Lightroom: Informationsflut in der Bibliothek.

Nach langer Recherche und vielem Ausprobieren entscheide mich für Lightroom aus zwei Gründen: Es ist nicht nur ein überzeugender RAW-Entwickler, sondern auch ein vielseitiges Die Kompaktansicht bietet eine Menge Informationen.Verwaltungsprogramm.

Die Kompaktansicht bietet eine
Menge an Informationen.

Meine erste Digitalkamera schaffe ich zwar schon 2002 an, fotografiere aber noch eine Weile parallel mit meiner analogen Canon EOS 5 (mit effektivem Eyetracking statt vieler AF-Sensoren). Trotzdem haben sich inzwischen mehr als 50.000 Bilder auf meiner Fotoplatte angesammelt, die sich auf Dateiebene nur schwer verwalten lassen.

Fotos aus aktuellen Sessions werden wie in meinem Workflow beschrieben sofort gesichtet. Besonders wenn man mit Teil III durch ist und einige Bilder sogar schon bearbeitet hat, sammeln sich auf den Diarähmchen der Rasterübersicht immer mehr Informationen an. Was steckt dahinter?

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Mein neuer Monitor — mit IPS und LED Backlight für die Bildbearbeitung

Seit ein paar Tagen zickt mein Zweitmonitor — es ist an der Zeit, sich nach einem passenden Ersatz umzusehenFlachbildschirm unter 100 Euro (Quelle: Amazon). Obwohl es Flachbildschirme bereits unter 100 Euro gibt, sollte er auch zur Bildbearbeitung taugen — allerdings auch kein Spezialmonitor für 1.400 Euro sein.

Flachbildschirme mit 22 Zoll gibt’s schon unter 100 Euro — aber taugen die zur Bildbearbeitung? (Quelle: Amazon)

Gerade bei der Recherche sind zwei Monitore kein übertriebener Luxus: Links Browser, rechts Textverarbeitung oder bei den vielen Einstellfeldern von Lightroom und Photoshop. — Vor zehn Jahren muß ich dazu eine spezielle Grafikkarte kaufen (Matrox Dualhead), heute unterstützen die meisten von Haus aus zwei Geräte. Doch worauf sollte man achten, wenn man ihn (hobbymäßig) zur Bildbearbeitung nutzen möchte?

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