3 einfache Wege, Google Adsense in WordPress einzubauen.

Das Internet ist gratis, das bekommen besonders die Zeitungsverlage zu spüren, die mit ihrer Online-“Strategie” jahrelang dazu beigetragen haben. Ein guter Kompromiß zwischen “draufzahlen” und Paywall ist m. E. Google Adsense. Dieser Anzeigentyp nervt nicht zwangsläufig durch blinkende Banner (das kommt natürlich auf die Einstellungen an) und hat durch die kontextabhängige Einblendung der Anzeigen nicht selten einen unmittelbaren Nutzen für den Leser. Außerdem steht dieses System wirklich jedem offen, so daß auch kleine Publisher frei nach dem Motto “Kleinvieh macht auch Mist” zumindest eine Beteiligung an den Betriebskosten erzielen können.

Wenn man einen Adsense-Account hat, kann man sich im Backend recht einfach Anzeigentypen zusammenklicken — doch wie bekommt man die erzeugten Code-Schnipsel möglichst einfach in ein CMS wie WordPress? Strg-U.de stellt drei Ansätze vor, die unterschiedliche Möglichkeiten eröffnen. Wie so oft ist dies keine Entweder-oder-Entscheidung, je nach Aufgabe kann man auch alle gleichzeitig verwenden.

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Online Geldverdienen mit Downloads, Streaming, Werbung, Fotos.

Berufspolitiker und Juristerei sind noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen. Deshalb werden Downloads und Streaming oft perse als “Raubkopie” abgestempelt und fragwürdige Gesetze erlassen (z. B. Leistungsschutzrecht). Zu oft läßt man sich von Lobbyisten aus Hollywood manipulieren und verschweigt, wie gut das System funktionieren kann, beispielsweise auch bei mp3-Downloads (selbst ohne Gängelung durch DRM).

2013 music sales & streaming numbers for a middle-aged mom in a non-album cycle (Twitter)

Zoe Keating: 2013 music sales & streaming numbers
(Quelle: Twitter)

Die Cellistin Zoë Keating weist nun sogar per Tweet auf ein öffentliches Google doc hin, in dem man ihre online erzielten Einnahmen nachlesen kann.
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Google Adsense — Übersicht der WP-Plugins

Wenn eine Website nicht aus dem Budget der PR/Öffentlichkeitsarbeit finanziert werden kann, muß man nach Refinanzierungsmöglichkeiten suchen. Bei Firmenseiten ein Tabu, kann aber bei privaten Websites oder von Vereinen durchaus Werbung in Frage kommen.

Statt nerviger Banner oder gar aufdringlicher Overlays und Popunders kann Google Adsense die Alternative sein: Kontextabhängig können sowohl kleine Banner als auch reine Textanzeigen eingeblendet werden, die pro Klick vergütet werden. Dabei geht es zwar oft nur um Cent-Beträge, doch bei einer gut frequentierten Website läppert es sich zusammen. Sei es, daß sie so schlecht ist, daß Besucher verzweifelt auf die Werbung klicken, um zu flüchten oder aber — durch den Kontextbezug — passende Angebote eingeblendet werden, die Interesse wecken. Auch dabei zahlt es sich wieder aus, wenn man schlicht gute Texte publiziert und nicht SEO-mäßig rumtrickst.

WP-Plugins für Google Adsense

Die Auswahl für “Adsense”-Plugins scheint beachtlich
(Quelle: Plugin Directory WordPress)

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