It’s not a bug — Automatische Bildanalyse in Instagram & Co.

Seit ein paar Tagen gibt’s bei Facebook & Co. Probleme. Dabei sind vor allem Bilder betroffen, was besonders bei einem Dienst wie Instagram auffällt, denn sie fehlen meist. Doch es lohnt sich trotzdem genauer hinzusehen, vor allem wenn du Webentwickler bist. Natürlich versuche ich, jedem Bild per title-Tag eine Beschreibung mitzugeben, denn auch im Text finde ich eine Bildunterschrift leserfreundlich (man kann sonst rätseln, was ein Bild verdeutlichen soll).

Bilder werden bis zu einem gewissen Grad automatisch erkannt

Bilder werden bis zu einem gewissen Grad automatisch erkannt.

Wie erwartet ist jeder Broken Link beschriftet, allerdings nicht nur mit der manuell vom Fotografen getippten Bildbeschreibung, sondern offenbar mit einer automatischen Analyse. In den grauen Flächen liest du beispielsweise folgenden Text:

Bild könnte enthalten: Gras, im Freien und Natur.

Gemeint ist mein Osterhase im freien Feld. — Sicherlich keine perfekte Bildbeschreibung, aber auch nicht daneben.

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Mit Pixlr-o-matic kann man tolle Effekte erzielen.

pixlr-o-matic logoZu einem Smartphone gehört eine Digitalkamera. Und zu einer Digitalkamera in einem Smartphone gehört eine 1-Klick-Bildbearbeitung. Populärer Vertreter dieser Gattung ist lange Zeit “Instagram”. Doch einerseits ist es jetzt Teil von Facebook und andererseits bemüht man sich gerade, die gute Integration in Twitter abzuwürgen. — Kein Problem, es gibt eine Menge interessanter Alternativen, zum Beispiel Pixlr-o-matic.

Mit Pixlr-o-matic kann man tolle Effekte erzielen.

Mit Pixlr-o-matic kann man tolle Effekte erzielen.

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