Kindle kann mehr: Korrespondenz, Konzepte und Webartikel bequem lesen.

Kindle E-Book-Reader

Kindle E-Book-Reader.

Ein E-Book-Reader ist für E-Books — ja, auch… Wie so oft geht man bei Amazon mit dem Kindle einen Schritt weiter, denn du kannst auch persönliche Dokumente auf dem Gerät lesen. Dabei bist du nicht auf das spezielle E-Buch-Format festgelegt:

  • MOBI und AZW (Kindle E-Buch)
  • DOC bzw. DOCX (Microsoft Word)
  • HTML (Website)
  • RTF (rich text format)
  • TXT (reiner Text)
  • JPG (Bild)
  • GIF (Bild)
  • PNG (Bild)
  • BMP (Bild)
  • PDF (portable document format)

Dabei gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, wie die Dokumente auf das Gerät gelangen können und welche tollen Vorteile darin verborgen liegen…

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Mogrify: Makeup für Bilder in Lightroom.

Über sogenannte Plugins kann man viele Programme in der Funktionalität erweitern, so auch Lightroom. Wenn man das Konzept von Lightroom verstanden hat, wird man allerdings nicht viel vermissen. Doch neben dem Wasserzeichen scheint das Thema Rahmen viele Nutzer zu beschäftigen.

Den Filmstreifen habe ich als Wasserzeichen eingebaut.

Den Filmstreifen habe ich als Wasserzeichen eingebaut.

Mogrify ist eigentlich ein Teil von Image Magick, das eigenständig über die Kommandozeile gesteuert wird. Für Lightroom wird daraus mit etwas “Zubehör” ein Plugin, das eine Menge grafische Features in der Nachbearbeitung bietet. Neben Rahmen und Wasserzeichen gibt es die interessante Möglichkeit, automatisiert Metadaten ins Bild einzubauen.

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Neues von der Resterampe — 10 Filter gratis von ON1

Vor kurzem sorgt Google für Aufsehen als die Nik Collection Filtersammlung verschenkt wird — allerdings verbunden mit dem Ende der Weiterentwicklung.

Ilford FP4 mit Korrekturpinsel

ON1: Preset Ilford FP4 mit Korrekturpinsel.

Jetzt springt die Firma “on1” auf den Zug und bietet ebenfalls eine Filtersammlung für Lightroom & Co. zum kostenlosen Download an (die laut herstellereigenem Shop mal 60 US-Dollar gekostet haben soll).

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Lightroom: So machst du mit Lens Tagger alte Optiken klar für Exif.

Es ist schon verrückt: Einerseits werden Kameras mit 99 AF-Sensoren angeschafft, andererseits werden per Adapter manuelle alten Linsen als auch moderne ohne jegliche Elektronik verwendet (vom Preisbrecher Walimex bis zum kostspieligen Zeiss). Viele solcher Objektive werden dabei oft nur mechanisch mit der Kamera verbunden. Eine elektronische Steuerung von Blende und AF findet i. d. R. nicht statt, noch nicht einmal rudimentäre Exif-Daten werden dabei übertragen.

Lohn der Mühe sind vollständige Exif-Daten.

Lohn der Mühe sind vollständige Exif-Daten.

Problem: In den Exif-Daten findest du dann nur, was vom Kameragehäuse aus gesteuert wird, also Aufnahmedatum, Belichtungszeit und ISO, während Brennweite, Blende und genaue Bezeichnung der Optik fehlen. Solche Angaben schreibe ich daher meist als Notiz in die Stichworte. So geht die Information zwar nicht gleich verloren, aber so richtig toll ist das nicht… Ein Plugin hilft weiter.

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Lightroom: Preset-Sammlung “Workflow Tools”

Lightroom kann man prinzipiell über Plugins und Presets erweitern. Gute und kostenlose Plugins sind allerdings rar und lassen sich leider oft nicht nahtlos in LR integrieren. Und genau genommen sind Presets gar keine Erweiterungen, sondern steuern nur bereits vorhandene +PS Workflow Tools für Lightroom (Quelle: Adobe Add-ons)Funktionen nach Vorgaben (so auch die deutsche Bezeichnung in Lightroom).

+PS Workflow Tools für Lightroom
(Quelle: Adobe Add-ons)

Beim Stöbern in den Lightroom-Add-ons bei Adobe stoße ich auf die vielversprechende Sammlung “+PS Workflow Tools”. Sie soll statt für 29 Dollar nun kostenlos erhältlich sein — das sieht nach einem Schnäppchen aus.

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3 einfache Wege, Google Adsense in WordPress einzubauen.

