Laserdrucker für 29 Euro — geht das ohne Haken und Ösen?

Ich bin seit Jahrzehnten ein Fan von Laserdruckern. Da springt mir doch der Draht aus der Mütze, wenn ich sehe, daß Comtech gerade einen Laserdrucker für 29,90 Euro anbietet.

Laserdrucker Ricoh SP 211 für 29 Euro. (Quelle: Comtech)

Laserdrucker Ricoh SP 211 für 29 Euro.
(Quelle: Comtech, 15.5.2015)

Ricoh SF 211. Taugt der was? Wo ist da der Haken? Stichworte: Toner, Trommel, GDI, …

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Neuer Raspberry Pi 2 für 34,90 Euro und bald möglicherweise mit Windows 10

Kurze Notiz, bevor ich später dazu ein größeres Projekt vorstelle: Neben fetten PCs gewinnen auch Microcontroller wie der Arduino oder Mini-PCs immer mehr Fans. Einer der bekanntesten davon ist der Raspberry Pi, für den vor kurzem ein “Upgrade” erschienen ist.

Raspberry Pi 2 -- die Neuauflage. (Quelle: Ebay a. a. O.)

Raspberry Pi 2 — die Neuauflage.
(Quelle: Ebay a. a. O.)

Neben den Modellen A, B/B+ gibt es nun den Raspberry Pi 2. Auffälligste Neuerung ist der leistungsfähigere Prozessor Broadcom BCM2836 ARMv7 Quad Core und 1 Gigabyte RAM während der Rest des Aufbaus gegenüber dem B+ im wesentlichen gleich geblieben ist.

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Texte auf Bildschirmen passen sich automatisch der Lesegeschwindigkeit an

[PM] Beim Lesen von Texten legt jeder sein eigenes Tempo vor. Diese Tatsache haben sich Saarbrücker Informatiker zunutze gemacht: Sie haben ein Software-System entwickelt, das erkennt, wie schnell ein Text am Bildschirm gelesen wird. Es lässt dann den Text entsprechend Zeile für Zeile weiterlaufen.

Text wird mundgerecht serviert. (Bild: Oliver Dietze / Universität des Saarlandes)

Text wird “mundgerecht” serviert.
(Bild: Oliver Dietze / Universität des Saarlandes)

Die Technik setzt dabei auf im Handel erhältliche Eye-Tracking-Brillen, die Blicke der Nutzer erfassen, und errechnet darüber die Lesegeschwindigkeit. Das Verfahren könnte auf großen Bildschirmen in Bahnhöfen und Einkaufzentren oder bei elektronischen Büchern zum Einsatz kommen.

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NetWorx überprüft Traffic

NetWorx ist ein interessantes Tool für mobile Computer ( Windows). Während die Internet-Nutzung zu Hause oder im Büro inzwischen schnell und preiswert ist, muß man unterwegs nach einem WLAN Ausschau halten oder das Handy/UMTS nutzen.

Mit NetWorx kann man den Datenverkehr im Auge behalten.

Mit NetWorx kann man den Datenverkehr im Auge behalten.

Doch mobile Tarife sind trotz Flatrate selten flat — denn nach einem bestimmten Download-Volumen (Traffic) wird praktisch jede Flatrate gedrosselt, meist auf ISDN-Geschwindigkeit — wenn man Pech hat, fallen sogar Zusatzkosten an. Da lohnt es sich, den Traffic im Auge zu behalten, wenn man größere Aktivitäten plant.

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Lernen vom Muttersprachler: Educational Opportunity’s.

Oft genug ärgert man sich über das Deppendeutsch, das hierzulande allzu oft falsche Maßstäbe setzt. Beliebt ist ein Deppen-Apostroph, nicht nur bei Namen, sondern besonders für den Plural wie beispielsweise DVD’s (aber auch Auto’s wurde schon gesehen).

Educational Opportunities (Quelle: Jen Long/Twitter)

Educational Opportunities
(Quelle: Jen Long/Twitter)

Ist es Schock oder Trost, daß es Weltsprachlern nicht besser ergeht?

