Panasonic Lumix: Bracketing fürs Focus-Stacking

Apps, das sind mehr oder weniger nützliche Programme für das Smartfon. Doch inzwischen gibt es sie zunehmen auch für oder sogar in der Kamera. So stellt Sony beispielsweise für die QX10 & Co eine offene Schnittstelle zur Verfügung (API) — doch in der Praxis ist die Verwendung leider eher spärlich.

Focus-Stacking macht vieles möglich.

Focus-Stacking macht vieles möglich.

Gerade stoße ich dagegen auf eine interessante Anwendung für meine Panasonic Lumix, die neue Möglichkeiten für Langzeitbelichtung und Focus-Stacking eröffnet.

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Praxistest: ND-Filter mit variabler Dichte

Mit der Digitalfotografie ist vieles an Zubehör schlicht überflüssig geworden, wie praktisch alle Filter zur Farbkorrektur, zum Beispiel für Kunstlicht. Doch während Kamerahersteller einerseits mit immer höheren ISO-Zahlen protzen, möchte man andererseits das Licht sogar dämpfen. Dafür gibt es Graufilter, auch ND-Filter genannt (“Neutrale Dichte”). Diese sollen vors Objektiv gesetzt den Lichteinfall verringern, im Idealfall analog zu Blendenstufen und möglichst ohne dabei die Farben zu verfälschen.

Feste Werte oder variabler Filter?

Feste Werte oder variabler Filter?

Doch wozu soll das gut sein? Wenn weniger Licht auf den Sensor/Film kommt, muß man entweder die Blende öffnen (geringe Tiefenschärfe für Portraits) oder die Belichtungszeit verlängern (Wischeffekt bei bewegten Objekten), was in hellem Sonnenschein auch bei “schwachen” ISO 100/21 DIN nicht immer im gewünschten Maße möglich ist. Der übliche Weg ist die Verwendung von Filtern mit festen Werten, die entweder vorgeschraubt oder mit Hilfe einer universellen Halterung verwendet werden. Als Alternative werden immer öfter Filter mit variabler Dichte angeboten, wie beispielsweise der “Somikon Variabler Graufilter ND2 bis ND400” von Pearl.

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