txtr E-Reader für 19,99 Euro

Er wird als “Geheimtipp” und Preisbrecher gehandelt: der “txtr beagleE-Book-Reader. Zeitweise sind zehn Euro als Verkaufspreis im Gespräch, dann soll er wiederum als “Zugabe” für Handyverträge auftrumpfen. Jetzt ist er in einer Aktion erstmals und für rund 20 Euro erhältlich.

Txtr Beagle für knapp 20 Euro. (Quelle. Screenshot Homepage)

Txtr Beagle für knapp 20 Euro.
(Quelle: Screenshot Homepage)

In der Sommer-Aktion gibt der Hersteller, über dessen Shop die Aktion direkt läuft, optimistisch eine “Preissenkung” statt 59 Euro an… (zum Lieferumfang gehören zwei farbige Rückseiten) Zum Vergleich: Der reguläre Preis für den Kindle 4 liegt bei 69 Euro, in einer Aktion bei Saturn allerdings bei 49 Euro.

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E-Book: Lightroom – Praxisbuch Bildverwaltung. Fotos sichten, bewerten, wiederfinden.

Nach einer kleinen Verschnaufpause ist es endlich online: Das “LightroomPraxisbuch Bildverwaltung. Fotos sichten, bewerten, wiederfinden.” In einer Rekordzeit von rund fünf Stunden hat Amazon den Upload geprüft und “live” geschaltet. Die rund 70 Seiten (Amazon-Schätzung) kann man sich für preisgünstige 1,49 Euro auf den Kindle ziehen, Prime-Kunden können sich das E-Book sogar kostenlos ausleihen. — Übrigens: Lightroom - Praxisbuch Bildverwaltung. Fotos sichten, bewerten, wiederfinden.Man braucht nicht unbedingt einen Kindle, auch mit den kostenlosen Apps kann man E-Books prima lesen. Und: Ich habe es von Grund auf als E-Buch geschrieben und nicht einfach ein Word- oder PDF-Dokument durch einen Konverter gejagt. So gibt es ein anklickbares Inhaltsverzeichnis (nicht selbstverständlich) und funktionierende(!) Kapitelmarken. Mögliche Fehler habe ich alle liebevoll selbst eingepflegt.

Lightroom – Praxisbuch Bildverwaltung.

Lightroom ist ein sog. RAW-Entwickler für “digitale Negative”. Die Bedienung im Entwicklungsmodul ist dem Vorgehen im analogen Fotolabor in vielen Dingen nachempfunden, aber in allen Funktionen non-destruktiv: Man kann also alles in Ruhe ausprobieren ohne einen Verlust zu riskieren. Dabei bleiben auch große Fotoserien handhabbar, sowohl im Arbeitsaufwand als auch bei der Dateigröße. Lightroom ist aber auch eine Bildverwaltung, quasi das Pendant zum Kontaktabzugsbogen mit beigehefteten Negativstreifen. Seit ich mit dem Einstieg bei LR 3 meinen Workflow entwickelt habe, kann ich gar nicht verstehen, wieso man sich vorher so abgemüht hat.

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Nach einer kleinen Verschnaufpause ist es endlich online: Das “LightroomPraxisbuch Bildverwaltung. Fotos sichten, bewerten, wiederfinden.” In einer Rekordzeit von rund fünf Stunden hat Amazon den Upload geprüft und “live” geschaltet. Die rund 70 Seiten (Amazon-Schätzung) kann man sich für preisgünstige 1,49 Euro auf den Kindle ziehen, Prime-Kunden können sich das E-Book sogar kostenlos ausleihen. — Übrigens: Lightroom - Praxisbuch Bildverwaltung. Fotos sichten, bewerten, wiederfinden.Man braucht nicht unbedingt einen Kindle, auch mit den kostenlosen Apps kann man E-Books prima lesen. Und: Ich habe es von Grund auf als E-Buch geschrieben und nicht einfach ein Word- oder PDF-Dokument durch einen Konverter gejagt. So gibt es ein anklickbares Inhaltsverzeichnis (nicht selbstverständlich) und funktionierende(!) Kapitelmarken. Mögliche Fehler habe ich alle liebevoll selbst eingepflegt.

Lightroom – Praxisbuch Bildverwaltung.

Lightroom ist ein sog. RAW-Entwickler für “digitale Negative”. Die Bedienung im Entwicklungsmodul ist dem Vorgehen im analogen Fotolabor in vielen Dingen nachempfunden, aber in allen Funktionen non-destruktiv: Man kann also alles in Ruhe ausprobieren ohne einen Verlust zu riskieren. Dabei bleiben auch große Fotoserien handhabbar, sowohl im Arbeitsaufwand als auch bei der Dateigröße. Lightroom ist aber auch eine Bildverwaltung, quasi das Pendant zum Kontaktabzugsbogen mit beigehefteten Negativstreifen. Seit ich mit dem Einstieg bei LR 3 meinen Workflow entwickelt habe, kann ich gar nicht verstehen, wieso man sich vorher so abgemüht hat.

