So machst du den Amazon Fire mit einer Klickorgie fit für Googgle Play.

Zu Weihnachten löst Amazon sein Versprechen ein, ein Tablet(t) für 50 Euro anzubieten (was sonst allerdings 60 Euro kostet). In Amiland kostet es sogar nur 50 USD. Das ist sehr günstig und wegen der sehr kulanten Rücknahmepolitik mache ich mir über einen Klick keine Gedanken.

Google Play Store auf Amazon Fire.

Google Play Store auf Amazon Fire.

Einerseits bin ich neugierig, andererseits möchte ich ein Zweitgerät zur Steuerung der dSLR via OTG oder zur Navigation per “Here” einsetzen — habe ich neulich mit meinem Haupttablett gemacht und kriege mich vor Begeisterung gar nicht mehr ein. Aber…

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Fotografie: Bokeh-Hack mit Herz.

Er steht schon seit Monaten auf der Todo-Liste und sollte eigentlich schon in der Vorweihnachtszeit für deine Bastelprojekte erscheinen: mein BokehHack mit Herzchen oder Sternchen.

So machst du aus langweiligen Punkten eine Sache mit Herz.

So machst du aus langweiligen Punkten eine Sache mit Herz.

Wenn alle modernen Objektive einfach zu gut und zu ähnlich sind, muß sich das Marketing neue Bewertungskriterien suchen. So gibt es seit kurzem das Bokeh. Gemeint ist die Art und Weise, wie sich punktförmige Lichtquellen im Hintergrund in Unschärfe auflösen.

Als besonders toll gelten möglichst kreisrunde Flecken wie beispielsweise bei meinem rasenden Reporter. Dabei gilt, je mehr Lamellen eine Blende im Objektiv hat, desto runder und schöner — ich finde, das ist Ansichtssache. Und damit sind wir beim Kern meines Hacks: Mit einer selbst gebastelten Bokeh-Blende gibt du diesen Lichtpunkten eine eigene Form.

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Bildschirmschoner für Kindle 4 selbstgemacht

Seit einigen Jahren bin E-Book-Fan und setze dabei vornehmlich auf den Kindle 3 aka Keyboard — den ich inzwischen gerootet habe, um den Ruhebildschirm (“Bildschirmschoner“) mit eigenen Bildern versehen zu können.

Kindle 4 mit eigenem Bildschirmschoner.

Kindle 4 mit eigenem Bildschirmschoner.

Es macht nicht nur Spaß eigene Bilder zu haben, sondern bei mehreren Geräten kann man sie dadurch auch besser unterscheiden. Da in meinem Bekanntenkreis der Kindle 4 (K4) allerdings verbreiteter ist, bin ich mit einem charmanten Lächeln dazu aufgefordert worden, das eine oder andere Gerät ebenfalls “umzurüsten” (für den Paperwhite habe ich allerdings noch kein Rezept erprobt).

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Kindle: Lohnt sich Duokan?

Mit dem Kindle revolutioniert Amazon den E-Reader-Markt, weil ein ziemlich gutes Gerät zu einem guten Preis geboten wird — wobei ich vor allem an die E-Ink-Modelle denke (für die “Fire” lege ich dagegen meine Hand nicht unbedingt — ach, du weißt schon…).

Allerdings versucht Amazon den Kunden an den eigenen Shop zu binden und richtet den Kindle auf das hauseigene E-Buch-Format AZW aus, das auf MOBI (-Pocket) basiert. Das konkurrierende System ePUB bleibt außen vor. Für manchen der Grund “wutentbrannt” irgendein anderes Produkt zu kaufen, obwohl es auch dort Kundenbindung dieser Art gibt (allerdings bei meist deutlich weniger Auswahl).

Es gibt eine Menge Wege mit diesem Problem umzugehen. Einer davon: Wenn man das Gerät schon ein paar Tage hat und etwas experimentierfreudig ist, kann man das Betriebssystem des Kindle entsprechend “anpassen” — oder sogar bis zu einem gewissen Grad ersetzen. Duokan heißt das Stichwort.

