Praxistest: Farbnegative scannen.

Vor ein paar Tagen “erforsche” ich das Scannen alter Schwarzweißnegative um einen Bericht mit “historischen” Bildern illustrieren zu können. Da sich Farbfilme auch technisch erheblich von Schwarzweißfilmen unterscheiden, nehme ich sie mir separat vor.

Schachtanlage von Farbnegativ gescannt und bearbeitet. (Bild: T. Luhm)

Schachtanlage von Farbnegativ gescannt und etwas bearbeitet.
(Bild: T. Luhm)

Mehr oder weniger zufällig kann ich dabei auf das gleiche Motiv zurückgreifen, wenn auch aus etwas anderer Perspektive.

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Alte Negative sind RAW — Gold mit dem Scanner heben.

In der dunklen Jahreszeit hat man Muße, ein wenig Grundlagenforschung zu betreiben. Da sich glücklicherweise mein geliebter Scanner auch unter Windows 7 / 64 Bit betreiben läßt (was bei 64 Bit gar nicht so selbstverständlich zu sein scheint wenn das Gerät älter als drei Jahre ist), möchte ich ein paar Negative scannen.

Gut behütet: Negative in Pergamenthüllen.

Gut behütet: Negative in Pergamenthüllen.

Mein Scanner verfügt über eine eingebaute Durchlichteinheit. Damit lassen sich neben normalen Papieren auch Diapositive oder sogar Filmstreifen scannen (leider nur Kleinbildformat 135er aka “Vollformat”. Negative sollen nicht nur gescannt werden, weil mir “Abzüge” fehlen, sondern weil ich mir davon auch eine bessere Qualität verspreche.

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Mehr Durchblick bei speziellen Dateiformaten von Digitalkameras

Noch vor kurzem berichte ich über das Codec-Paket, mit dem Canon die Anzeige der eigenen RAW-Formate auf dem Desktop ermöglicht. — Frohe Kunde für Nutzer anderer Digitalkameramarken: Microsoft stellt ein Codec-Pack zur Verfügung, das Anzeigen einer Vielzahl von gerätespezifischen Dateiformaten in Windows Live Fotogalerie sowie anderer Software, die auf Windows Imaging Codecs (WIC) basiert ermöglicht.

Auch exotische Bilder frisch auf den Arbeitstisch...

Auch exotische Bilder frisch auf den Arbeitstisch…

Oder anders gesagt: Wenn die Digitalkamera nicht sowieso nur JPG-Aufnahmen macht, können damit viele Sonderformate wie RAW & Co. nun direkt auf dem Desktop angezeigt werden. Das erleichtert die Orientierung beim Dateienschubsen ungemein, selbst wenn man sonst mit Lightroom arbeitet, das ebenfalls fast alle Formate kennt.

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