Eike Christian Hirsch spricht über den berühmten Herrn Leibniz

Der berühmte Herr Hirsch spricht über den berühmten Herrn LeibnizEs hat ein paar Tage gedauert, aber am 7. Mai 2002 habe ich anläßlich eines Vortrages Eike Christian Hirsch in Hannover getroffen. Die Widmung in meinem “Deutsch für Besserwisser” lautet entsprechend “nach 27 Jahren signiert” (jetzt wißt ihr auch, woher ich das habe…).

Der berühmte Herr Hirsch spricht über den berühmten Herrn Leibniz.

Eike Christian Hirsch, geboren 1937, studierte Theologie und Philosophie in Göttingen, Heidelberg und Basel. Bis 1996 war er Redakteur im Hörfunk des NDR und ist jetzt freier Journalist. Zu seinen bekanntesten Büchern zählt “Der berühmte Herr Leibniz“.

STRG-U Editorial

Online ist nicht Print, und Print kann nicht so weitermachen wie bisher. Zu Unrecht vertrauen Unternehmen oder Entscheider oft ausschließlich kostenintensiven Materialschlachten auf “totem Holz” oder liefern sich selbstherrlich strukturierten Plattformen aus. Das liegt oft am mangelnden Verständnis, wie Online-Medien funktionieren, Inhalte und Technik miteinander verknüpft sind.

STRG-U, das ist der Blick hinter die Kulissen: Wie bringt man interessante Inhalte online. Dazu zählen redaktionelle Aspekte ebenso wie die Entwicklung von Websites und die Berücksichtigung von Trends wie E-Books oder Social Media. Dabei geht es darum, das Beste aus allen Welten zu kombinieren.

Diese Website ist Materialsammlung und Ideensteinbruch aus alten und neuen Projekten und berichtet darüber. STRG-U kann man als Berater oder Referenten buchen — gern auch in einer festen Zusammenarbeit, da Nachhaltigkeit Zeit und Kontinuität braucht.

1 Euro für 1,95583 D-Mark

Am 2. Januar 1999 beginnt die Euro-Einführung (weil der 1. natürlich ein Feiertag ist) — zunächst nur für Wertpapiergeschäfte an der Börse. Das Bargeld schlägt erst 2002 ins Kontor.

Euro-Einführung

Was hier von Politik und Presse bejubelt wird, wird inzwischen oft als Mogelpackung empfunden.
(Quelle: Neue Presse, Hannover)

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Meine Digitalkamera 1992: Logitech Fotoman.

ST-Magazin 01/1993Der Fotoman von Logitech (FM-1) ist eine der ersten Digitalkameras im Hobbybereich. Ich lerne sie 1992/1993 in Verbindung mit einem Atari ST kennen und kann sie einige Zeit testen.

Digitalfotografie als Schwerpunktthema.

Der Fotoman speichert intern — also ohne Diskette oder zusätzliche Speicherkarte — 32 Bilder in 256 Graustufen (8 Bit, später gibt es ein “plus”-Modell für Farbbilder), die anschließend über die serielle Schnittstelle in den Computer übertragen werden. Die Auflösung beträgt dabei 376 x 240 Pixel (0,09 Millionen Pixel).

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3 Byte für 24 Nadeln

Mit dem Wechsel von kommandozeilen-basierten Betriebssystem wie DOS zu grafischen Benutzeroberflächen à la Windows vollzieht sich auch ein Wandel bei der Drucktechnik. Heute ist es selbstverständlich, daß man am Computer beliebige Schriften verwenden kann (inkl. zahlreicher Sonderzeichen und Symbolen) und BildschirmdarstellSymbol selbst programmiertung sowie das Ergebnis auf Papier weitgehend identisch sind (“Wysiwyg”). Das ist nicht immer so.

Symbol für einen 24-Nadel-Drucker kodiert
(Bild: Luhm)

Während Textverarbeitungsprogramme “früher” einfach nur ASCII-Codes auf die Druckerschnittstelle schicken, ist allein die Druckerhardware dafür verantwortlich wie das Ergebnis letztlich auf dem Papier aussieht. Man entscheidet sich für einen Drucker, weil er über eine bestimmte Anzahl unterschiedlicher eingebauter(!) Zeichensätze verfügt, die man nicht selten von Hand(!) direkt am Gerät über Tasten und Leuchtdioden einstellt.

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