Mit Canon PowerShot SX540 HS und PowerShot SX420 IS ran ans Motiv

[PM] Canon hat mit zwei neuen kompakten Bridge-Kameras sein PowerShot Angebot erweitert – die PowerShot SX540 HS und PowerShot SX420 IS verfügen über eine beachtliche Zoomleistung. Die PowerShot SX540 HS bietet eine unglaubliche Leistung bei wenig Licht und umfangreiche Möglichkeiten, um das Optimum aus dem leistungsstarken 50fach optischem Zoom heraus zu holen.

Canon Powershot SX 420 IS (Bild: Canon)

Canon Powershot SX 420 IS
(Bild: Canon)

Die PowerShot SX420 IS hat ein beeindruckendes 42fach Zoomobjektiv, einen 20-Megapixel Sensor, den DIGIC 4+ Prozessor, eine Reihe automatischer und leicht anwendbarer Kreativfunktionen, sowie WLAN mit NFC für das einfache Teilen der Bilder. Die PowerShot SX420 IS ab Februar und die PowerShot SX540 HS ab März zum Preis von 265 Euro bzw. 369 Euro im Handel erhältlich.

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Kostenloses E-Book Makrofotografie [Die technischen Möglichkeiten]

Auch in Amateurkreisen gibt es inzwischen den Hang zur Materialschlacht und nicht selten eine gewisse Geheimniskrämerei um die “richtigen” Arbeitsmethoden. Mit der Digitalkamera sind leider viele grundlegende, aber effektive Techniken aus analogen Zeiten schon jetzt in Vergessenheit geraten. Aus diesem Grund habe ich diesen Leitfaden zusammengestellt, E-Book zur Makrofotografie gratis.mit dem man sich einen Überblick zu grundlegenden technischen Möglichkeiten verschaffen und kostengünstig in das Thema Nah- und Makrofotografie einsteigen kann.

E-Book zur Makrofotografie gratis.

Ich stelle diese Basiswissen-Ausgabe allen Fotointeressierten kostenlos zur Verfügung. Die unentgeltliche Weitergabe des unveränderten E-Books zur privaten Nutzung ist gestattet und erwünscht.

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Praxistest: Braucht man ein Makro-Objektiv? — Teil 2

Wie in meinem ersten Teil angekündigt, mache ich noch eine weitere Versuchsreihe, da die erste doch sehr improvisiert ist. Lange überlege ich mir, wie ich meinen Anspruch an Praxisrelevanz und (technischer) Vergleichbarkeit zusammenbringen kann. In meinem “Studio” baue ich als geduldig stillhaltendes Motiv unterschiedliche technische Dinge auf, wie beispielsweise eine alte Schreibmaschine. Doch nach ersten Probeaufnahmen zeigt sich: Technik wird mit Makro nur größer, kaum interessanter…

Technik-Makro einer Schreibmaschine

Technik-Makro einer Schreibmaschine

Also gehe ich in den Garten und schnippele ausnahmsweise ein Ästchen Blaukissen ab, um es diesmal unter “kontrollierten Bedingungen” abzulichten. Denn je weiter man sich bei einer Blüte vorarbeitet, desto mehr Details kann man entdecken — das macht m. E. auch den Reiz der Makrofotografie aus.

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Praxistest: Braucht man ein Makro-Objektiv? — Teil 1

Wenn man mich fragt, was fotografierst du denn so, muß ich auch nach vielen Jahren der Praxis antworten, “alles“. Das hört sich immer ein wenig nach ahnungslosem “Newbie” an, der sich nicht auskennt. Doch für mich beinhaltet Fotografie immer(!) zwei Seiten einer Medaille: das Foto selbst und die Kenntnis des Sujets. Deshalb bin ich so wenig spezialisiert, man kann immer eine Menge dazulernen.

Eine gelungene Aufnahme mit Zwischenringen.

Eine gelungene Aufnahme mit Zwischenringen.

So hat sich nach einiger Zeit der Abstinenz die Nah- und Makrofotografie wieder etwas in den Vordergrund gespielt: Sei es, daß man sich nach einem langen dunklen Winter besonders für die aufblühende Natur interessiert, in der Fotorunde von “Erwin Bommel” oder Ulrich super Makroaufnahmen gezeigt werden oder Kumpel Detlef sich mal wieder wißbegierig nach den Grundlagen für #Neuland erkundigt.

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Der Weg zum HDR-Foto

Seit einiger Zeit veranstaltet der Fotograf Olaf Bathke zu diversen Fotothemen via Google Hangout Gesprächsrunden, deren Mitschnitt auf Youtube zu sehen ist, so zum Beispiel zu “Einführung in die HDR Fotografie” (27.8.2012): Klaus Herrmann unterhält sich mit uns über die HDR Fotografie. Die Unterhaltung umfaßt Basiswissen, anschauliche Beispiele und kritische Aspekte der High-Dynamic-Range-Fotografie.(Quelle: a. a. O.). Das Video dauert gut eine Stunde.

HDR ist oft notwendig, um bei Nachtaufnahmen den Spagat zwischen Dunkelheit und taghell beleuchteten Bildteilen zu schaffen. Doch auch tagsüber kann man diese Technik bei schwierigen Motiven verwenden, zum Beispiel für Stilleben oder Makroaufnahmen. Neben sehr effektiver manueller Bearbeitung in Photoshop kann man auch spezielle Software zu Hilfe nehmen wie beispielsweise “HDR Darkroom” oder “Photomatix“.

Mit Sigma-Foto-Workshops monatlich ein Spezialgebiet testen

[PM] Perfekte Organisation und moderne Locations zum Wohlfühlen zeichnen die Sigma-Foto-Workshops ebenso aus, wie erstklassige Referenten, die praxistaugliches Foto-Wissen vermitteln -– auch Anfängern. Harald Bauer, erfahrener Veranstalter der Sigma Workshops, bietet auch im ersten Halbjahr 2012 wieder einen brandaktuellen Themenmix. Maximal zehn Fotografen können pro Workshop-Wochenende teilnehmen, die Anmeldung erfolgt direkt über die Sigma-Homepage www.sigma-foto.de. Und das Beste: Bei jedem Workshop stehen passende Sigma-Objektive zum Test bereit.

Workshops von und mit Sigma (Quelle: Sigma)

Workshops von und mit Sigma (Quelle: Sigma)

Für Kurzentschlossene startet am 17. Dezember 2011 ein zweitägiger Kurs zum Thema „DSLR-Grundlagen für Einsteiger“ (Köln). Harald Bauer, selbst auch als Dozent und Fotograf tätig, erklärt die Grundlagen der Fotografie und die Funktionen der vielen Knöpfe und Tasten einer Spiegelreflexkamera.

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Mit der Lichtfeldkamera in die 4. Dimension?

Während die einen am Stammtisch noch mit 3d angeben, erreicht die wunderbare Welt der Fotografie schon längst das nächste technische Wunder: Die Lichtfeldfotografie auch als plenoptische Kamera bekannt. Hört sich merkwürdig an, ist es auch irgendwie. Denn statt einfach nur in 2d Lichtpunkte wie übliche Digitalkameras aufzunehmen, werden zusätzlich Stärke und Richtung aufgezeichnet.

Lytro Lichtfeldkamera im Einsatz (Bild: Lytro)

Lytro Lichtfeldkamera im Einsatz (Bild: Lytro)

Und das neue Schlagwort heißt dann im Marketingsprech: 4d. Der Vorteil soll in der Möglichkeit bestehen, die Schärfenebene eines Bildes nachträglich bestimmen zu können bzw. die Schärfentiefe deutlich zu erhöhen.

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