CSS: Form folgt Funktion.

Egal, ob man eine Website in statischem HTML entwickelt oder ein CMS verwendet, man sollte immer auf eine Trennung von Inhalt und Design achten. Ein Grundsatz, der nicht selten ausgerechnet von “Mediengestaltern” mißachtet wird, um eine Website rein nach Design-Kriterien in ein unzerstörbares Layout zu gießen (z. B. mit Tabellen und festen Breiten, Blind GIF oder Schriftgrafiken). Ursache sind dabei auch grafische Entwicklungsprogramme, die unbequemes technisches Hintergrundwissen aus “Komfortgründen” vom Benutzer fernhalten. Das Ergebnis ist nicht selten umfangreicher, behäbiger Code und kaum barrierefrei.

Dabei hat eine barrierarme Gestaltung nicht nur enorme Vorteile bei Pflege und Weiterentwicklung der Homepage, sondern kommt auch der Suchmaschinen-Freundlichkeit zu Gute. Weil solche Seiten besser analysiert werden können, erreichen sie i. d. R. ein besseres Ranking ganz ohne Tricks. Eine Schlüsselfunktion haben dabei “cascading style sheets“, kurz CSS. — Wie funktionieren CSS und wie kann man sie nutzen?

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WordPress: Broken Link Checker — oder wie vergeßlich ist das Internet?

Zur Pflege einer Website gehört auch die Überprüfung auf Fehler wie beispielsweise Broken Links. Viele “broken links” entdeckt man bereits kurz nachdem man einen Beitrag veröffentlicht hat: Tippfehler in einer URL oder ein versehentlich verschobenes Bild. Anschließend sollte alles “auf ewig” in Ordnung sein.

Süddeutsche Zeitung

Typische Meldung, hier bei “Süddeutsche Zeitung”
(hier: Link auf Süddeutsche Zeitung)

Doch immer öfter wird der Spruch “das Internetvergißtnichts” zum Mythos: Viele wichtige Informationen sind oft schon nach wenigen Jahren nicht mehr auffindbar, übrig bleiben wohl nur peinliche Fotos oder unerwünschte Datensammlungen. — Kann man das systematisch überprüfen?

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Instant WordPress — CMS auf einen Klick

Wasch’ mich, aber mach’ mich nicht naß — das scheint gerade bei Webprojekten an der Tagesordnung zu sein. Sprich: Man möchte eine selbst gehostete Website und “volle Kontrolle”, aber die Installation ist dann doch zu mühsam und kostenpflichtige Beratung angeblich “zu teuer” (so oft auch die Ausrede selbst bei Firmenkunden).

Wordpress zum sofortigen Genuß

Control Panel von “Instant WordPress”.

Wenn noch nicht Hopfen und Malz verloren sind, kann man sich vielleicht mit dem Softwarepaket “Instant WordPress” aus der Affäre ziehen: Obwohl ich sonst immer das Gegenteil behaupte, kann man mit diesem Paket tatsächlich ein CMS a) per einfachem Klick und b) direkt vom Desktop aus starten. Dabei kommt das System dann ohne Webspace oder eine Internetverbindung aus.

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Mobiler Client für WordPress

Je nach Art des Blogs, kann man ihn auch unterwegs füttern, Die App bietet mehr als nur Links ins Backendinsbesondere auf Fachmessen oder Barcamps. Selbstverständlich kann man dazu das Backend von WordPress auch auf dem Tablett-PC einfach im Browser aufrufen.

Die App bietet mehr als nur
“Kurzwahl”-Links ins Backend.

Doch je nach Größe des Tabletts ist die Bedienung im Browser mehr oder weniger komfortabel. Stattdessen verwende ich die spezielle Smartphone-App von Automattic (dem Unternehmen hinter WordPress). Diese ist auf die mobile Verwendung ausgerichtet und nutzt den Platz deutlich besser. Dabei bietet die App nicht einfach nur Links ins normale Backend — das natürlich auch erreichbar bleibt — sondern spezielle Eingabeformulare.

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Welches CMS für meine Zwecke?

Hinter einer erfolgreichen Website stecken neben interessanten Inhalten auch ein paar grundlegende technische Entscheidungen: Reicht statisches HTML oder muß es ein CMS sein? Welche ist die “richtige” Software für das Projekt?

Neben der Funktionalität spielt auch die Verbreitung eine Rolle. Warum? Das “Volumenmodell” wird gepflegt und weiterentwickelt, an Trends angepaßt und Sicherheitslücken zügig geschlossen. Darüber hinaus gibt es reichlich Zubehör in Form von Plugins, Themes und Spezialisten.

