Backup-Muffel, jetzt wird euch das Lachen vergehen.

Backup-Festplatte unkonventionell.Ich werde ja gelegentlich mitleidig belächelt, wenn ich mein Backup-Konzept erläutere: Neben der Strategie, was ich überhaupt regelmäßig sichere, spielt die Hardware eine entscheidende Rolle.

Backup-Festplatte unkonventionell.

Spätestens wenn ich erwähne, daß ich von dem Backup mit Buchmanuskripten, Quellenbelegen zur Doktorarbeit oder meinem Fotoarchiv eine zweite Sicherungskopie mache und die Festplatte im Bankschließfach lagere, ist mir ein breites Grinsen gewiß. — Wieso eigentlich?

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Lightroom: Die besten Fotos automatisch bei Facebook veröffentlichen.

Wenn es um private Daten geht, sollte man Facebook sehr skeptisch gegenüberstehen. Doch man kann auch aus der Per drag & drop veröffentlichen.Not eine Tugend machen, wenn es um Selfmarketing beispielsweise als Fotograf oder Fotojournalist geht.

Per “drag & drop” veröffentlichen.

Dann kann man die Reichweite und Popularität von Facebook für Eigenwerbung nutzen. Standardmäßig kann man dazu Bilder an Beiträge anhängen oder Alben anlegen. Wer Lightroom zur Bildverwaltung nutzt, kann es elegant vereinfachen.

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Lightroom: Die besten Fotos automatisch bei Facebook veröffentlichen.

Wenn es um private Daten geht, sollte man Facebook sehr skeptisch gegenüberstehen. Doch man kann auch aus der Per drag & drop veröffentlichen.Not eine Tugend machen, wenn es um Selfmarketing beispielsweise als Fotograf oder Fotojournalist geht.

Per “drag & drop” veröffentlichen.

Dann kann man die Reichweite und Popularität von Facebook für Eigenwerbung nutzen. Standardmäßig kann man dazu Bilder an Beiträge anhängen oder Alben anlegen. Wer Lightroom zur Bildverwaltung nutzt, kann es elegant vereinfachen.

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Kostenloses Video: Portraitfotografie mit Peter Hurley.

Ich gebe es zu, beim Stichwort “people & fashion”-Fotografie bekomme ich oft ein breites Grinsen im Gesicht. Weniger wegen der hübschen Mädels, sondern wegen der nicht selten damit einhergehenden Wichtigtuerei, selbst in Amateurkreisen (ich möchte da nicht aus dem Nähkästchen plaudern…).

So leuchtet man ein Foto draußen korrekt aus.

So leuchtet man ein Foto draußen korrekt aus.
(Quelle: Screenshot aus dem Video)

Trotzdem kann man ja immer dazulernen, wie beispielsweise mit einem kostenlosen Videotutorial…

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Streetfotografie mit Wilhelm Hauschild

Wenn es um das Thema Straßenfotografie (street photo) geht, verweise ich gern auf einen in der Region Hannover bekannten Pressefotografen: Wilhelm Hauschild (1902 – 1983).

Als Fotograf für eine Zeitung macht man im Prinzip das, was man als Amateur gern unter Street Photography subsummiert — besondere Ereignisse, aber auch den Alltag und letztlich den Wandel im Bild festzuhalten. Ein Markenzeichen von Hauschild ist u. a. die dabei mitgeführte Leiter, um sich einen besseren Überblick und Standpunkt zu verschaffen. Auch unter Nichtfotografen erregen die Fotos noch heute großes Interesse. Neben einigen Bildbänden gibt eine örtliche Buchhandlung jährlich einen Kalender mit seinen Bildern heraus.

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Ara Güler — Das Licht von Istanbul

Auf meiner bescheidenen Reisewunschliste steht eine oft unterschätzte Location: Istanbul, auch bekannt unter den Namen Konstantinopel oder Byzanz. Neben den üblichen Sehenswürdigkeiten, verbinde ich damit den Namen eines Fotografen, der seit Jahrzehnten die Entwicklung der Stadt in Bildern festhält: Ara Güler.

Wenn ich mich richtig erinnere, höre ich das erste Mal von ihm als er in einer Reportage über Istanbul (als Kulturhauptstadt?) ebenfalls kurz portraitiert wird. Obwohl er Mitglied bei Magnum Photos ist und viele Auszeichnungen erhalten hat, ist er hierzulande (noch) wenig bekannt. Bevorzugte Kamera ist übrigens eine Leica…

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Nikon gibt Tipps für Familienporträts [geht aber auch mit anderen Kameras]

[PM] Anläßlich des Schulanfangs nach den Sommerferien heißt Nikon alle ABC-Schützen willkommen und wünscht ihnen und ihren Familien einen guten Start in den neuen Lebensabschnitt. Natürlich wird bei einer solchen Gelegenheit gerne und viel fotografiert. Nikon hat eigens für solche Anlässe in Zusammenarbeit mit dem bekannten Familien- und Reportage-Fotografen Robert Simpson viele nützliche Tipps zusammengestellt, wie garantiert schöne Porträts gelingen, die man sich auch Jahre später noch gerne anschaut.