Das Internet ist gratis, das bekommen besonders die Zeitungsverlage zu spüren, die mit ihrer Online-“Strategie” jahrelang dazu beigetragen haben. Ein guter Kompromiß zwischen “draufzahlen” und Paywall ist m. E. Google Adsense. Dieser Anzeigentyp nervt nicht zwangsläufig durch blinkende Banner (das kommt natürlich auf die Einstellungen an) und hat durch die kontextabhängige Einblendung der Anzeigen nicht selten einen unmittelbaren Nutzen für den Leser. Außerdem steht dieses System wirklich jedem offen, so daß auch kleine Publisher frei nach dem Motto “Kleinvieh macht auch Mist” zumindest eine Beteiligung an den Betriebskosten erzielen können.

Wenn man einen Adsense-Account hat, kann man sich im Backend recht einfach Anzeigentypen zusammenklicken — doch wie bekommt man die erzeugten Code-Schnipsel möglichst einfach in ein CMS wie WordPress? Strg-U.de stellt drei Ansätze vor, die unterschiedliche Möglichkeiten eröffnen. Wie so oft ist dies keine Entweder-oder-Entscheidung, je nach Aufgabe kann man auch alle gleichzeitig verwenden.

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Pushbullet: Smartfon auf dem PC-Bildschirm — zum Beispiel WhatsApp.

Neben der Tatsache, daß die Politik in Sachen Datenschutz komplett versagt und den Bürger sogar ausländischen Geheimdiensten ausliefert, tut der Nutzer natürlich ein Übriges. Für die Bequemlichkeit und interessante Ideen werden Bedenken schnell über Bord geworfen…

PushBullet leitet Smartfon-Benachrichtigung auf PC um. (Quelle: Screenshot PC)

PushBullet leitet Smartfon-Benachrichtigung von WhatsApp auf PC um.
(Quelle: Screenshot PC)

So zum Beispiel für eine interessante App für Android und iOS, die eigentlich ein Dienst ist: Pushbullet kann Ihnen Benachrichtigungen vom Smartphone auch am Computer anzeigen. Wieder ein Grund, schwach zu werden…

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WordPress: Google Adsense nutzen

Alle Jahre wieder muß man sich auch als Hobbywebmaster Gedanken zur Refinanzierung machen. Ein praktikabler Weg ist Google Adsense — warum?

  • praktisch jeder (der keine zweifelhafte Porno- oder Warez-Site betreibt), kann sich anmelden.
  • man muß keine Vorleistungen erbringen, z. B. Setup-Gebühr o. ä.
  • durch die Verknüpfung mit der Suchmaschine sind die Werbehinhalte themenrelevant
  • Textanzeigen sind unaufdringlich, Banner optional
  • auch winzige Cent-Beträge läppern sich zusammen
    (und wenn es nur 20 Euro nach sechs Monaten sind)

Natürlich müssen die Anzeigen irgendwie auf die Website kommen. Google liefert dazu im Backend unterschiedliche Code-Schnipsel, die man ins HTML einbauen muß. Das ist kein Problem, wenn man sowieso alles selbst programmiert. Auch bei WordPress kann man dies notfalls in der HTML-Ansicht einbauen — aber: Alles, was “fest verdrahtet” ist, widerspricht grundsätzlich einem CMS und ist nur im Kopf- oder Navigations-Bereich wirklich sinnvoll. Außerdem muß man sich mit HTML auskennen. Das Zauberwort heißt also wieder einmal Plugin…

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WordPress: Downloads verwalten und auswerten.

Als Ergänzung zu meinen Artikeln oder Büchern biete ich immer mal wieder ergänzende Downloads an, zum Beispiel einen “Denkzettel” für Konfigurationsdaten oder das kostenlose “E-Book Makrofotografie“. Natürlich möchte ich wissen, wie oft es heruntergeladen wird. Ein indirektes Feedback erhalte ich über die Abrufhäufigkeit des Beitrages oder die Serverstatistik, das ist aber umständlich und z. T. ungenau. Deshalb bin ich auf der Suche nach einer unmittelbaren Auswertung. Da ich dabei keine Downloads verkaufen möchte, reicht mir eigentlich eine simple Abrufstatistik ohne Shop-System usw.

Eigenes Bild für den Download.

Eigenes Bild für den Download.

Zuerst experimentiere ich mit dem “Simple Download Monitor“, der neben einer einfachen Download-Statistik auch eine gaaanz einfache Installation verspricht — aus Programmierersicht. Denn ganz so einfach wie erhofft, ist es dann doch nicht (inklusive Anpassung der .htaccess, was bei manchen Webhostern gar nicht ohne weiteres möglich ist). Nach einigem Experimentieren gebe ich auf und entscheide mich im zweiten Anlauf für die kostenlose Variante der “WP Filebase” (es gibt eine “Pro”-Version mit mehr Details und für “Massen”). Im Grunde genommen ist mir schon die Basisversion ein wenig zu umfangreich und es dauert eine Weile bis ich damit warm werde. Aber es steckt ein gutes Konzept dahinter.

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