3 einfache Wege, Google Adsense in WordPress einzubauen.

Das Internet ist gratis, das bekommen besonders die Zeitungsverlage zu spüren, die mit ihrer Online-“Strategie” jahrelang dazu beigetragen haben. Ein guter Kompromiß zwischen “draufzahlen” und Paywall ist m. E. Google Adsense. Dieser Anzeigentyp nervt nicht zwangsläufig durch blinkende Banner (das kommt natürlich auf die Einstellungen an) und hat durch die kontextabhängige Einblendung der Anzeigen nicht selten einen unmittelbaren Nutzen für den Leser. Außerdem steht dieses System wirklich jedem offen, so daß auch kleine Publisher frei nach dem Motto “Kleinvieh macht auch Mist” zumindest eine Beteiligung an den Betriebskosten erzielen können.

Wenn man einen Adsense-Account hat, kann man sich im Backend recht einfach Anzeigentypen zusammenklicken — doch wie bekommt man die erzeugten Code-Schnipsel möglichst einfach in ein CMS wie WordPress? Strg-U.de stellt drei Ansätze vor, die unterschiedliche Möglichkeiten eröffnen. Wie so oft ist dies keine Entweder-oder-Entscheidung, je nach Aufgabe kann man auch alle gleichzeitig verwenden.

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Glückliche Kindheit mit CSS

In meinem Artikel “Mit Child Theme Design anpassen” schildere ich, wie man schnell und sauber mit einem Child Theme das Erscheinungsbild von WordPress anpassen kann, zum Beispiel für ein Corporate Design oder besondere Hervorhebungen. In dem Grundlagenartikel gibt es keine praktischen Beispiele — die Inspiration will ich hiermit nachholen. Gewisse Grundlagen, wie CSS grob funktioniert sollte man allerdings haben.

Ich stelle hier exemplarisch einige meiner Erweiterungen vor, um die ich unterschiedliche Themes gern ergänze und so bei der Entwicklung nicht ganz von vorn anfangen muß.

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