Was ist XIST4C?

Die LivingLogic AG aus Bayreuth hat mit XIST4C ein Content Management System entwickelt, das auf Industriestandards und Open-Source-Technologien basiert. Es wird beispielsweise von Siemens, Toyota, Apollo Optik und der Otto Group verwendet.

XIST4C ermöglicht das Erstellen, Verwalten und Veröffentlichen von Inhalten im Internet. Die Handhabung des Content Management Systems ist einfach und zu großen Teilen selbsterklärend, da sie ähnlich wie bei MS Word und MS Explorer funktioniert. Im XIST4C Basismodul ist ein Trainingskurs inbegriffen, welcher die Nutzung erleichtert. Auch ein umfangreiches Online-Handbuch wird von LivingLogic bereitgestellt.

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WordPress: Inhaltsverzeichnis per Plugin.

Das Schöne an einer Webseite ist, daß man sich prinzipiell nicht um die Textlänge oder Bilderzahl scheren muß, Platz ist immer genau so viel da wie man braucht — das ist bei traditionellem Print ganz anders. So findest du auf meinen Seiten viele kurze, aber gelegentlich auch längere Artikel. Da muß man sich Gedanken machen, wie beides gut nebeneinander organisiert werden kann.

Das Inhaltsverzeichnis wird automatisch generiert.

Das Inhaltsverzeichnis wird automatisch generiert.

Sehr lange Beiträge teile ich gelegentlich auf eine Serie auf, wenn es “irgendwo dazwischen” ist, stelle ich gern eine Inhaltsübersicht voran: Wenn man sich mit HTML auskennt ist das nicht kompliziert (Anker und gewöhnliche lokale Links), aber doch Fleißarbeit. Mit einem Plugin kann man sich das Leben in WordPress erleichtern.

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CSS: Form folgt Funktion.

Egal, ob man eine Website in statischem HTML entwickelt oder ein CMS verwendet, man sollte immer auf eine Trennung von Inhalt und Design achten. Ein Grundsatz, der nicht selten ausgerechnet von “Mediengestaltern” mißachtet wird, um eine Website rein nach Design-Kriterien in ein unzerstörbares Layout zu gießen (z. B. mit Tabellen und festen Breiten, Blind GIF oder Schriftgrafiken). Ursache sind dabei auch grafische Entwicklungsprogramme, die unbequemes technisches Hintergrundwissen aus “Komfortgründen” vom Benutzer fernhalten. Das Ergebnis ist nicht selten umfangreicher, behäbiger Code und kaum barrierefrei.

Dabei hat eine barrierarme Gestaltung nicht nur enorme Vorteile bei Pflege und Weiterentwicklung der Homepage, sondern kommt auch der Suchmaschinen-Freundlichkeit zu Gute. Weil solche Seiten besser analysiert werden können, erreichen sie i. d. R. ein besseres Ranking ganz ohne Tricks. Eine Schlüsselfunktion haben dabei “cascading style sheets“, kurz CSS. — Wie funktionieren CSS und wie kann man sie nutzen?

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