Google Adsense — Übersicht der WP-Plugins

Wenn eine Website nicht aus dem Budget der PR/Öffentlichkeitsarbeit finanziert werden kann, muß man nach Refinanzierungsmöglichkeiten suchen. Bei Firmenseiten ein Tabu, kann aber bei privaten Websites oder von Vereinen durchaus Werbung in Frage kommen.

Statt nerviger Banner oder gar aufdringlicher Overlays und Popunders kann Google Adsense die Alternative sein: Kontextabhängig können sowohl kleine Banner als auch reine Textanzeigen eingeblendet werden, die pro Klick vergütet werden. Dabei geht es zwar oft nur um Cent-Beträge, doch bei einer gut frequentierten Website läppert es sich zusammen. Sei es, daß sie so schlecht ist, daß Besucher verzweifelt auf die Werbung klicken, um zu flüchten oder aber — durch den Kontextbezug — passende Angebote eingeblendet werden, die Interesse wecken. Auch dabei zahlt es sich wieder aus, wenn man schlicht gute Texte publiziert und nicht SEO-mäßig rumtrickst.

WP-Plugins für Google Adsense

Die Auswahl für “Adsense”-Plugins scheint beachtlich
(Quelle: Plugin Directory WordPress)

Google bietet im Backend umfangreiche Möglichkeiten zur Gestaltung, woraus dann HTML-Schnipsel zum Einkopieren generiert werden. Doch gerade bei CMS wie WordPress ist die manuelle Anpassung des Themes (Templates) nicht jedermanns Sache und kann bei Updates verloren gehen.

Viel praktischer ist dann ein Plugin, bei dem man gelegentlich auch die Gestaltung vornehmen kann und das sich dann auch um die Einbettung ins Blog kümmert, i. d. R. muß man dazu nur seine Publisher-ID eingeben. Oft kann man sogar darüber hinaus gehende Funktionen nutzen, wie beispielsweise Variation der Größe oder Position.

Man kann natürlich dazu einfach das Plugin Directory von WordPress aufsuchen und dort nach dem Stichwort “Google Adsense” suchen — das Ergebnis liegt z. Zt. bei mehr als 150 Treffern. Allerdings werden dabei auch Plugins aufgeführt, die Google Adsense in irgendeiner Weise unterstützen, spezielle Mechanismen berücksichtigen (z. B. Caching), selbst aber keine Anzeigen verwalten…

Dann hilft es vielleicht, erstmal in kommentierte Übersichten zu schauen, wie beispielsweise folgende:

Für welches Plugin haben Sie sich entschieden und warum? — Bitte kommentieren.

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