Er ist wieder da!

Oberlehrer ist wieder da! Nachdem ein unzuverlässiger Webhoster — der komischerweise gerade massiv mit Kundenfreundlichkeit wirbt — meine seit mehr als zehn Jahren bestehende Website lahmlegt, bin ich eine zeitlang ratlos. 972 Pageviews -- weiter so! Niemals hätte ich damit gerechnet, daß man so ausgetrickst werden kann…

972 Pageviews — weiter so!

Zwar kann ich noch ein Backup ziehen, doch irgendwie ist da der Wurm drin, so hundertprozentig bekomme ich das bewährte System nicht zum Laufen. Immer ist irgendetwas anderes nich in Ordnung. Ich entschließe mich deshalb, das Ärgernis zu einem Relaunch mit der Option zur Optimierung zu nutzen…

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Rechthaberei… Beiträge auf Slideshare

Je einfacher das Fotografieren aus technischer Sicht wird, desto komplizierter wird es aus rechtlicher. Ob engagierter Hobbyist, Freiberufler oder Webentwickler, sowohl bei der Aufnahme vor Ort als auch bei der anschließenden Verwendung auf einer Website muß man sich um Bilder Gedanken machen. Statt dicker Fachbücher hat sich die Recherche im Internet bewährt. Auf Plattformen wie Slideshare findet man oft Vortragsfolien (daher der Name) oder “Handouts” von Vorträgen. Diese kommen meist nicht nur schnell auf den Punkt, sind praxisnah und in der Regel kostenlos.

Erster Treffer: “Das Recht am eigenen Bild. Einschränkung bei der bildlichen Darstellung von Personen” — Hört sich vielversprechend an — doch als ich zur Checkliste vorrücken möchte, merke ich: Es ist leider wieder einmal nur ein nicht kenntlich gemachtes Probekapitel, das aus vier Seiten besteht… Auch “Leitfaden zum Fotorecht” ist nur eine Leseprobe. Ärgerlich, doch dazu nützlich, an Hand der automatischen Vorschläge von Slideshare weiter zu suchen.

Achtung, dieser Beitrag ist weder Rechtsberatung noch Empfehlung, sondern lediglich ein Hinweis auf rechtliche Fragestellungen. Manchmal hilft noch der gesunde Menschenverstand….

Die weitere Suche bringt bessere Treffer…

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Rechthaberei… Beiträge auf Slideshare

Je einfacher das Fotografieren aus technischer Sicht wird, desto komplizierter wird es aus rechtlicher. Ob engagierter Hobbyist, Freiberufler oder Webentwickler, sowohl bei der Aufnahme vor Ort als auch bei der anschließenden Verwendung auf einer Website muß man sich um Bilder Gedanken machen. Statt dicker Fachbücher hat sich die Recherche im Internet bewährt. Auf Plattformen wie Slideshare findet man oft Vortragsfolien (daher der Name) oder “Handouts” von Vorträgen. Diese kommen meist nicht nur schnell auf den Punkt, sind praxisnah und in der Regel kostenlos.

Erster Treffer: “Das Recht am eigenen Bild. Einschränkung bei der bildlichen Darstellung von Personen” — Hört sich vielversprechend an — doch als ich zur Checkliste vorrücken möchte, merke ich: Es ist leider wieder einmal nur ein nicht kenntlich gemachtes Probekapitel, das aus vier Seiten besteht… Auch “Leitfaden zum Fotorecht” ist nur eine Leseprobe. Ärgerlich, doch dazu nützlich, an Hand der automatischen Vorschläge von Slideshare weiter zu suchen.

Achtung, dieser Beitrag ist weder Rechtsberatung noch Empfehlung, sondern lediglich ein Hinweis auf rechtliche Fragestellungen. Manchmal hilft noch der gesunde Menschenverstand….

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PDF: Metadaten bearbeiten.

Der Weg zum E-Buch ist mühsam, wie leider viele schlecht formatierte Bücher für den Kindle zeigen (MOBI bzw. AZW). Aber auch beim “Stiefbruder” PDF gibt es trotz der enormen Verbreitung und großen Bekanntheit noch immer Lücken. Zwar gibt es eine Menge Druckertreiber, die aus fast jedem Programm heraus das einfache Erstellen eines PDFs ermöglichen (zum Beispiel “Liste von PDF-Software” bei Wikipedia), doch die unterstützen nur das Offensichtliche (und haben leider sogar manchmal schon Probleme bei Sonderzeichen im Text). Selten werden dagegen die Metadaten abgefragt und auch Anzeigeoptionen oder Sicherheitsmerkmale bleiben meist außen vor.

