Sturm im Weinglas

Immer wenn ich Streß habe, bearbeite ich eines meiner Projekte von der nie endenden “müßte man”-Liste, vorzugsweise aus dem fotografischen Bereich. Komischerweise hilft das meßbar. Obwohl ich kein Freund von Blitzlichtgeräten bin habe ich das Potential bei “Studio”-Aufnahmen entdeckt: Nach einigen Portrait-Aufnahmen geht es diesmal um das Thema “Highspeed“.

Sturm im Weinglas

Sturm im Weinglas (Abgang)

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Praxistest: ND-Filter mit variabler Dichte

Mit der Digitalfotografie ist vieles an Zubehör schlicht überflüssig geworden, wie praktisch alle Filter zur Farbkorrektur, zum Beispiel für Kunstlicht. Doch während Kamerahersteller einerseits mit immer höheren ISO-Zahlen protzen, möchte man andererseits das Licht sogar dämpfen. Dafür gibt es Graufilter, auch ND-Filter genannt (“Neutrale Dichte”). Diese sollen vors Objektiv gesetzt den Lichteinfall verringern, im Idealfall analog zu Blendenstufen und möglichst ohne dabei die Farben zu verfälschen.

Feste Werte oder variabler Filter?

Feste Werte oder variabler Filter?

Doch wozu soll das gut sein? Wenn weniger Licht auf den Sensor/Film kommt, muß man entweder die Blende öffnen (geringe Tiefenschärfe für Portraits) oder die Belichtungszeit verlängern (Wischeffekt bei bewegten Objekten), was in hellem Sonnenschein auch bei “schwachen” ISO 100/21 DIN nicht immer im gewünschten Maße möglich ist. Der übliche Weg ist die Verwendung von Filtern mit festen Werten, die entweder vorgeschraubt oder mit Hilfe einer universellen Halterung verwendet werden. Als Alternative werden immer öfter Filter mit variabler Dichte angeboten, wie beispielsweise der “Somikon Variabler Graufilter ND2 bis ND400” von Pearl.

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