Die E-Mail-Bombe “an alle”

Als E-Mail-Bombe bezeichnet man das Überfluten eines Postfaches mit unerwünschten E-Mails. Sofern es sich nicht um einen gezielten Anschlag handelt, liegt dies nicht selten an Gleichgültigkeit oder Gleichgültigkeit: Das sind beispielsweise die wichtigen Benachrichtigungen “an alle” innerhalb des Firmennetzwerkes, wenn am Fahrzeug XY das Licht brennt, es aus ist, jmd. ein Buch zu verkaufen hat (und es verkauft ist), der Masseur im Hause ist, noch ein Termin frei ist — und er vergeben ist… Besonders schön ist dies nach einem Urlaub, wo fast der gesamt Eingangsordner aus solch erhellenden Nachrichten der letzten 14 Tage besteht — und wirklich wichtige Nachrichten in dieser Flut u. U. unter die Räder die geraten.

E-Mails professionell versandt.

E-Mails professionell versandt.

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Rechthaberei… Beiträge auf Slideshare

Je einfacher das Fotografieren aus technischer Sicht wird, desto komplizierter wird es aus rechtlicher. Ob engagierter Hobbyist, Freiberufler oder Webentwickler, sowohl bei der Aufnahme vor Ort als auch bei der anschließenden Verwendung auf einer Website muß man sich um Bilder Gedanken machen. Statt dicker Fachbücher hat sich die Recherche im Internet bewährt. Auf Plattformen wie Slideshare findet man oft Vortragsfolien (daher der Name) oder “Handouts” von Vorträgen. Diese kommen meist nicht nur schnell auf den Punkt, sind praxisnah und in der Regel kostenlos.

Erster Treffer: “Das Recht am eigenen Bild. Einschränkung bei der bildlichen Darstellung von Personen” — Hört sich vielversprechend an — doch als ich zur Checkliste vorrücken möchte, merke ich: Es ist leider wieder einmal nur ein nicht kenntlich gemachtes Probekapitel, das aus vier Seiten besteht… Auch “Leitfaden zum Fotorecht” ist nur eine Leseprobe. Ärgerlich, doch dazu nützlich, an Hand der automatischen Vorschläge von Slideshare weiter zu suchen.

Achtung, dieser Beitrag ist weder Rechtsberatung noch Empfehlung, sondern lediglich ein Hinweis auf rechtliche Fragestellungen. Manchmal hilft noch der gesunde Menschenverstand….

Die weitere Suche bringt bessere Treffer…

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Recherchedienste — Fluch oder Segen?

Im gelobten Land der Dichter und Denker wird es immer schwieriger als verantwortungsvoller Redakteur/Journalist von seiner Arbeit leben zu können. Vor allem freiberufliche Tätigkeit und sorgfältige Recherche schließen sich fast aus, zumal die über das angeblich notwendige #Leistungsschutzrecht jammernden Verlage nicht selten rechtswidrig eine unbezahlte Mehrfachnutzung der Artikel praktizieren.

Können sog. Recherche-Dienstleister die Lösung sein? Der Knackpunkt: So weit ich es verstehe, ist es meist im Prinzip eine Pressemitteilungen-Datenbank bzw. Auskunftsdienst, der über zahlende PR-Abteilungen finanziert wird. So erläutert es die Autorin Lisa Srikiow in ihrer Info zum Anbieter Recherchescout: Ihr Geschäftsmodell basiert auf der Theorie: Journalisten wollen Informationen, Unternehmen Öffentlichkeit. (…) Unternehmen wiederum bezahlen dafür, ihre Themen zu lancieren. (Quelle: a. a. O.)

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Notizen zum E-Buch: Shareconomy, Buchhandel, Selfpublisher, Interview Emily Bold.