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Kindle Paperwhite Testsieger bei Stiftung Warentest

[PM] Im Vergleichstest von Stiftung Warentest erzielt der Kindle Paperwhite — neuestes Modell der E-Ink-Reihe bei Amazon — den Testsieg der E-Reader. Das Gerät überzeugte die Tester mit einem sehr guten Display (1,1), das sowohl in dunkler wie auch in sehr heller Umgebung punkten konnte, mit einer sehr guten Akkulaufzeit (1,0), einer guten Handhabung (1,7) und einer guten Konstruktion (1,7). Stiftung Warentest gab dem Kindle Paperwhite ebenfalls Bestnoten für den Lesekomfort, die Synchronisation von Büchern zwischen einem eReader und anderen mobilen Geräten mit den Kindle Apps, die Verwaltung der Bücher auf dem Gerät und die Anbindung an den Kindle Shop. Die Tester heben außerdem die zahlreichen Zusatzfunktionen wie die PIN-Sperre und den einfachen Download von Büchern hervor.

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Best viewed with Internet Explorer

Internet Explorer 3.0Bei der Konzeption von Online-Aktivitäten folge ich dem Grundsatz “Form folgt Funktion“, eine Richtlinie mit der ich ausgerechnet bei “Webdesignern” nicht gern gesehen bin, die häufig noch immer nach Print-Maßstäben ein “unzerstörbares Layout” und ein Corporate Design auch auf dem Browser durchsetzen wollen. Neben Layouttabellen, Flashnavigation und “blind gif” gehört lange Zeit auch der Hinweis “optimiert für [browser]” zu den “Standards” (inkl. einer Browserweiche für Sonderbehandlung bekannter Bugs).

Bewerbung ist derzeit leider nur mit dem Internet Explorer möglich. (Quelle: Linkedin)

Bewerbung ist derzeit leider nur mit dem Internet Explorer möglich.
(Quelle: Linkedin)

Eigentlich hatte ich diese Auswüchse für überwunden geglaubt, bis ich vor ein paar Tagen über LinkedIn (28.5.2013, Link ist möglw. nicht dauerhaft erreichbar) ein Jobangebot bei für PwC bekomme und dort erstaunt lese: Bewerbung ist derzeit leider nur mit dem Internet Explorer möglich.

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Auf dem Weg zum E-Buch — aus einer Website.

Mein erstes E-Book ist “live ” und ich bin um einiges an Erfahrung reicher: BildSicherlich kann man mit Word u. ä. arbeiten und dann einfach die “gefilterte HTML”-Datei hochladen, der KDP-Import-Konverter wird’s schon richten… Bei einem Roman ein durchaus gangbarer Weg, bei einem Sachbuch mit Bildern, Links usw. nicht unbedingt. Und wenn man hinter die Kulissen guckt (also den XHTML-Quelltext), gruselt es einen.

Mein zweites E-Buch mit neuem technischen Konzept

Deshalb starte ich einen zweiten Versuch. Ich hoffe ja noch immer, die vielen im Blog veröffentlichten Einzelartikel als Grundlage für ein E-Buch verwenden zu können — ist ja ein ähnliches Dateiformat. Trotzdem findet sich leider kein wirklich brauchbares Plugin oder externes Tool, fast überall ist Nachbearbeitung notwendig.

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E-Books schmökern ohne E-Book-Reader

Wann immer ich erwähne, daß ich meine aktuellen Buchprojekte erstmal Ein E-Book kann man auch auf dem Smartphone lesen.als E-Buch konzipiere und via KDP selbst anbiete, höre ich oft: Schade, ich habe keinen E-Reader (und extra dafür einen anschaffen… will ich nicht).

Ein E-Book kann man auch
auf dem Smartphone lesen.

Natürlich macht ein (vernünftig konzipiertes) E-Buch auf einem echten E-Book-Reader am meisten Spaß, doch es geht auch ohne. Nicht zuletzt zum “Anfixen” bieten sowohl Amazon als auch Adobe sowie Sony, Weltbild u. a. kostenlose Lese-Apps für E-Books an. So muß man sich bei DRM-gebundenen Büchern auch nicht zwischen Amazon (AZW/MOBI) oder Adobe (EPUB) entscheiden.

So bietet beispielsweise Amazon die Kindle-Software nicht nur für Desktop-PCs an, sondern auch für Smartphones und Tablett-PCs. Beim Desktop-Rechner hat die Darstellung betreffend die wenigsten Einschränkungen — dafür muß man im Büro bleiben (je nach Jahreszeit auch nicht die schlechteste Variante).

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Auf dem Weg zum E-Buch — veröffentlichen bei Amazon KDP

Es ist so weit, nach “ewiger” Vorbereitung werde ich heute mein erstesWordPress Hanbuch bei KDP E-Buch bei Amazon KDP hochladen (WordPress – Anwenderhandbuch). Die Quelldatei habe ich umfassend als EPUB in Sigil überarbeitet, das Buch aber schon vorab via Calibri ins MOBI-Format gebracht (weil Hamster kurioserweise immer wieder die Sprungmarken für Kapitel gekillt hat) und ausgiebig mit meiner Kindle-Hardware getestet.

WordPress Anwenderhandbuch bei Amazon KDP.

