Bridge + Camera RAW + Photoshop = Lightroom

“Bridge + Camera RAW + Photoshop = Lightroom”, das ist laut Scott Kelby und Matt Kloskowski das Erfolgsgeheimnis von Lightroom.

100 Gründe für Lightroom

100 Gründe für Lightroom

Und wer daran zweifelt, kann sich auf der extra dafür eingerichteten Website “100 ways Lightroom kicks the Bridge’s Ass!” einhundert kurze Filmchen dazu ansehen. Zwar basieren sie auf LR 3, treffen aber weitgehend auch auf die aktuelle Version LR 4 zu.

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Kostenloses PDF für Lightroom 4

Bei Adobe findet man umfangreiche Informationen

“Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?” — Da ist man immer auf der Suche nach bezahlbarer Fachliteratur und dann übersieht man das Naheliegende.

Bei Adobe findet man umfangreiche Informationen.

Auf der offiziellen Online-Hilfe von Adobe findet man nicht nur eine Menge Einzelinformationen zu Lightroom 4, sondern unter dem etwas sperrigen Titel “Verwenden von Adobe Photoshop Lightroom 4” kann man kostenlos ein Handbuch als PDF herunterladen. Das ist sicher nicht ganz so schick und nicht so reich bebildert wie die Unmengen an Fachliteratur bei Amazon, ermöglicht aber erstmal den Einstieg. Nützlich auch die Auflistung der Tastaturbefehle, die den Workflow deutlich beschleunigen können.

Lightroom-3-Buch zum kostenlosen Download

Des einen Leid ist des anderen Freud, Lightroom-3-Praxis kann man kostenlos runterladen.so geht es Fachbuchautoren, deren Bücher (scheinbar) an eine bestimmte Softwareversion gebunden sind.

Lightroom-3-Praxis kann man kostenlos runterladen.

Vor einigen Wochen hat die Bildbearbeitung Lightroom ein Upgrade erfahren, aus 3 mach 4. Damit dreht sich auf dem Buchmarkt einmal öfter das Neuerscheinungskarussel, Bücher mit der 3 im Titel fliegen aus den Regalen.

Der d.punkt-Verlag hat sich allerdings dazu entschlossen die rund 380 Seiten der Lightroom-3-Praxis zum kostenlosen Download als PDF anzubieten. Seit Ende Juni ist die Neuauflage “Lightroom-4-Praxis” erhältlich.

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Lightroom: Eigenes Preset anlegen und bearbeiten.

In meinem Beitrag “Unperfekte Fotos: Lomo-Effekt mit Lightroom” deute ich bereits an, daß ich diese Bearbeitung als Grundlage für ein Lightroom-Preset verwenden möchte (in der deutschen Version werden sie “Vorgabe” genannt). Es geht darum, den Einfachkamera-Effekt eines echten Plastik-Objektivs mit Hilfe von Lightroom nachzuahmen. Und damit man sich bei einer Fotoreihe nicht die Finger wundtippt, soll ein Preset die Arbeit vereinfachen.

Preset für Lomo-Effekt in Lightroom.

Preset für Lomo-Effekt in Lightroom.

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Unperfekte Fotos: Lomo-Effekt mit Lightroom.

Je “perfekter” Digitalkameras werden, desto öfter läßt sich m. E. ein Trend zu “unperfekten” Fotos erkennen: Nicht nur, daß heute oft schon ein technisch mittelmäßiges Handyfoto Freude bereitet, mit Software oder Zubehör werden technisch gute Bilder sogar “verschlechtert”. Wie anders ist der Trend zu Sofortbild, Lensbaby, Holga/Lomo oder WPPD zu erklären?

Eine Postkartenansicht mit Lomo-Charme.

Eine Postkartenansicht mit Lomo-Charme.

Neben Unterschieden im Detail werden bei allen populären Techniken Fehler herausgearbeitet, die man bei modernen Kameras eigentlich gerne vermeiden möchte. Trotz recht simpler Konstruktion, wird der engagierte Fotograf dafür allerdings recht ordentlich zur Kasse gebeten: Die “Lensbaby“-Optik, die Bildern den “tiltshift”-Look verleiht, kostet zwischen 80 und 250 Euro, “Holga” bzw. “Lomo” gibt’s als Objektiv ab preiswerten 20 Euro, als komplette Kamera aber deutlich teuerer.