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Fundstück: Zeitungsente von 1783

Google ist in vielen Ländern die Suchmaschine Nummero 1. Nachdem das Internet einigermaßen “abgegrast” ist, muß man sich neue Suchgebiete suchen: Nach Büchern sind nun Zeitungen dran, die ein umfassendes Archiv bilden sollen. In entsprechenden Berichten wird gern darauf hingewiesen, daß die älteste erfaßte Ausgabe angeblich von 1783 stamme.

Stammt die Ausgabe tatsächlich von 1783?

Stammt die Ausgabe tatsächlich von 1783?
(Quelle: Golem)

Schaut man sich die betreffende Ausgabe des “Victoria Daily Standard” einmal an, findet sich auf der Titelseite tatsächlich die Angabe “September 2, 1783“. Doch hat sich bei Google jmd. einmal die Zeitung wirklich angesehen? Denkt überhaupt jmd. der “Kollegen” Redakteure darüber nach, was er dort behauptet?

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Fundstück: FAZ zur Mobilmachung vor 100 Jahren

Vor 100 Jahren begann der erste Weltkrieg. Aus diesem Anlaß stellt die Frankfurter Allgemeine Zeitung u. a. ein Faksimile der Ausgabe vom 31. Juli 1914 als PDF zur Verfügung (genaugenommen die ersten drei Seiten).

Vor der Entscheidung (Quelle: a. a. O.)

Vor der Entscheidung
(Quelle: a. a. O.)

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Bücherliste: Hacker — Karl Koch, Clifford Stoll, Kevin Mitnick.

Beim Thema “Hacker” schwanken die Sympathien zwischen Verbrecher und Datenschützer. Tatsache ist, daß sie oft möglich machen, was Experten für “unmöglich” halten. Karl Koch und Clifford Stoll schildern zwei Seiten einer Medaille, den Einbruch in amerikanische Computer. Kevin Mitnick verrät, daß manchmal ein Mülltonne viel ergiebiger als Hightech sein kann.

Die Geschichte des Hackers Karl Koch (Bild: Amazon)Clifford Stoll, Kuckucksei (Bild: Amazon)Die Kunst der Täuschung (Bild: Amazon)

Karl Koch, Clifford Stoll, Kevin Mitnick.

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Bücherliste: Wissenschaft — William Harrison, Carl Friedrich Gauß,Alexander von Humboldt, William Smith.

Was man heute selbstverständlich im Internet nachlesen kann, wird früher in abenteuerlichen Reisen erforscht. Drei Bücher zum Thema “Abenteuer Wissenschaft” mit einer Reise in die Vergangenheit. Vor allem das Them Zeit spietl bei William Harrison, Carl Friedrich Gauß, Alexander von Humboldt und William Smith eine große Rolle.

Sobel, Längengrad (Bild: Amazon)Die Vermessung der Welt (Bild: Amazon)Eine Karte verändert die Welt (Bild: Amazon)

William Harrison, Carl Friedrich Gauß, Alexander von Humboldt, William Smith.

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Was passiert beim Löschen — und wie kann man die Daten retten?

Wenn beim mobilen Einsatz die Speicherkarte plötzlich voll ist, möchte man auch unterwegs schon ein paar Bilder löschen, um Platz zu schaffen — oder besonders peinliche Bilder gleich in den Orkus schicken. Doch wenn man allzu flink das Löschen bestätigt oder gar aus Versehen auf “Alle löschen” landet, heißt es kühlen Kopf zu bewahren!

Bilder versehentlich gelöscht -- was nun?

Bilder versehentlich gelöscht — was nun?

Bei dem auf Speicherkarten üblichen FAT-System wird beim Löschen nicht das Bild gelöscht, sondern im Inhaltsverzeichnis der erste Buchstabe des Eintrages durch ein Sigma oder ein anderes Sonderzeichen ersetzt. — Das heißt, es gibt noch Hoffnung auf Datenrettung, wenn man richtig reagiert…

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