Bei Aufruf der KDP-Seite werde ich erstmal mit einem Warnhinweis begrüßt: Ihre Kontodaten sind unvollständig. Das fängt ja gut an. Doch das betrifft nicht nur eine Bankverbindung, sondern auch den KDP-Account als solchen. Erfreulicherweise wird KDP nicht mit dem normalen Einkaufsaccount vermischt, so daß man später einen besseren Überblick hat.

Der ganze Vorgang wird in zwei großen Formularen “Ihr Buch” und “Rechte und Preise” zusammengefaßt — und ist eigentlich ganz einfach, wenn man weiß wie es geht (so ähnlich wie bei der Greencard). Doch beim ersten Mal nehme ich mir Zeit und lese auch die vielen kleinen Hinweise “Was ist das?”.

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Auf dem Weg zum E-Buch — aus einem Word-Dokument.

Mein nächstes Buch wird voraussichtlich ein E-Buch. Einerseits sind gefragte Themen schon “besetzt”, andererseits werden meine Vorschläge abseits vom Mainstream schnell wegdiskutiert. Mag sein, daß die Verlage Recht haben, muß aber nicht. Außerdem interessieren mich Zusammenhänge und Möglichkeiten. Nach einiger “Grundlagenforschung” noch im gedruckten Selbstverlag, ermöglicht ein E-Buch nun Experimente ohne zusätzliches finanzielles Risiko.

In meinem Beitrag “Welche Software, um ein E-Book zu schreiben?” recherchiere ich zunächst die grundsätzlichen Möglichkeiten und lese mich in das Thema ein. Leider kristallisiert sich dabei kein Königsweg heraus. Obwohl sich E-Bücher so langsam als “zweiter Weg” neben dem traditionellen Papier etablieren, scheint es noch keine Textverarbeitung zu geben, die von Haus aus so selbstverständlich ein E-Book-Format produziert wie beispielsweise RTF, HTML oder PDF. Und das, obwohl die auf (X)HTML basierenden E-Buch-Formate im Grunde genommen nicht besonders exotisch sind…

Wie soll das E-Buch aussehen

Es gibt natürlich, den dunklen Weg zur Macht: Prinzipiell kann man auch einfach eine Word-Datei so wie sie ist direkt im KDP (Kindle Digital Publishing) hochladen — und sich überraschen lassen. Wenn man es mit den Spielereien nicht übertreibt, kann es durchaus klappen. Allerdings ist man dann nur mit einem MOBI vertreten, was ist mit EPUB? Außerdem muß man ganz klar trennen: Ein Roman, der ausschließlich aus Text besteht und nur ein Dutzend einfacher Kapitelüberschriften hat ist technisch relativ einfach zu handhaben. Trotzdem stößt man nicht selten auf kapitale Fehler. Ein Sachbuch hingegen, mit hierarchisch strukturierten Überschriften, Abbildungen und Hyperlinks auf externe Quellen ist technisch deutlich anspruchsvoller — und bietet entsprechend mehr Stolperfallen.

Meine recht aufwendigen Recherchen sollen berücksichtigen:

  • Sachbuch mit mehreren Überschriftenebenen, Abbildungen und externen Links.
  • Schreiben in einer Textverarbeitung, in der man sich auf den Inhalt konzentrieren kann.
  • E-Buch sowohl als MOBI (Kindle) wie auch als EPUB (“Rest der Welt”)

Fast immer müssen mehrere Programme mehr oder weniger eng verzahnt zusammenarbeiten. Leider sind sogar die Informationen von Amazon unvollständig oder sogar widersprüchlich: Mal sind Tabellen möglich, mal nicht. Dann wird für das Erstellen eines Inhaltsverzeichnisses auf eine MS Support-Seite von 2002 verwiesen usw.

Leider kocht Amazon hinsichtlich darstellbarer Zeichen ein sehr eigenwilliges Süppchen: Was in HTML noch wunderbar funktioniert, wird teilweise willkürlich beschnitten. So gibt es beispielsweise keine Pfeile (↑) oder Spielkartenfarben. Eine Tabelle gibt es als GIF!

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Kostenlose E-Books von Amazon frei Haus

Lesestoff muß weder teuer noch kompliziert sein. Sprich: Auch im Kindle-Shop gibt es zuweilen kostenlose Bücher, die man bequem und ohne Konvertieren herunterladen kann. Dabei denke ich nicht nur an die vielen gemeinfreien Werke, sondern auch reguläre Verkaufstitel.

Infos zu Schnäppchen auch via Twitter.

Infos zu Schnäppchen auch via Twitter.

Doch wie findet man sie? Man mag annehmen, daß in den “Top 100 gratis” nur die dauerhaft kostenlosen Titel gelistet sind und es somit die gemeinfreien Werke sind, die man schon alle kennt. Irrtum: Zumindest derzeit tauchen dort auch Titel auf, die sonst Geld kosten, aber gerade in Werbeaktionen vorübergehend kostenlos erhältlich sind (diese Hitliste ist eben nicht identisch mit “Kostenlose Klassiker”). Doch wie erfährt man davon?

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