CMS — WordPress 4 steht vor der Tür und Sofia läßt grüßen

Wenn man eine lebendige Website pflegen möchte, kommt man um ein CMS (content management system) nicht herum. Eines der bekanntesten ist WordPress — dem gerade wieder ein großer Versionssprung bevorsteht: Version 4 steht vor der Tür.

Gelegenheit nachzuschauen, wie es bei den anderen Systemen aussieht und was sonst noch anliegt…

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Stand der Dinge bei den CMS: WordPress, Joomla, Drupal.

Vordergründig kommt es bei Software auf den Funktionsumfang und leichte Installation an. Doch wenn man langfristig damit arbeitet, freut man sich über Softwarepflege: Sicherheitsupdates und neue Features. Wie ist denn so der Stand bei meinen Lieblings-CMS?

CMS Version Installationen .de (%)
WordPress

3.7.1

183.687 (21,60)

Joomla

3.1

149.367 (17,56)

Drupal

7.23

24.196 (2,84)

Versionsnummer und Verbreitung beliebter CMS.

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CSS: Form folgt Funktion.

Egal, ob man eine Website in statischem HTML entwickelt oder ein CMS verwendet, man sollte immer auf eine Trennung von Inhalt und Design achten. Ein Grundsatz, der nicht selten ausgerechnet von “Mediengestaltern” mißachtet wird, um eine Website rein nach Design-Kriterien in ein unzerstörbares Layout zu gießen (z. B. mit Tabellen und festen Breiten, Blind GIF oder Schriftgrafiken). Ursache sind dabei auch grafische Entwicklungsprogramme, die unbequemes technisches Hintergrundwissen aus “Komfortgründen” vom Benutzer fernhalten. Das Ergebnis ist nicht selten umfangreicher, behäbiger Code und kaum barrierefrei.

Dabei hat eine barrierarme Gestaltung nicht nur enorme Vorteile bei Pflege und Weiterentwicklung der Homepage, sondern kommt auch der Suchmaschinen-Freundlichkeit zu Gute. Weil solche Seiten besser analysiert werden können, erreichen sie i. d. R. ein besseres Ranking ganz ohne Tricks. Eine Schlüsselfunktion haben dabei “cascading style sheets“, kurz CSS. — Wie funktionieren CSS und wie kann man sie nutzen?

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Welches CMS für meine Zwecke?

Hinter einer erfolgreichen Website stecken neben interessanten Inhalten auch ein paar grundlegende technische Entscheidungen: Reicht statisches HTML oder muß es ein CMS sein? Welche ist die “richtige” Software für das Projekt?

Neben der Funktionalität spielt auch die Verbreitung eine Rolle. Warum? Das “Volumenmodell” wird gepflegt und weiterentwickelt, an Trends angepaßt und Sicherheitslücken zügig geschlossen. Darüber hinaus gibt es reichlich Zubehör in Form von Plugins, Themes und Spezialisten.

Seit mehr als zehn Jahren befasse ich mich mit Webentwicklung. Dabei durchlaufe ich diverse Stationen, vom anbietergebundenen Publikationstool über statisches HTML in Handarbeit bis zu diversen CMS . Nach meinen ersten “selbstgetrickten” CMS verwende ich WordPress und setze es seit 1.x ein, später kommen Joomla und Drupal hinzu (wozu ich mehrere Fachbücher veröffentliche). Aus “historischen” Gründen hat Typo3 weltweit, aber auch in Deutschland eine große Verbreitung — so entsteht meine “Watchlist”.

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Das Einsteigerseminar zu Joomla 2.5 ist da!

Es hat einige Tage gedauert, aber das Warten hat sich gelohnt: Seit ein paar Stunden ist es bei Amazon verfügbar und gerade hat der Paketbote die Schatzkiste mit den Autorenexemplaren rangeschleppt: Das “Einsteigerseminar Joomla 2.5” ist da.

Eine Schatzkiste voll mit Einsteigerseminaren zu Joomla 2.5

Eine Schatzkiste voll mit Einsteigerseminaren zu Joomla 2.5

Es ist mit ca. 464 Seiten mein bisher umfangreichstes Buch dieser Reihe. Das Einsteigerseminar zu Joomla wendet sich an Nutzer, die erstmals eine Website aufsetzen oder von einem kleinen Projekt in statischem HTML auf ein dynamisches Content-Management-System wie Joomla umsteigen wollen. Das Buch erläutert alle wichtigen Arbeitsschritte vom Download über die Installation bis zur eigenen Homepage.

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Touchlet X10 mit 9,7-Zoll-IPS-Display im Praxistest

Mit meinem Netbook bin ich sehr zufrieden, es ist zwar mit rund 1,2 kg etwas schwerer als der Urvater Asus 701 (900 g), Touchlet X10 (Bild: Pearl)aber hält dafür aber realistisch ca. 8 bis 10 Stunden durch (wenn man die üblichen Energiesparoptionen nutzt). Die Steigerung in Sachen Mobilität heißt Tablett-PC, ist etwa halb so schwer, hat aber ebenfalls meist um die 8 Stunden Laufzeit.

Das Touchlet X10 sieht dem iPad sehr ähnlich.
(Bild: Pearl, Anleitung)

Allerdings sind solche Tablett-Computer deutlich teuerer als ein Netbook oder auch ein Laptop. Und obwohl das Apple iPad eine ausgereifte Hardware und gute Usability aufweist, ist an den “goldenen Käfig” nicht zu denken. Andererseits ist der Markt potentieller Alternativen doch eher unübersichtlich, Samsung wird ständig verklagt und ändert nur deshalb technische Aspekte, Acer bekommt zwar oft Empfehlungen — aber in “freier Wildbahn” habe ich bisher keines der Geräte gesehen, niemanden gesprochen, der es täglich beruflich im Einsatz hat. 400 bis 900 Euro nur nach “Aktenlage” auszugeben ist mir zu riskant, zumal ja oft noch weitere Kosten in Sachen Zubehör dazukommen… Deshalb starte ich ganz unbekümmert einen Versuch mit dem Touchlet X10 von Pearl, der günstige Preis von 230 Euro macht neugierig.

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