Kostenlose E-Books von Amazon frei Haus

Lesestoff muß weder teuer noch kompliziert sein. Sprich: Auch im Kindle-Shop gibt es zuweilen kostenlose Bücher, die man bequem und ohne Konvertieren herunterladen kann. Dabei denke ich nicht nur an die vielen gemeinfreien Werke, sondern auch reguläre Verkaufstitel.

Infos zu Schnäppchen auch via Twitter.

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Doch wie findet man sie? Man mag annehmen, daß in den “Top 100 gratis” nur die dauerhaft kostenlosen Titel gelistet sind und es somit die gemeinfreien Werke sind, die man schon alle kennt. Irrtum: Zumindest derzeit tauchen dort auch Titel auf, die sonst Geld kosten, aber gerade in Werbeaktionen vorübergehend kostenlos erhältlich sind (diese Hitliste ist eben nicht identisch mit “Kostenlose Klassiker”). Doch wie erfährt man davon?

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Kaufentscheidung: Es ist ein Kindle.

Ich hatte sie alle und habe sie im Gegensatz zu vielen Kollegen der Fachpresse auch seit Monaten ernsthaft im Einsatz: Kindle 3 Keyboard, Kindle 4, Kindle Touch und Kindle Paperwhite.

Kindle 3 Keyboard, Kindle 4, Kindle Touch und Kindle Paperwhite. (Foto: Luhm)

Kindle 3 Keyboard, Kindle 4, Kindle Touch und Kindle Paperwhite.
(Foto: Luhm)

Doch welches Gerät soll ich dauerhaft privat und bis zu einem gewissen Grad als Referenz für E-Book-Reader verwenden?

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E-Books kostenlos herunterladen

Aller Anfang ist schwer, und deshalb möchte man — wenn man noch unsicher in Sachen E-Buch ist — nicht gleich (viel) Geld für diese noch unbekannte Art von Büchern ausgeben. Dabei gibt es eine Menge Quellen, wo man E-Bücher auch legal kostenlos bekommt, z. T. auch bei den gewerblichen Anbietern.

Hinweis: Um die Orientierung zu erleichtern, habe ich nicht immer auf die Startseite verlinkt, sondern — soweit vorhanden — auf die Rubriken deutschsprachig und gratis. Es lohnt also, zusätzlich ggf. die Hauptdomäne aufzurufen und ein bißchen Herumzusurfen.

Und: Diese Sammlung erhebt selbstverständlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder eine Bewertung. — Ergänzungen mit kurzer Erläuterung bitte in die Kommentare.

 

Gratisbücher bei Null Papier (Quelle: a. a. O.)

Gratisbücher bei “Null Papier” (Quelle: a. a. O.)

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Das E-Book gewinnt Freunde

Technisch gesehen ist das E-Book ein alter Hut, ist aber im Verhältnis dazu im Markt immer noch nicht wirklich etabliert. Das scheint sich nun langsam zu ändern. Weniger, weil die traditionellen Verlage endlich das Potential erkannt haben, sondern weil andere die neuen Möglichkeiten ohne Druck nutzen und dabei zunehmend erfolgreich sind.

Bitkom: E-Reader setzen sich durch (Quelle: Bitkom, GfK)

Bitkom: E-Reader setzen sich durch
(Quelle: Bitkom, GfK)

So nehmen viele Leute das Stichwort “Kindle” hauptsächlich als Hardware wahr, aber es ist Teil eines durchdachten Gesamtkonzeptes von Amazon, wo Bücher, Autoren und Gerät zusammen vermarktet werden. Das “Kindle Direct Publishing“-Konzept ermöglicht es talentierten (aber leider ebenso auch “schmerzfreien”) Autoren Bücher selbst und ohne Verlag oder gar finanzielle Vorleistungen zu veröffentlichen.

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Schwarzweiß oder Farbe fürs Kindle E-Book? [Update]

“Früher” sind viele Bilder in Zeitungen und Büchern schwarzweiß, weil Fotografie und Druck nur in schwarzweiß bezahlbar sind. Und obwohl sich auch im Printbereich diesbezüglich einiges getan hat, spielt das Thema “Farbe oder schwarzweiß?” noch immer eine Rolle. Im konkreten Fall geht es um die “ideale” Vorlage für ein KindleE-Buch.

Farbbild mit 100 QualitätGraustufen 100 Qualitätechtes schwarzweiß

Foto mit 16 Millionen Farben, 256 Graustufen und echtes schwarzweiß mit 1 Bit.

Neben den rein künstlerischen Aspekten spielt bei der Erstellung eines elektronischen Buches für den E-Book-Reader die Farbe sowohl technisch als auch wirtschaftlich eine Rolle:

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Touchlet X10 mit 9,7-Zoll-IPS-Display im Praxistest

Mit meinem Netbook bin ich sehr zufrieden, es ist zwar mit rund 1,2 kg etwas schwerer als der Urvater Asus 701 (900 g), Touchlet X10 (Bild: Pearl)aber hält dafür aber realistisch ca. 8 bis 10 Stunden durch (wenn man die üblichen Energiesparoptionen nutzt). Die Steigerung in Sachen Mobilität heißt Tablett-PC, ist etwa halb so schwer, hat aber ebenfalls meist um die 8 Stunden Laufzeit.

Das Touchlet X10 sieht dem iPad sehr ähnlich.
(Bild: Pearl, Anleitung)

Allerdings sind solche Tablett-Computer deutlich teuerer als ein Netbook oder auch ein Laptop. Und obwohl das Apple iPad eine ausgereifte Hardware und gute Usability aufweist, ist an den “goldenen Käfig” nicht zu denken. Andererseits ist der Markt potentieller Alternativen doch eher unübersichtlich, Samsung wird ständig verklagt und ändert nur deshalb technische Aspekte, Acer bekommt zwar oft Empfehlungen — aber in “freier Wildbahn” habe ich bisher keines der Geräte gesehen, niemanden gesprochen, der es täglich beruflich im Einsatz hat. 400 bis 900 Euro nur nach “Aktenlage” auszugeben ist mir zu riskant, zumal ja oft noch weitere Kosten in Sachen Zubehör dazukommen… Deshalb starte ich ganz unbekümmert einen Versuch mit dem Touchlet X10 von Pearl, der günstige Preis von 230 Euro macht neugierig.

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