BeCyPDFMetaEdit

BeCyPDFMetaEdit zur Bearbeitung von Metadaten in PDFs.

Als ich mein kostenloses E-Book zur Makrofotografie zusätzlich als PDF speichere, stoße ich in den Dokumenteneigenschaften ebenfalls auf unpassende Einträge. Je nach Programm sind dort unsinnige oder irreführende Angaben zu finden. Wer beispielsweise ein Dokument direkt aus Word als PDF speichert, findet dort den Eintrag “Microsoft(R) Office Word” als “Urheber” bzw. “Hersteller”. Ärgerlich für alle Beitigten…

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WordPress: Benutzerhandbuch für Mitarbeiter, Autoren und Redakteure.

Das Anwenderhandbuch ist als Kindle Edition erhältlich.Es ist soweit, nach wochenlanger Recherche, sowohl zum eigentlichen Thema des Buches als auch zur technischen Umsetzung, ist mein “WordPress – Anwenderhandbuch für Mitarbeiter, Autoren und Redakteure” bei Amazon als E-Buch erhältlich.

Das Anwenderhandbuch ist als “Kindle Edition” erhältlich.

Viele Fachbücher beschreiben die Installation und Konfiguration von WordPress auf dem Server – dies ist das Buch danach: Es richtet sich an die Benutzer eines fertig installierten und eingerichteten Systems, die eine auf WordPress basierende Website mit Text und Leben füllen wollen. Dieses Anwenderhandbuch erklärt, wie Mitarbeiter, Autoren oder Redakteure in WordPress einen Beitrag online bringen, welche Möglichkeiten sie haben und wo die Grenzen liegen. Darüber hinaus wird neben rein technischen Dingen auch auf inhaltliche Aspekte der Praxis eingegangen.

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WordPress: Rechteverwaltung mit Plugin erweitern.

Wenn es darum geht, ein anwenderfreundliches CMS zu installieren in dem sich jeder schnell zurechtfindet, gehört WordPress zu den ersten Kandidaten. Allerdings wird es anscheinend in der Mehrzahl der Installationen für Alleinblogger oder kleine Teams verwendet: Als ich mich bei der Recherche zu meinem Benutzerhandbuch für Mitarbeiter, Autoren und Redakteure mit der Funktionen der Rollen in WordPress befasse, bin ich überrascht, wie halbherzig und unzureichend die Rechteverwaltung von Haus aus umgesetzt wird.

Nicht daß es keine gäbe, aber die fünf vorgegebenen Rollen sind m. E. praxisuntauglich und für den Anwender leider auch nicht konfigurierbar — während man sich beispielsweise bei Drupal und Joomla von Anfang an damit recht intensiv auseinandersetzen muß. So muß man sich bei WP entscheiden: Ein Mitarbeiter kann nur Texte schreiben, darf sie aber nicht veröffentlichen — leider darf er auch keine Bilder einbinden. Eine Stufe höher — Autor — darf Texte mit Bildern versehen, aber auch gleich alles unkontrolliert veröffentlichen. Erstaunlicherweise werden die Wahl des Editors oder die Aktivierung der Statusleiste erst gar nicht von einer Rolle erfaßt. Doch bei WP kann man sich auf eins verlassen: Es gibt ein Plugin dafür.

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Welche Software, um ein E-Book zu schreiben? [Update 2]

Beim Thema E-Book geht es nicht nur darum, ob ein Buch auf Papier gedruckt oder als Ein E-Buch schreiben, das Spaß macht.Datei publiziert wird. Insbesondere Amazon hat erkannt, daß dies auch neue Themengebiete, Kunden und Autoren erschließt, was sich im Kindle Direct Publishing wiederspiegelt (KDP). Zwischenzeitlich erleben “Printing on Demand”-Dienste eine Blüte, erfordern aber immer noch eine finanzielle Vorleistung. Als Autor kann man endlich über das Thema schreiben, das die Verlage als “gate keeper” immer wieder ablehnen.

Ein E-Buch schreiben,
das Spaß macht.

Jetzt ermöglicht das elektronische Publizieren eine fast risikolose Möglichkeit — wenn man sich mit dem Drumherum und Computerdingen auskennt. Doch neben inhaltlichen Aspekten stellt sich eine ganz andere Frage: Wie erstelle ich ein E-Buch aus technischer Sicht?

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