Draft Editor arbeitet mit dir zusammen.

Wenn es um Schreiben von Texten geht, denken viele Leute zuerst an Microsoft Word. In (deutschen) Büros ist es quasi Standard und gerade der Wenignutzer möchte sich zu Hause nicht noch in ein anderes Programm einarbeiten müssen.

Drafft bietet viele interessante Funktionen.

Draft bietet viele interessante Funktionen.

Trotzdem gibt es eine Menge interessanter Alternativen, denn es muß nicht immer eine fette “Office Suite” sein. Gerade auf einem etwas leistungsschwachen Laptop oder Netbook verwende ich gern AbiWord. Wenn du dich ohne Schnickschnack ganz auf den Text konzentrieren möchtest, ist ein sogenannter Editor noch viel besser. Und gerade habe ich einen entdeckt, der dann doch wieder tolle Spezialfunktionen bietet.

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KDP — mache mich hübsch.

Seit ein paar Monaten habe ich mit “Lightroom 6 — Das Praxisbuch zum Workflow” sehr erfolgreich ein selbstverlegtes Fachbuch am Markt.

Den Klappentext für KDP schön gestalten.

Den Klappentext für KDP schön gestalten.

Und während ich den Inhalt immer wieder überarbeite und erweitere, bin ich doch mit der Präsentation bei Amazon nicht so ganz zufrieden: Einerseits wird bei der “Vorschau” Blick ins Buch teilweise das sorgfältig erprobte Layout zerstört (obwohl es im Buch natürlich in Ordnung ist), andererseits wird die Kurzbeschreibung nur als einfacher Text dargestellt.

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PSPad-Editor mit eingebautem FTP-Zugriff

Wenn man sich mit Webhosting beschäftigt, ist es hilfreich, einen leistungsfähigen Editor im Haus zu haben. Neben allgemeinen kleinen Anpassungen ist dies gut für die Template-Entwicklung und allerlei Anpassungen geeignet.

Mit PSPad hat man eingebauten FTP-Zugriff.

Mit PSPad hat man eingebauten FTP-Zugriff.

Als Editor bezeichnet man eine auf Programmieraufgaben spezialisierte “Textverarbeitung”. Dabei kommt es in diesem Fall allerdings nicht auf Fettschrift und Layoutfunktionen an, sondern beispielsweise auf Syntaxkontrolle oder Codeverwaltung. Ein wichtiges Merkmal eines Editors ist in diesem Zusammenhang allerdings das Speichern als reine Textdatei, also nur Buchstaben ohne irgendwelche systemspezifischen Steuerzeichen (sachlich zwar nicht mehr korrekt, aber noch immer gern verwendet wird der Begriff ASCII-Text, im Idealfall ist es inzwischen UTF-8).

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PDF: Metadaten bearbeiten.

Der Weg zum E-Buch ist mühsam, wie leider viele schlecht formatierte Bücher für den Kindle zeigen (MOBI bzw. AZW). Aber auch beim “Stiefbruder” PDF gibt es trotz der enormen Verbreitung und großen Bekanntheit noch immer Lücken. Zwar gibt es eine Menge Druckertreiber, die aus fast jedem Programm heraus das einfache Erstellen eines PDFs ermöglichen (zum Beispiel “Liste von PDF-Software” bei Wikipedia), doch die unterstützen nur das Offensichtliche (und haben leider sogar manchmal schon Probleme bei Sonderzeichen im Text). Selten werden dagegen die Metadaten abgefragt und auch Anzeigeoptionen oder Sicherheitsmerkmale bleiben meist außen vor.

BeCyPDFMetaEdit

BeCyPDFMetaEdit zur Bearbeitung von Metadaten in PDFs.

Als ich mein kostenloses E-Book zur Makrofotografie zusätzlich als PDF speichere, stoße ich in den Dokumenteneigenschaften ebenfalls auf unpassende Einträge. Je nach Programm sind dort unsinnige oder irreführende Angaben zu finden. Wer beispielsweise ein Dokument direkt aus Word als PDF speichert, findet dort den Eintrag “Microsoft(R) Office Word” als “Urheber” bzw. “Hersteller”. Ärgerlich für alle Beitigten…

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Auf dem Weg zum E-Buch — konkrete Umsetzung mit Hindernissen. [Update]

Es ist soweit, nach meiner bisher sehr ausführlichen “Grundlagenforschung” werde ich mit meinem Manuskript “WordPress Anwenderhandbuch” folgende Vorgehensweise ausprobieren:

  1. Buch in Word schreiben
  2. als “gefiltertes HTML” exportieren
  3. in Sigil zum EPUB aufbereiten
  4. mit Hamster zu MOBI umwandeln

Das heißt noch lange nicht, daß dies der “beste” Weg ist, aber irgendwo muß man ja mal anfangen…

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WordPress: Rechteverwaltung mit Plugin erweitern.

Wenn es darum geht, ein anwenderfreundliches CMS zu installieren in dem sich jeder schnell zurechtfindet, gehört WordPress zu den ersten Kandidaten. Allerdings wird es anscheinend in der Mehrzahl der Installationen für Alleinblogger oder kleine Teams verwendet: Als ich mich bei der Recherche zu meinem Benutzerhandbuch für Mitarbeiter, Autoren und Redakteure mit der Funktionen der Rollen in WordPress befasse, bin ich überrascht, wie halbherzig und unzureichend die Rechteverwaltung von Haus aus umgesetzt wird.

Nicht daß es keine gäbe, aber die fünf vorgegebenen Rollen sind m. E. praxisuntauglich und für den Anwender leider auch nicht konfigurierbar — während man sich beispielsweise bei Drupal und Joomla von Anfang an damit recht intensiv auseinandersetzen muß. So muß man sich bei WP entscheiden: Ein Mitarbeiter kann nur Texte schreiben, darf sie aber nicht veröffentlichen — leider darf er auch keine Bilder einbinden. Eine Stufe höher — Autor — darf Texte mit Bildern versehen, aber auch gleich alles unkontrolliert veröffentlichen. Erstaunlicherweise werden die Wahl des Editors oder die Aktivierung der Statusleiste erst gar nicht von einer Rolle erfaßt. Doch bei WP kann man sich auf eins verlassen: Es gibt ein Plugin dafür.

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