Hover Camera, der fliegende Selfiestick.

Es mutet an wie ein Kickstarter-Projekt — weil es weitab vom Mainstream ist: Ja, es ist eine fliegende Kamera, aber nicht als typische Drohne. Hover Camera (Quelle: Screenshot aus Firmenvideo/Youtube)Und dahinter steckt eine ganz normale Firma und kein “crowd funding“.

Hover Camera
(Quelle: Screenshot aus Firmenvideo/Youtube)

Auf den ersten Blick sieht die “Hover Camera” wie ein aus vier Gehäuselüftern zusammengesetzter Staubsaugeraufsatz aus. Doch das Konzept berücksichtigt die Erfahrungen mit Drohnen.

Durch die kleinen Abmessungen und das geringe Gewicht ist sie transportabel und bleibt wahrscheinlich von einer Meldepflicht verschont. Von einem vierkernigen Qualcomm Snapdragon 801 mit 2,3 GHz gesteuert, kann sie autonom Fliegen und beispielsweise einen Moderator verfolgen. Trotzdem soll die Nutzung “out of the box”möglich sein.

Deine Kamera verfolgt dich. (Quelle: Screenshot aus Firmenvideo/Youtube)

Deine Kamera verfolgt dich.
(Quelle: Screenshot aus Firmenvideo/Youtube)

Die Idee ist, sie für Aufnahmen einfach in der Luft abzustellen und nur bei Bedarf in die Steuerung einzugreifen. Damit ist sie ein Mittelding zwischen Webcam und Selfiestick. Fotos haben 13 Megapixel, Video werden natürlich in 4K aufgenommen.

Hover Camera

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