Kindle Collections à la KKCM

Amazon bewirbt den Kindle damit, daß man je nach Modell 1.000 bis 3.000 Bücher darauf unterbringen könne — leider geht schon bei 50 bis 100 die Übersicht rasant flöten. Die einzige Organisationshilfe sind sog. Sammlungen (engl. Collections ), die aber mit Bordmitteln extrem langwierig einzurichten und zu bestücken sind.

Bücher in Sammlungen organisieren.

Bücher in Sammlungen auf dem Kindle organisieren

Das Tool “KKCM” verspricht Abhilfe. Es kommt allerdings für das 21. Jahrhundert fast schon etwas altertümlich daher: Zwei Tools, die in einem DOS-Fenster ein Skript ablaufen lassen. Doch hier gilt der Grundsatz: einfach, aber effektiv.

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Kindlean — mehr Durchblick mit “Sammlungen”. [Update]

Der Kindle ist schon ein interessantes Stück Technik, doch wenn man ihn entsprechend intensiv nutzt, wird der “Home”-Bildschirm schnell unübersichtlich. Eine Möglichkeit wäre ein ausgefuchstes Management, nur “wichtige” oder “aktuelle” Bücher auf das Gerät zu laden — aber das widerspricht ja “irgendwie” dem Grundgedanken, die Bibliothek dabei zu haben. Es bleiben also (vorerst) nur die Sammlungen (Collections), die man prinzipiell auch direkt auf dem Gerät anlegen und verwalten kann — m. E. aber eine Strafarbeit.

Mit Kindlean kann man Sammlungen organisieren

Mit Kindlean kann man endlich Sammlungen organisieren.

Wie schön, daß dies auch andere so sehen und eine komfortable Lösung entwickelt haben: Mit Kindlean — so ähnlich wie “lean” (schlank) und “clean” (sauber) — kann man seinen Buchbestand bequem am Bürocomputer verwalten und alle Vorteile nutzen.

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E-Bücher in Windows mit Titelbild und weiteren Infos anzeigen

Eine nützliche Funktion der neueren Windows-Versionen ist, daß man Dateitypen nicht nur an einem eigenen Icon erkennt, sondern diese in vielen Fällen auch eine individuelle Vorschau bzw. ein Titelbild generieren können.

Windows-Icons mit E-Buch-Titelbild.

Windows-Icons mit E-Buch-Titelbild.

Besonders praktisch ist dies vor allem bei Digitalfotos, die man so leichter organisieren kann (siehe “Dateiformate für Digitalkameras“). Mit der Erweiterung “MobiHandler” von Alissa kann man eine solche Funktion auch für die meisten E-Bücher für Windows nachrüsten.

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Lightroom — Workflow [II]: Fehlschüsse sofort und schnell rauswerfen.

So langsam schaffe ich es, meinen Workflow in Lightroom zu entwickeln. Einer der wichtigsten Punkte ist die Vorauswahl direkt nach den Aufnahmen. Sicherlich gibt es immer Bilder, bei denen man sich nicht sicher ist (und die eine Gnadenfrist bekommen), aber definitiv unscharfe, verwackelte oder hoffnungslos fehlbelichtete Bilder möchte ich gern sofort loswerden, damit ich den Blick für die anderen Fotos frei habe.

Bilder mit Ablehnen schnell löschen.

Bilder mit “Ablehnen” schnell löschen.

Bisher habe ich dazu schlicht die Dateimanager-Ansicht (kann auch RAW direkt als Miniatur anzeigen) und Irfanview genutzt, doch seit ich die Bilder direkt von der Speicherkarte nach Lightroom importiere, wäre das ein Umweg mit verschenkten Möglichkeiten.

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Lightroom — Workflow [I]: Bilder ohne Umweg in die Bibliothek.

Wie viele Leute, die sich nicht komplett einem Programm ausliefern wollen, habe ich bisher meine Bilder — trotz Lightroom — von Hand von der Speicherkarte auf die Festplatte kopiert und grob in Ordner sortiert und erst anschließend importiert.

Bilder importieren und organisieren -- Vorschau...

Bilder importieren und organisieren — Vorschau…

Doch bei genauerem Hinsehen bietet mit Lightroom genau das was ich suche…

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