Seit mehr als zehn Jahren befasse ich mich mit Webentwicklung. Dabei durchlaufe ich diverse Stationen, vom anbietergebundenen Publikationstool über statisches HTML in Handarbeit bis zu diversen CMS . Nach meinen ersten “selbstgetrickten” CMS verwende ich WordPress und setze es seit 1.x ein, später kommen Joomla und Drupal hinzu (wozu ich mehrere Fachbücher veröffentliche). Aus “historischen” Gründen hat Typo3 weltweit, aber auch in Deutschland eine große Verbreitung — so entsteht meine “Watchlist”.

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Google Adsense — Übersicht der WP-Plugins

Wenn eine Website nicht aus dem Budget der PR/Öffentlichkeitsarbeit finanziert werden kann, muß man nach Refinanzierungsmöglichkeiten suchen. Bei Firmenseiten ein Tabu, kann aber bei privaten Websites oder von Vereinen durchaus Werbung in Frage kommen.

Statt nerviger Banner oder gar aufdringlicher Overlays und Popunders kann Google Adsense die Alternative sein: Kontextabhängig können sowohl kleine Banner als auch reine Textanzeigen eingeblendet werden, die pro Klick vergütet werden. Dabei geht es zwar oft nur um Cent-Beträge, doch bei einer gut frequentierten Website läppert es sich zusammen. Sei es, daß sie so schlecht ist, daß Besucher verzweifelt auf die Werbung klicken, um zu flüchten oder aber — durch den Kontextbezug — passende Angebote eingeblendet werden, die Interesse wecken. Auch dabei zahlt es sich wieder aus, wenn man schlicht gute Texte publiziert und nicht SEO-mäßig rumtrickst.

WP-Plugins für Google Adsense

Die Auswahl für “Adsense”-Plugins scheint beachtlich
(Quelle: Plugin Directory WordPress)

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Webfonts — Schriftenvielfalt auf der Website [Update]

Viele “Konzeptionen” von Websites konzentrieren sich darauf, als erstes den “richtigen” Schriftschnitt und die “richtige” Farbe festzulegen — Inhalte kann der Designer ja aus der PDF-Broschüre umkopieren.

Schriften ausprobieren mit Best Web Fonts

Schriften ausprobieren mit “Best Web Fonts”.

Das setzt nicht nur die falschen Maßstäbe bei der Konzeption einer Website, sondern ist auch aus technischer Sicht nicht ganz unproblematisch. Lange Zeit ist man bei der Auswahl der Schriften tatsächlich darauf angewiesen, was auf dem Computer des Lesers installiert ist, weshalb in den HTML- bzw. CSS-Beschreibungen standardmäßig Schrift-Familien angegeben werden. So wird aus “sans serif” je nach Computer im Browser eine Arial oder eine Helvetica.

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Social lohnt sich (Teil 2 — Beispiele aus der Praxis)

Social Media ist mehr als nur etwas Werbung auf einer Facebook-Seite abzuladen und “Freunde” zu generieren. Im Gegenteil, erkaufte Leser sind oft nur ein Strohfeuer. Social lohnt sich stellt im ersten Teil grundsätzliche Überlegungen vor, die in diesem zweiten Teil mit Beispielen aus der Praxis belegt werden. Das dort angeführte Blog ist nun schon mehr als zehn Jahre online, die Erfolge basieren nicht zuletzt auf langfristiger Zusammenarbeit und kontinuierlicher Pflege.

  • Log-Datei
  • Ping und Trackback
  • Firmen-Homepage
  • Fanpost

Sicherlich kann man nicht immer alle Möglichkeiten umsetzen, aber man sollte sich Gedanken machen, ob es nicht so ähnlich sinnvoll sein könnte. Wenn man es nicht mit einem bösen Hintergedanken macht, kann man eigentlich nur gewinnen.

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Social lohnt sich! (Teil 1 — Grundsätzliche Überlegungen)

Obwohl eine Homepage dem Wesen nach öffentlich ist, wird manche hintenrum wieder dicht gemacht. Selbst auf Unternehmensseiten sind Pressemitteilungen — deren Inhalt ja letztlich für die Öffentlichkeit bestimmt ist — nur nach umständlicher Legitimation und per Paßwort zugänglich. Auch vor der Kommentar-Funktion hat mancher Angst, könnte sich dort jemand negativ äußern. Dazu gehört natürlich auch die Besorgnis, mühsam auf die Website gelockte Leser durch Links auf weiterführende Informationen zu verlieren. Stattdessen wird man auf ermüdende Klickstrecken gelotst, von denen man nicht selten den Eindruck “einmal und nie wieder” in Erinnerung behält.

Die Praxis zeigt, daß bei “offener” Kommunikation meist die Chancen überwiegen. Ganz ohne “geheime” SEO-Tricks kann eine Website und damit das Unternehmen an Popularität gewinnen. Social lohnt sich — doch welche Möglichkeiten sollte man in Erwägung ziehen?

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