Jeder wurde wohl schon einmal Opfer eines schlechten Familienporträts und findet sich nun für alle Zeiten auf einer stolz und unübersehbar im eigenen Haus präsentierten Aufnahme wieder. Angesichts der enormen Präsenz dieser Bilder wären qualitativ hochwertige Aufnahmen wohl sicher ein wünschenswertes Ziel für die Zukunft. Familien haben auf Fotos schon immer eine zentrale Rolle gespielt. Auch wenn sich das Motiv kaum verändert hat, hat sich der Stil von Familienporträts doch zweifellos gewandelt. So sind heute ganz unterschiedliche Stile denkbar, mit denen experimentiert werden kann.

Nikon hat mit dem professionellen Familienfotografen Robert Simpson zusammengearbeitet, um die heute bei Familienporträts beliebtesten Arrangements vorzustellen – angefangen bei Aufnahmen, wie sie aus der Welt der Promis vom “Roten Teppich” oder aus Magazinen bekannt sind, bis hin zu traditionelleren Studio- und Reportage-Aufnahmen. Damit Sie sich in Zukunft nicht mehr mit schlechten Familienporträts konfrontiert sehen, hat Simpson zudem einige hilfreiche Tipps zusammengestellt, wie Sie schöne Aufnahmen von Ihrer Familie machen können — auch wenn man keine Nikon verwendet…

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Preisträger von Fotowettbewerben sollten nicht mauscheln…

Landscape Photographer of the Year

Man sollte die Konkurrenz in einem Fotowettbewerb nicht unterschätzen: Ende 2012 wird bei Take a View der “Landscape Photographer of the Year” gekürt. Neben Ruhm und Ehre, ein Preis, der mit immerhin 10.000 £ dotiert ist. Doch kurze Zeit später ist es damit für den Preisträger David Byrne und sein Siegerbild “Lindisfarne Castle” vorbei. Er hat mit seiner Art der Bildbearbeitung gegen die Wettbewerbsregeln verstoßen. Offenbar nicht der einzige unter den Preisträgern(!), wenn man folgenden Zusatz liest: Due to the disqualification of three images, these are the revised results for 2012. Nachrücker ist Simon Butterworth. Doch wie schon bei plagiierten Doktorarbeiten muß man sich fragen, wieso so etwas nicht schon der Jury vor der Preisvergabe auffällt.

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“Genetic Portraits” von Ulric Collette

Bei vielen Fotostammtischen oder Workshops wird hauptsächlich über Technik diskutiert und besonders wie man es “richtig” macht, vermutlich weil das so schön eindeutig scheint. Mir ist beim Thema Fotografie die Bildidee wichtig — die natürlich auch von einer handwerklich guten Umsetzung profitiert. Davon kann man für die eigene Weiterentwicklung und Ideenfindung nur profitieren.

Bilder der Reihe Genetic Portraits von Ulric Collette (Bild: Ulric Collette)

Genau hinsehen: Bilder der Reihe “Genetic Portraits” von Ulric Collette
(Bild: Ulric Collette)

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31,50 Dollar fürs Titelbild — davon kann kein Fotograf leben.

Stockfotos werden auf “gut Glück” oder “auf Vorrat” gemacht und über Agenturen vertrieben. Motor ist einerseits die bequeme Verfügbarkeit über das Internet, anderseits die inzwischen sehr gute Qualität von Digitalfotos ohne allzu teures technisches Equipment. Es sind dem Konzept entsprechend weniger aktuelle Fotos als vielmehr Symbol– oder Schmuckbilder. Da die Honorare im Cent-Bereich beginnen und nicht selten bereits im niedrigen zweistelligen Euro-Bereich enden, ist dies ein Tummelplatz primär für Amateure.

Die Karriere eines Stockfotos: Aufs Titelblatt für 31,50 Dollar. (Quelle: Petapixel)

Die Karriere eines Stockfotos: Aufs Titelblatt für 31,50 Dollar.
(Quelle: Petapixel)

Vor einiger Zeit stoße ich auf einen Beitrag, der Chancen und Risiken der Stockfotografie verdeutlicht: Das Titelbild derTime (Ausgabe vom 27. April 2009) ziert ein Stockfoto — was für ein Erfolg über den die Website Petapixel in “The Going Rate for a Time Cover Photo” ausführlich berichtet.

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