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Kindle: Neue Bilder für den Screensaver. [Workshop]

Man muß sich erstmal daran gewöhnen, daß auch ein ausgeschalteter Kindle mit E-Ink-DisplayKeine Montage, eigene Bilder als Bildschirmschoner auf dem Kindle. ein Bild anzeigt — und dabei trotzdem keinen Strom verbraucht! Das ist das Wunder der elektronischen Tinte, Elektrophorese oder kurz E-Ink genannt.

Keine Montage, eigene Bilder als
Bildschirmschoner auf dem Kindle.

Da das Gerät dabei “irgendwie” nicht richtig ausgeschaltet ist, spricht man daher vom Ruhemodus. Dabei werden Bilder aus dem eingespeicherten Fundus angezeigt. Bis zum Kindle 3 verwendet man — dem Genre entsprechend — Bildnisse mehr oder weniger bekannter Schriftsteller (auch als “dead people” verspottet). Doch irgendwann wird man derer überdrüssig… Dazu noch ewig der unnötige Hinweis “Slide and release the power switch to wake”, als Nutzer weiß man das. Beim Kindle 4 schwenkt man zu eher abstrakten Schwarzweißfotos um. Doch es ist nicht nur die Langeweile, die das Bedürfnis weckt, diese Bilder zu ändern.

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Kindle: Jailbreak & Co.

Ich habe gerade einen Kindle Keyboard zur privaten Nutzung angeschafft. Nach einer Schamfrist von 3 Monaten Wochen Tagen ist es nun soweit: Da traue ich mich, was ich bei Teststellungen natürlich nicht mache: Wie gut funktioniert ein sog. Jailbreak, um ärgerliche Kindle KeyboardEinschränkungen loszuwerden oder sogar Möglichkeiten zu erweitern?

Kindle Keyboard

Man kennt es vielleicht von den Knebelverträgen rund ums Apple iPhone , wo man zwar viel Geld ausgeben muß, aber hinterher trotzdem nicht Herr im Hause ist. Auch die Kindle-Geräte unterliegen einigen Einschränkungen:

  • den Kindle Keyboard gibt es ausschließlich mit englischer Menüführung
  • Kindle Keyboard und Touch: Sperrung der Text-to-Speech-Funktionen für deutsche Texte
  • fest vorgegebene Bilder im Bildschirmschoner bei allen Modellen

Mit einem Jailbreak — “Gefängnisausbruch” — Rooting oder Firmwarehack versucht man solche Einschränkungen aufzuheben. Ein bißchen kommt man sich dabei wie Max und Moritz vor, die durch den Schornstein nach Hähnchen auf dem Herd in der Küche angeln: Offizielle Unterlagen gibt es meist nicht, wenn man etwas ändern möchte, geht es oft nur von hinten durch die Brust ins Auge. Allerdings basiert die Kindle-Software auf Linux und weil die Nutzung eine Veröffentlichung bedingt, findet man den Source Code für alle Kindles ganz offiziell auf der Amazon-Seite “Source Code Notice ” zum Download. Für Leute, die sich auskennen, ist dies sicherlich ein guter Anfang. Da spielen sich Unzufriedenheit und Experimentiergeist zu.

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Firmware-Hacks für Lumix, Casio und Canon

Wenn man bei Produkten zwischen Software und Hardware unterscheidet, vergißt man leicht, daß Software oft ein entscheidender Teil der Hardware ist — dort meist Firmware genannt. Firmware ist eben doch nur Software...Damit ist die grundlegende Steuerungssoftware gemeint, die im mechanischen Zeitalter oft noch aus kompliziert zusammengesetzten Zahnrädchen und Steuerungsblechen besteht.

Firmware ist eben doch nur eine Software…

Bei einer modernen Digitalkamera muß die Steuerungssoftware allerdings oft viel mehr leisten: Entfernungseinstellung und Belichtungsmessung, Bildverarbeitung und Beschreiben der Speicherkarte sind alles Aufgaben, die ein kleiner Computer übernimmt. — Und das ist auch der Ansatzpunkt, um in das System einzugreifen…

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