzahl wie auch in Sachen Anschaffungskosten. Schade, daß die Qualität der Bilder so oft in keinem Verhältnis zu diesem Aufwand steht.

Portraitfoto von Steve Jobs (Quelle: Vimeo / M. Grob)

Portraitfoto von Steve Jobs
(Quelle: Vimeo / M. Grob)

Selten hat man dagegen Gelegenheit, einem berufsmäßigen Fotografen bei relevanten Aufnahmen in die Tasche oder über die Schulter zu schauen. Der Fotograf Marco Grob hat seine Fotositzung mit Steve Jobs dokumentiert.

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Nikon gibt Tipps für Familienporträts [geht aber auch mit anderen Kameras]

[PM] Anläßlich des Schulanfangs nach den Sommerferien heißt Nikon alle ABC-Schützen willkommen und wünscht ihnen und ihren Familien einen guten Start in den neuen Lebensabschnitt. Natürlich wird bei einer solchen Gelegenheit gerne und viel fotografiert. Nikon hat eigens für solche Anlässe in Zusammenarbeit mit dem bekannten Familien- und Reportage-Fotografen Robert Simpson viele nützliche Tipps zusammengestellt, wie garantiert schöne Porträts gelingen, die man sich auch Jahre später noch gerne anschaut.

Jeder wurde wohl schon einmal Opfer eines schlechten Familienporträts und findet sich nun für alle Zeiten auf einer stolz und unübersehbar im eigenen Haus präsentierten Aufnahme wieder. Angesichts der enormen Präsenz dieser Bilder wären qualitativ hochwertige Aufnahmen wohl sicher ein wünschenswertes Ziel für die Zukunft. Familien haben auf Fotos schon immer eine zentrale Rolle gespielt. Auch wenn sich das Motiv kaum verändert hat, hat sich der Stil von Familienporträts doch zweifellos gewandelt. So sind heute ganz unterschiedliche Stile denkbar, mit denen experimentiert werden kann.

Nikon hat mit dem professionellen Familienfotografen Robert Simpson zusammengearbeitet, um die heute bei Familienporträts beliebtesten Arrangements vorzustellen – angefangen bei Aufnahmen, wie sie aus der Welt der Promis vom “Roten Teppich” oder aus Magazinen bekannt sind, bis hin zu traditionelleren Studio- und Reportage-Aufnahmen. Damit Sie sich in Zukunft nicht mehr mit schlechten Familienporträts konfrontiert sehen, hat Simpson zudem einige hilfreiche Tipps zusammengestellt, wie Sie schöne Aufnahmen von Ihrer Familie machen können — auch wenn man keine Nikon verwendet…

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Praxistest: ND-Filter mit variabler Dichte

Mit der Digitalfotografie ist vieles an Zubehör schlicht überflüssig geworden, wie praktisch alle Filter zur Farbkorrektur, zum Beispiel für Kunstlicht. Doch während Kamerahersteller einerseits mit immer höheren ISO-Zahlen protzen, möchte man andererseits das Licht sogar dämpfen. Dafür gibt es Graufilter, auch ND-Filter genannt (“Neutrale Dichte”). Diese sollen vors Objektiv gesetzt den Lichteinfall verringern, im Idealfall analog zu Blendenstufen und möglichst ohne dabei die Farben zu verfälschen.

Feste Werte oder variabler Filter?

Feste Werte oder variabler Filter?

Doch wozu soll das gut sein? Wenn weniger Licht auf den Sensor/Film kommt, muß man entweder die Blende öffnen (geringe Tiefenschärfe für Portraits) oder die Belichtungszeit verlängern (Wischeffekt bei bewegten Objekten), was in hellem Sonnenschein auch bei “schwachen” ISO 100/21 DIN nicht immer im gewünschten Maße möglich ist. Der übliche Weg ist die Verwendung von Filtern mit festen Werten, die entweder vorgeschraubt oder mit Hilfe einer universellen Halterung verwendet werden. Als Alternative werden immer öfter Filter mit variabler Dichte angeboten, wie beispielsweise der “Somikon Variabler Graufilter ND2 bis ND400” von Pearl.

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