Was ist Magento?

Mit Magento stelle ich hier heute eine der weltweit am meisten verwendeten Onlineshop-Software-Lösungen vor. Sie wurde im Jahr 2008 von der gleichnamigen Firma Magento Inc. erstmals veröffentlicht. Der Betreiber von Magento wurde 2011 von eBay aufgekauft, 2015 übernahm das Private-Equity-Unternehmen Permira Magento. Seit 2018 gehört Magento der Adobe Inc., die das Shopsystem aktuell vertreibt und weiterentwickelt.

Mit Magento können Onlineshops den eigenen Wünschen und Vorstellungen entsprechend erstellt und verwaltet werden. Die Software ist vielseitig und kann mit zahlreichen Plugins um zusätzliche Funktionen erweitert werden.

Die Shopsystem gibt es in verschiedenen Versionen: Die Open-Source-Edition (vormals Community-Edition) kann kostenfrei genutzt werden, Magento Commerce (früher Enterprise-Edition genannt), ist kostenpflichtig. Die Lizenzkosten werden dabei für jeden Kunden individuell berechnet, sodass kein Pauschalpreis angegeben werden kann. Die Kosten sind unter anderem abhängig von Faktoren wie dem durchschnittlichen Warenkorbwert des Onlineshops sowie dem jährlichen Plattformumsatz. Auf Grund der hohen Kosten lohnt sich Magenta Commerce in der Regel nur für große Unternehmen. Die kostenfreie Edition reicht für die Bedürfnisse kleiner und mittelständischer Unternehmen jedoch meist aus.

Beide Versionen sind in ihrem Grundgerüst gleich, Magento Commerce verfügt allerdings über deutlich mehr Funktionen. Außerdem können die Nutzer von Magento Commerce, im Gegensatz zu den Open-Source-Nutzern, auf einen umfangreichen Support von Magento setzen. Darüber hinaus übernimmt das Unternehmen in diesem Fall Gewährleistung für die Funktionalität ihres Shopsystems.

Einige Magento Funktionen im Überblick:

  • Flexible Suchfilter
  • Wunschlisten
  • Gutscheine
  • Versand an verschiedene Adressen
  • Verschiedene Bezahlsysteme
  • Responsives Design
  • Kundenkonto
  • Kundenumfragen
  • Newsletter
  • Produkt-Tagging
  • Produktrezensionen

Magento enthält auch Funktionen für das professionelle Content Management sowie die Suchmaschinenoptimierung. Um diese beiden Elemente des Online Marketings erfolgreich einzusetzen, wird jedoch einiges Fachwissen benötigt. Für Unternehmen ist es empfehlenswert, eine Magento SEO Agentur zu beauftragen, die mit gezielten Maßnahmen die Suchmaschinenoptimierung für Magento durchführen kann. Denn wer zu den eigenen, relevanten Begriffen leichter im Internet gefunden wird, erzielt meist auch höhere Umsätze.

Magento ist mittlerweile außerdem ein Teil der Adobe Experience Cloud, die verschiedene Produkte des Unternehmens als Cloud Services vereint.

A/B-Tests zur Conversion Rate Optimierung (CRO)

Genügend Besucher für die eigenen Internetseiten zu generieren, ist sicherlich das Primärziel jedes Seitenbetreibers. Letztendlich ist jedoch die Zahl der Conversions die entscheidende Größe. Es existieren zahlreiche Methoden, mit denen man die CRO durchführen, also die Conversion Rate optimieren kann. Eine häufig genutzte Möglichkeit ist der A/B-Test.

Der Name A/B-Test resultiert daraus, dass für zwei Varianten ein und derselben Seite ermittelt wird, welche von beiden eine höhere Conversion Rate erzeugt. Das kann beispielsweise eine spezielle Landing Page sein, aber auch die Produktseite eines Online Shops.

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Personas als UX-Methode

Bei allem Hype um Suchmaschinenoptimierung und den Run auf Top Rankings wird eines oft übersehen: Websites werden für Menschen gemacht. Deshalb sollte jeder Seitenbetreiber großes Augenmerk auch auf die User Experience, kurz UX, legen. Zumal das Benutzererlebnis seinerseits wiederum einen Einfluss auf die Suchmaschinenplatzierung der Webseite hat: Je länger ein User auf der Seite bleibt, desto positiver die Bewertung durch Google. Durch ein gelungenes User Experience Design (UX-Design) kann die Absprungrate signifikant verbessert werden.

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Was ist Suchmaschinenoptimierung und wie hat sie sich verändert?

Suchmaschinenoptimierung bedeutet, dass beim Anlegen einer Website oder Schreiben von Beiträgen die Bewertungskriterien einer sog. Suchmaschine berücksichtigt werden, damit man in der Ergebnisliste möglichst weit oben landet. In Deutschland ist auf Grund der Verbreitung meist eine Ausrichtung auf Google gemeint. Wenn die Suchmaschine Google, oder eine andere Suchmaschine wie EcosiaEcosia Suchmaschine, eine Website thematisch passend und umfassend facettiert einordnen kann, wird die entsprechende Seite zu den zu ihr passenden Suchanfragen in den Suchergebnissen (SERPs) ausgespielt.

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Whitepaper “Fotos im Onlinemarketing”

Wenn man keine Lust auf dicke Wälzer hat und sich schnell in ein Thema einarbeiten möchte, ist das Internet inzwischen die erste Wahl. Neben der generellen Suche via Google lohnt sich auch der Blick auf spezielle Dokumenten-Plattformen wie beispielsweise Slideshare, wo ich schon einige interessante Tutorials gefunden habe.

Auch die Rezepte im Marketing haben sich geändert: Das Whitepaper “Fotos im Onlinemarketing” von Thomas Hendele, Online Marketing Berater bei “some communication”, nimmt sich des Themas an. Dazu gehört das “Image-Sharing” à la Pinterest oder Instagram und wie man es zeitgemäß nutzen kann. Darüber hinaus gibt es Beiträge des Fotografen Martin Schlichting (Wie fotografiere ich (m)ein Hotel?), Martin Mißfeldt (“Bilder-SEO”) sowie Sabine Heukrodt-Bauer (Fachanwältin für IT-Recht).

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Whitepaper “Fotos im Onlinemarketing”

Wenn man keine Lust auf dicke Wälzer hat und sich schnell in ein Thema einarbeiten möchte, ist das Internet inzwischen die erste Wahl. Neben der generellen Suche via Google lohnt sich auch der Blick auf spezielle Dokumenten-Plattformen wie beispielsweise Slideshare, wo ich schon einige interessante Tutorials gefunden habe.

Auch die Rezepte im Marketing haben sich geändert: Das Whitepaper “Fotos im Onlinemarketing” von Thomas Hendele, Online Marketing Berater bei “some communication”, nimmt sich des Themas an. Dazu gehört das “Image-Sharing” à la Pinterest oder Instagram und wie man es zeitgemäß nutzen kann. Darüber hinaus gibt es Beiträge des Fotografen Martin Schlichting (Wie fotografiere ich (m)ein Hotel?), Martin Mißfeldt (“Bilder-SEO”) sowie Sabine Heukrodt-Bauer (Fachanwältin für IT-Recht).

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