Er ist wieder da!

Oberlehrer ist wieder da! Nachdem ein unzuverlässiger Webhoster — der komischerweise gerade massiv mit Kundenfreundlichkeit wirbt — meine seit mehr als zehn Jahren bestehende Website lahmlegt, bin ich eine zeitlang ratlos. 972 Pageviews -- weiter so! Niemals hätte ich damit gerechnet, daß man so ausgetrickst werden kann…

972 Pageviews — weiter so!

Zwar kann ich noch ein Backup ziehen, doch irgendwie ist da der Wurm drin, so hundertprozentig bekomme ich das bewährte System nicht zum Laufen. Immer ist irgendetwas anderes nich in Ordnung. Ich entschließe mich deshalb, das Ärgernis zu einem Relaunch mit der Option zur Optimierung zu nutzen…

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Journalist: Stipendien der Sir-Hugh-Carleton-Greene-Stiftung.

[PM] Der Presse Club Hannover und die BBC in London Stipendien der Sir-Hugh-Carleton-Greene-Stiftunghaben gemeinsam eine Stiftung ins Leben gerufen, die junge Journalistinnen und Journalisten fördert. Die Sir-Hugh-Carleton-Greene-Stiftung mit Sitz in Hannover bietet in- und ausländischen Stipendiaten individuelle Fortbildungsmöglichkeiten.

Stipendien der Sir-Hugh-Carleton-Greene-Stiftung
(Quelle: a. a. O.)

Mit dieser 14. Ausschreibung unserer Stiftung seit ihrer Gründung wollen wir an die bisherigen Erfolge unserer Arbeit anknüpfen.

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Nutzen des Internets für Medienmacher liegt noch weitgehend brach

[PM] Während das Internet mit Suchmaschinen und E-Mail-Programmen aus dem Journalistenalltag nicht mehr wegzudenken ist, bleibt das Potential, das das Netz für journalistische Arbeit bietet, noch zum großen Teil ungenutzt. Das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Studie von ResponseSource und Bitkom Research. Mit “Medienmacher 2014 – Recherche, Qualitätsanspruch und Finanzierung im digitalen Alltag” bieten die Macher hinter der Online-Rechercheplattform ResponseSource.de Einsichten in den Arbeitsalltag deutscher Journalisten.

Medienmacher 2014 – Recherche, Qualitätsanspruch und Finanzierung im digitalen Alltag (Quelle: Response Source, Bitkom)

Medienmacher 2014 – Recherche, Qualitätsanspruch und Finanzierung im digitalen Alltag
(Quelle: Response Source, Bitkom)

Befragt wurden mehr als 1.300 hauptberufliche Journalisten aller Mediengattungen im Frühjahr 2014. Die Studie liefert Einsichten in Rechercheverhalten, Geschäftsmodelle im Journalismus sowie Entwicklungen im journalistischen Rollenselbstverständnis und der Notwendigkeit der persönlichen Markenbildung .

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Was machen Sie für Ihre Mitarbeiter? [Update]

In der ersten April-Woche macht Die Zeit mit folgendem Titel auf: “Meine Firma liebt mich nicht” (Quelle: “Die Zeit” via “Meedia”, 3.4.2014). “Anmoderation” auf der Titelseite lautet: “Obwohl viele Jobs sicher sind und gut bezahlt, geht die Mehrheit der Deutschen nicht gerne zur Arbeit. Zum Teil liegt das an zu hohen Erwartungen. Vor allem vermissen Mitarbeiter eines: Wertschätzung.”

Meine Firma liebt mich nicht (Quelle: Die Zeit via Meedia)

Meine Firma liebt mich nicht
(Quelle: “Die Zeit” via “Meedia”)

Dazu paßt gut eine Recherche auf die ich ebenfalls vor ein paar Tagen auf der Website “Wirtschaftsjournalist” (Heft 3/2013) stoße: Wie sozial sind PR-Agenturen? Der Artikel ist leider nicht online verfügbar, dafür aber sowie die zu Grunde liegende Umfrage.

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Recherchedienste — Fluch oder Segen?

Im gelobten Land der Dichter und Denker wird es immer schwieriger als verantwortungsvoller Redakteur/Journalist von seiner Arbeit leben zu können. Vor allem freiberufliche Tätigkeit und sorgfältige Recherche schließen sich fast aus, zumal die über das angeblich notwendige #Leistungsschutzrecht jammernden Verlage nicht selten rechtswidrig eine unbezahlte Mehrfachnutzung der Artikel praktizieren.

Können sog. Recherche-Dienstleister die Lösung sein? Der Knackpunkt: So weit ich es verstehe, ist es meist im Prinzip eine Pressemitteilungen-Datenbank bzw. Auskunftsdienst, der über zahlende PR-Abteilungen finanziert wird. So erläutert es die Autorin Lisa Srikiow in ihrer Info zum Anbieter Recherchescout: Ihr Geschäftsmodell basiert auf der Theorie: Journalisten wollen Informationen, Unternehmen Öffentlichkeit. (…) Unternehmen wiederum bezahlen dafür, ihre Themen zu lancieren. (Quelle: a. a. O.)

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