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Teiltonung für Fotos mit Lightroom

Für engagierte Digitalfotografen ist Lightroom eine wunderbare Software, die Dank geändeter Preispolitik inzwischen auch erschwinglich geworden ist (ca. 120 Euro, Updates und Lehrversionen etwas günstiger). Und obwohl es keine so komplexen Funktionen wie in Photoshop gibt, entdecke ich immer wieder interessante Möglichkeiten auch zur kreativen Bildbearbeitung, wie beispielsweise die Teiltonung.

Marienkäfer in Teiltonung

Marienkäfer in Teiltonung

Mit der Funktion “Teiltonung” kann man in Lightroom ein Bild in Abhängigkeit der Lichter (helle Bildteile) und Schatten (dunkle Bildteile) einfärben. Wenn man es geschickt einsetzt, lassen sich interessante Farbstimmungen erzeugen — ohne komplizierte Ebenenmaske oder Korrekturpinsel.

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Kostenloses Foto-Magazin Commag

Commag 7/2012 (Quelle: PSD-Tutorials)Wenn man im Internet recherchiert, hat man oft das Problem nicht zu wenige, sondern zu viele Informationen zu finden — und dann geht manche Perle verloren.

Commag 7/2012
(Quelle: PSD-Tutorials)

Wer nicht Leser der Website “PSD-Tutorials” ist, erhält auch keinen Newsletter, der auf die neue Ausgabe des Magazins “Commag” hinweist. Dabei handelt es sich um ein interessantes kostenloses PDF-Magazin rund um das Thema digitale Bildbearbeitung.

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Lightroom — Workflow [II]: Fehlschüsse sofort und schnell rauswerfen.

So langsam schaffe ich es, meinen Workflow in Lightroom zu entwickeln. Einer der wichtigsten Punkte ist die Vorauswahl direkt nach den Aufnahmen. Sicherlich gibt es immer Bilder, bei denen man sich nicht sicher ist (und die eine Gnadenfrist bekommen), aber definitiv unscharfe, verwackelte oder hoffnungslos fehlbelichtete Bilder möchte ich gern sofort loswerden, damit ich den Blick für die anderen Fotos frei habe.

Bilder mit Ablehnen schnell löschen.

Bilder mit “Ablehnen” schnell löschen.

Bisher habe ich dazu schlicht die Dateimanager-Ansicht (kann auch RAW direkt als Miniatur anzeigen) und Irfanview genutzt, doch seit ich die Bilder direkt von der Speicherkarte nach Lightroom importiere, wäre das ein Umweg mit verschenkten Möglichkeiten.

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Lightroom — Workflow [I]: Bilder ohne Umweg in die Bibliothek.

Wie viele Leute, die sich nicht komplett einem Programm ausliefern wollen, habe ich bisher meine Bilder — trotz Lightroom — von Hand von der Speicherkarte auf die Festplatte kopiert und grob in Ordner sortiert und erst anschließend importiert.

Bilder importieren und organisieren -- Vorschau...

Bilder importieren und organisieren — Vorschau…

Doch bei genauerem Hinsehen bietet mit Lightroom genau das was ich suche…

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Mein neuer Monitor — mit IPS und LED Backlight für die Bildbearbeitung

Seit ein paar Tagen zickt mein Zweitmonitor — es ist an der Zeit, sich nach einem passenden Ersatz umzusehenFlachbildschirm unter 100 Euro (Quelle: Amazon). Obwohl es Flachbildschirme bereits unter 100 Euro gibt, sollte er auch zur Bildbearbeitung taugen — allerdings auch kein Spezialmonitor für 1.400 Euro sein.

Flachbildschirme mit 22 Zoll gibt’s schon unter 100 Euro — aber taugen die zur Bildbearbeitung? (Quelle: Amazon)

Gerade bei der Recherche sind zwei Monitore kein übertriebener Luxus: Links Browser, rechts Textverarbeitung oder bei den vielen Einstellfeldern von Lightroom und Photoshop. — Vor zehn Jahren muß ich dazu eine spezielle Grafikkarte kaufen (Matrox Dualhead), heute unterstützen die meisten von Haus aus zwei Geräte. Doch worauf sollte man achten, wenn man ihn (hobbymäßig) zur Bildbearbeitung nutzen möchte?

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