Die Frage wurde schon beantwortet…

Alle wollen in Social Media machen, an Hand der “Typologie der Forenbenutzer” von Atomaffe kann man sich auf die Widrigkeiten bei Nutzung eines Forums einstellen.

Es fängt mit einer typisch naiven Frage an — wie esse ich am besten eine Banane — und analysiert die Antworten darauf. Dabei hat der Beitrag — leider — eine erschreckend große Realitätsnähe, wenn aus üblichen Antworten typische Nutzer abgeleitet werden:

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Baue dir eine elektronische Visitenkarte als VCF und QR!

Es ist selbstverständlich, daß man auf einer Website mit der man Leser oder Geschäftskunden ansprechen möchte, Kontaktdaten hinterlegt. Naheliegend und unverzichtbar ist ein Kontaktblock mit Namen, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Das reicht eigentlich für die erste Kontaktaufnahme. Wenn man vor dem Bildschirm im Büro sitzt, kann man sofort zum Telefon greifen und anrufen oder eine vCard -- klicken statt tippen.Nachricht schreiben.

vCard — klicken statt tippen.

Doch was ist, wenn die Website vor Kontaktaufnahme geschlossen wird oder auf einem mobilen Gerät die Handhabung schlicht zu umständlich ist? Dann besteht die Gefahr, daß der Kontakt u. U. verloren geht und damit der potentielle Kunde oder Dienstleister. Deshalb sollte man weitere Darstellungsformen anbieten:

  • die elektronische Visitenkarte, auch vCard genannt
  • sowie einen QR-Tag bzw. QR-Code

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Mein #Barcamp #Hannover im Juni 2014

Am 21. und 22. Juni 2014 ist es wieder so weit: Nach einer längeren Pause findet in Hannover wieder ein Barcamp statt. Informationen gibt es bei Mixxt, Twitter (Hashtag #bch14) und auf Facebook.

Sessions Barcamp Hannover 2014

Eine komplette Auflistung der Sessions habe ich leider nicht, aber den Sessionplan für den zweiten Tag. (ursprünglich bei barcamp.numeric-lab.com). Auch wenn so ein Barcamp Webentwickler-affin ist, findet man dort auch andere Themen — die Teilnehmer müssen es nur anregen…

Der Sessionplan für den zweiten Tag.

Der Sessionplan für den zweiten Tag.

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Listenjournalismus — List of lists of lists

List of lists of lists bei Wikipedia.Ist das nicht merkwürdig: Ich möchte etwas mitteilen, weiß aber nicht was… Dann mach’ doch mal eine Liste, das geht immer.

List of lists of lists bei Wikipedia.

Dabei strahlt eine Liste so eine gewisse Seriosität aus, wirkt ordentlich, sortiert, kommt scheinbar auf den Punkt. Doch nicht selten, ist es das Gegenteil davon richtig.

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Gratis Bild-Zeitung — nein, danke!

Schon seit Jahrzehnten mißbraucht die Deutsche Bundespost unsere Briefkästen, indem dort ungefragt Werbung als Postwurfsendung landet, oft getarnt als “Info” oder pseudopersonalisiert “an alle interessierten Bewohner”. Vor ein paar Jahren ist der Springer-Verlag auf die Idee gekommen, die “Bild”-Zeitung zu besonderen Ich möchte keine kostenlose Bild-Zeitung (Quelle: Selbstauskunft.net)Anlässen zu “verschenken”.

Ich möchte nicht Springers Profit mehren.
(Quelle: Selbstauskunft.net)

Doch ganz so selbstlos ist diese Aktion nicht, durch die riesige Auflage für ca. 40 Millionen Haushalte wird Springer bei den Anzeigenkunden gut Kasse machen (eine gansseitige Anzeige in dieser “kostenlos”-Ausgabe soll den Werbekunden ca. 4 Millionen Euro kosten…). Ich möchte nicht dazu beitragen und keine Bild-Zeitung in den Briefkasten gestopft bekommen, auch nicht “kostenlos”! Zur Fußball-WM oder Mauerfall droht wieder so eine Aktion. Was tun?

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Qik Videostreaming wird in Rente geschickt

Qik ist ein Videodienst, der das Streamen eines Handyvideos in Echtzeit auf das zugehörige Portal ermöglicht und vor rund sechs Jahren der Grund, warum ich mich für ein Nokia E50 entscheide — weil es auf der Liste der kompatiblen Geräte zu finden ist.

