Preissenkung: Kindle kostet nun 69 Euro.

Für mich ist es der E-Book-Reader schlechthin: Der Kindle mit E-Ink-Display ist hervorragend geeignet, um “textlastige” Bücher zu lesen. Im Gegensatz zu Tablett-PCs — für die es übrigens eine hervorragende kostenlose App gibt — Mit 69 Euro das ideale Zweitgerät für E-Books und RSS-Feeds.läuft er in prallem Sonnenschein zur Hochform auf, der Text wirkt besonders dann tatsächlich wie gedruckt.

Mit 69 Euro das ideale Zweitgerät für E-Books und RSS-Feeds. (Quelle: Amazon)

Nur um umfangreiche Bücher damit zu lesen, wäre mir so ein spezielles Gerät vielleicht etwas zu viel des Guten, aber durch die E-Mail-Schnittstelle und über zusätzliche Skripte auf meinem PC kann er mehr: Lange Webartikel oder RSS-Feeds lese ich ebenfalls damit und muß nun nicht mehr im Büro vor einem Rechner hocken oder auf ein spiegelndes Display gucken. Mit 6 Zoll paßt er gerade noch in die Jackentasche, wo er mit 170 Gramm kaum ins Gewicht fällt und sogar leichter als manches gedruckte Buch ist.

Das nächste Gerät ist bei Amazon der Paperwhite, der gerade bei Stiftung Warentest sehr gut abgeschnitten hat. Er hat eine Touch-Bedienung und vor allem ein beleuchtetes Display, das gerade bei schummerigen Lichtverhältnissen das Lesen erleichtert. Allerdings liegt der Preis mit 129 Euro auch fast doppelt so hoch wie beim K4. Eine interessante Alternative dazu ist der Tolino Shine, der ähnlich ausgestattet ist, dafür z. Zt. nur 99 Euro kostet (zum Beispiel “eBook-Reader unter 100 Euro!” bei Weltbild). Das zu Grunde liegende Konzept mit EPUB und eigenen Shops der Buchhändler ist aber ein anderes, so daß o. g. Tricks per E-Mail nur bedingt funktionieren.

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