Lightroom 6 — Das Praxisbuch zum Workflow.

Der Oktober ist ein toller Monat: Oberlehrer ist wieder da, Junior feiert Geburtstag und mein eBook “Lightroom 6: Das Praxisbuch zum Workflow. ” ist endlich fertig — Das Praxisbuch zum Workflow mit Lightroom 6soweit ein Fachbuch jemals fertig sein kann… Aber dafür habe ich mir ja ein Upgrade-Konzept überlegt.

Das Praxisbuch zum Workflow mit Lightroom 6
(sowie Ein- und Umsteiger von LR 5)

Dieses Buch muß ich haben!

Warum ausgerechnet “Das Praxisbuch zum Workflow” Buch in die Hand nehmen? Dieses Buch geht davon aus, was du machen möchtest: Nämlich Bilder zu bearbeiten und Spaß an der Fotografie zu haben! Du erfährst, was du machen mußt und wie du es machen mußt, um Bilder mit Lightroom zu organisieren, toll zu bearbeiten, schnell wiederzufinden — und stolz darauf zu sein (während andere noch in den Funktionsmenüs rumwühlen).

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Lightroom: Schwarzweißbild mit farbigen Akzenten.

Je bunter viele Bilder werden, desto häufiger wird man auf Schwarzweißtechniken angesprochen. Schon öfter habe ich mich dieses Themas angenommen, denn es gibt unterschiedliche Methoden mit kleinen Unterschieden in den Details, zum Beispiel in Photoshop via Kanalmixer.

Das Ausgangsbild hat bereits eine dominante Farbe. Colorkey mit rotem Farbklecks.

Das Ausgangsbild hat bereits eine dominante Farbe.

In diesem Beitrag geht es darum, im Prinzip ein Schwarzweißbild anzufertigen, das aber mit farbigen Akzenten interessanter werden soll.

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JPG oder RAW — das ist hier die Frage.

Wer sich ambitioniert mit Fotografie beschäftigt, verwendet eine Spiegelreflexkamera oder eine sog. Systemkamera. Damit verbunden sind oft lange Funktionslisten, was die Kamera alles so können soll. Nur eine Funktion wird dabei oft übergangen: In welchem Dateiformat sollen die Fotos gespeichert werden? Die meisten hochwertigen Kameras bieten JPG oder RAW, einige DNG, selten noch TIF. Oft wird das Format recht willkürlich gewählt, nicht selten fällt die Entscheidung dann auf das “vertraute” JPG-Format.

JPG oder RAW?

JPG oder RAW? (Symbolbild)

Doch mit JPG werden leichtfertig Reserven und Möglichkeiten verschenkt, die ja eigentlich den deutlich höheren Preis einer digitalen Spiegelreflexkamera begründen. Meines Erachtens ist RAW Pflicht, und ich sage hier auch warum…

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Instant WordPress — CMS auf einen Klick

Wasch’ mich, aber mach’ mich nicht naß — das scheint gerade bei Webprojekten an der Tagesordnung zu sein. Sprich: Man möchte eine selbst gehostete Website und “volle Kontrolle”, aber die Installation ist dann doch zu mühsam und kostenpflichtige Beratung angeblich “zu teuer” (so oft auch die Ausrede selbst bei Firmenkunden).

Wordpress zum sofortigen Genuß

Control Panel von “Instant WordPress”.

Wenn noch nicht Hopfen und Malz verloren sind, kann man sich vielleicht mit dem Softwarepaket “Instant WordPress” aus der Affäre ziehen: Obwohl ich sonst immer das Gegenteil behaupte, kann man mit diesem Paket tatsächlich ein CMS a) per einfachem Klick und b) direkt vom Desktop aus starten. Dabei kommt das System dann ohne Webspace oder eine Internetverbindung aus.

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Lightroom: Eigenes Preset anlegen und bearbeiten.

In meinem Beitrag “Unperfekte Fotos: Lomo-Effekt mit Lightroom” deute ich bereits an, daß ich diese Bearbeitung als Grundlage für ein Lightroom-Preset verwenden möchte (in der deutschen Version werden sie “Vorgabe” genannt). Es geht darum, den Einfachkamera-Effekt eines echten Plastik-Objektivs mit Hilfe von Lightroom nachzuahmen. Und damit man sich bei einer Fotoreihe nicht die Finger wundtippt, soll ein Preset die Arbeit vereinfachen.

Preset für Lomo-Effekt in Lightroom.

Preset für Lomo-Effekt in Lightroom.

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