SChützenfest in Hannover

Mit Qik live im Netz: Schützenausmarsch zum hannöverschen Schützenfest.

Heute nun bekommen registrierte Nutzer den Hinweis, daß der Dienst zum 30. April 2014 eingestellt wird. Wer seine Videos noch retten will, muß handeln…

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Online Geldverdienen mit Downloads, Streaming, Werbung, Fotos.

Berufspolitiker und Juristerei sind noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen. Deshalb werden Downloads und Streaming oft perse als “Raubkopie” abgestempelt und fragwürdige Gesetze erlassen (z. B. Leistungsschutzrecht). Zu oft läßt man sich von Lobbyisten aus Hollywood manipulieren und verschweigt, wie gut das System funktionieren kann, beispielsweise auch bei mp3-Downloads (selbst ohne Gängelung durch DRM).

2013 music sales & streaming numbers for a middle-aged mom in a non-album cycle (Twitter)

Zoe Keating: 2013 music sales & streaming numbers
(Quelle: Twitter)

Die Cellistin Zoë Keating weist nun sogar per Tweet auf ein öffentliches Google doc hin, in dem man ihre online erzielten Einnahmen nachlesen kann.
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Mit dem Schrittzähler durch die Hightech-Community — 10.000 Schritte am Tag

Es ist zwar ein wenig off topic, aber solange Oberlehrer.de offline ist, werte ich dieses Thema großzügig als “mobiles Internet”: Schrittzähler, das ist so ein Ding, mit dem der alte Nachbar meiner Eltern vor dreißig Jahren durch die Feldmark stiefelt, um hinterher mit Kilometern angeben zu können. Das Ding sieht damals eher wie ein Stoppuhr aus und über die So sieht ein moderner Schrittzähler aus (Bild: Amazon)Genauigkeit kann man nur spekulieren.

So sieht ein moderner Schrittzähler aus
(Bild: Amazon)

Eigentlich ziemlich uncool und sogar spießig — und doch gibt es heute mit “Fitbit ” etwas ähnliches. Die Zutaten: Hightech und Community.

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Automatische Info-E-Mail von IFTTT

Für mich ist es gewissermaßen eine Renaissance, für andere eine interessante neue Möglichkeit das Internet zu nutzen. Vor vielen, vielen Jahren ist das Internet nur zum Teil WWW und man nutzt viele Funktionen über spezielle Dienste: Input und Output via IFTTT (Quelle: a. a. O.)E-Mail mit Schlüsselwort an eine bestimmte Adresse — automatisierte Antwort per E-Mail.

Input und Output via IFTTT
(Quelle: a. a. O.)

Ein wenig kennt man diese Technik heute von RSS-Feeds und Feed-Readern und genau da setzt der Dienst IFTTT an: if this then that — wenn dies, dann das. Dabei werden bestimmte Informationen abgefragt, aufbereitet und anschließend als E-Mail weitergeleitet. Das ganze erinnert ein wenig an Yahoo Pipes, ist aber wesentlich einfacher in der Handhabung. Für mich eine sehr praktische Einrichtung in Verbindung mit mobiler Nutzung auf einem kleinen Smartphone und eine tolle Ergänzung für den Kindle.

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Social lohnt sich (Teil 2 — Beispiele aus der Praxis)

Social Media ist mehr als nur etwas Werbung auf einer Facebook-Seite abzuladen und “Freunde” zu generieren. Im Gegenteil, erkaufte Leser sind oft nur ein Strohfeuer. Social lohnt sich stellt im ersten Teil grundsätzliche Überlegungen vor, die in diesem zweiten Teil mit Beispielen aus der Praxis belegt werden. Das dort angeführte Blog ist nun schon mehr als zehn Jahre online, die Erfolge basieren nicht zuletzt auf langfristiger Zusammenarbeit und kontinuierlicher Pflege.

  • Log-Datei
  • Ping und Trackback
  • Firmen-Homepage
  • Fanpost

Sicherlich kann man nicht immer alle Möglichkeiten umsetzen, aber man sollte sich Gedanken machen, ob es nicht so ähnlich sinnvoll sein könnte. Wenn man es nicht mit einem bösen Hintergedanken macht, kann man eigentlich nur gewinnen.

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