Das E-Buch wird nicht selten mit Skepsis betrachtet, weil es oft als kostensparender, aber unbequemer Ersatz eines Handbuches herhalten muß oder viele Hobbyautoren unausgegorenen Kram als “Buch” ins Netz stellen, sogar “Spam-Bücher” gibt es bereits. Doch niemand stellt ebenso das Konzept der Tageszeitung in Frage, nur weil es die “Blöd”-Zeitung gibt…

Obwohl es das Konzept elektronischer Bücher nun schon seit Jahrzehnten gibt, bekommt es erst durch brauchbare Hardware seit zwei, drei Jahren neue Impulse: Man ist zum Lesen nicht mehr an den Bürocomputer gefesselt, mit einem handlichen Kindle kann man gemütlich auf der Terrasse oder sogar in der Strapazenbahn lesen. Trotzdem gibt es noch immer einen latenten Rechtfertigungsdruck…

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Mobiler Client für WordPress

Je nach Art des Blogs, kann man ihn auch unterwegs füttern, Die App bietet mehr als nur Links ins Backendinsbesondere auf Fachmessen oder Barcamps. Selbstverständlich kann man dazu das Backend von WordPress auch auf dem Tablett-PC einfach im Browser aufrufen.

Die App bietet mehr als nur
“Kurzwahl”-Links ins Backend.

Doch je nach Größe des Tabletts ist die Bedienung im Browser mehr oder weniger komfortabel. Stattdessen verwende ich die spezielle Smartphone-App von Automattic (dem Unternehmen hinter WordPress). Diese ist auf die mobile Verwendung ausgerichtet und nutzt den Platz deutlich besser. Dabei bietet die App nicht einfach nur Links ins normale Backend — das natürlich auch erreichbar bleibt — sondern spezielle Eingabeformulare.

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Automatische Textanalyse

Ein Autor hat es nicht leicht — da kann man 500 Seiten tolle Informationen liefern und in “Rezensionen” wird dann der (angebliche) Komma-Fehler auf S. 157 wortreich beanstandet… Gerade im Home-Office stehen aber selten ein Korrektor oder Lektor zur Verfügung, worunter gerade kürzere Texte leiden.

Die Textanalyse gibt zumindest Anregungen.

Die Textanalyse gibt zumindest Anregungen.

Eine kleine Hilfe zur Selbstkontrolle kann die Online-Textanalyse der Wortliga bieten. Dabei geht es weniger um profane Rechtschreibung, sondern anspruchsvoller um Stilfragen. Der Text wird in ein Formular geschrieben/kopiert und automatisch analysiert. Dies kann zwar einen geübten Autoren nicht ersetzen, aber interessante Anhaltspunkte liefern.

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Social lohnt sich (Teil 2 — Beispiele aus der Praxis)

Social Media ist mehr als nur etwas Werbung auf einer Facebook-Seite abzuladen und “Freunde” zu generieren. Im Gegenteil, erkaufte Leser sind oft nur ein Strohfeuer. Social lohnt sich stellt im ersten Teil grundsätzliche Überlegungen vor, die in diesem zweiten Teil mit Beispielen aus der Praxis belegt werden. Das dort angeführte Blog ist nun schon mehr als zehn Jahre online, die Erfolge basieren nicht zuletzt auf langfristiger Zusammenarbeit und kontinuierlicher Pflege.

  • Log-Datei
  • Ping und Trackback
  • Firmen-Homepage
  • Fanpost

Sicherlich kann man nicht immer alle Möglichkeiten umsetzen, aber man sollte sich Gedanken machen, ob es nicht so ähnlich sinnvoll sein könnte. Wenn man es nicht mit einem bösen Hintergedanken macht, kann man eigentlich nur gewinnen.

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Social lohnt sich! (Teil 1 — Grundsätzliche Überlegungen)

Obwohl eine Homepage dem Wesen nach öffentlich ist, wird manche hintenrum wieder dicht gemacht. Selbst auf Unternehmensseiten sind Pressemitteilungen — deren Inhalt ja letztlich für die Öffentlichkeit bestimmt ist — nur nach umständlicher Legitimation und per Paßwort zugänglich. Auch vor der Kommentar-Funktion hat mancher Angst, könnte sich dort jemand negativ äußern. Dazu gehört natürlich auch die Besorgnis, mühsam auf die Website gelockte Leser durch Links auf weiterführende Informationen zu verlieren. Stattdessen wird man auf ermüdende Klickstrecken gelotst, von denen man nicht selten den Eindruck “einmal und nie wieder” in Erinnerung behält.

Die Praxis zeigt, daß bei “offener” Kommunikation meist die Chancen überwiegen. Ganz ohne “geheime” SEO-Tricks kann eine Website und damit das Unternehmen an Popularität gewinnen. Social lohnt sich — doch welche Möglichkeiten sollte man in Erwägung ziehen?

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