Backup, Backup, Backup!

Es gibt keine Angelegenheit beim Computer, wo so viel geschlampt und sich was in die eigene Backup mit neuem Konzept.Tasche gelogen wird: Backup, Backup, Backup! Jeder, den man auf das Thema anspricht, nickt eifrig. Doch wenn ich konkret nachfrage, welches System man verwendet, herrscht betretenes Schweigen oder mich trifft ein Wortschwall — warum man es gerade jetzt vernachlässigt oder die eigenen Daten eigentlich gar nicht so wichtig seien.

Backup mit neuem Konzept.

Für viele ist das “digitale Negativ” so ein Buzzword mit dem man gerne mal zeigt, daß man auch eine Digitalkamera hat. Ich befasse mich seit Mitte der 1990er mit Digitalfotografie und habe seit mehr zehn Jahren auch eine recht kostspielige Spiegelreflexausrüstung. Und weil ich mit Lightroom endlich auch eine Bildbearbeitungs-Software gefunden habe, die meinen Ansprüchen sowohl bei Archivierung als auch der RAW-Entwicklung genügt, wächst mein Archiv stetig. Inzwischen umfaßt das bereinigte Archiv gut 50.000 Bilder — Grund genug, sich intensiv mit Datensicherung auseinanderzusetzen.

Zunächst ein kurze Zusammenfassung, worum es mir bei beim Thema Backup, Sicherheitskopie oder Sicherungskopie geht:

Hinweis: Dies ist ein Praxistest . Es geht mir darum, eine praxistaugliche Lösung für das Backup wichtiger Daten zu entwickeln. Sofern Geräte oder Software genannt werden, geht es nicht um einen technischen Vergleich, geschweige denn um “besser” oder eine vollständige Anleitung. Die vorgestellten Möglichkeiten dienen der Inspiration, um eine eigene Lösung zu finden und dabei ggf. von meinen Erfahrungen zu profitieren.

Gefahren

Mit Magnetbändern, CDs, DVDs, Blurays oder Speicherkarten gibt es eine Menge unterschiedlicher Techniken zum Speichern großer Datenmengen. Allerdings bietet die “gute alte” Festplatte nicht nur mit Abstand die größte Speicherkapazität, sondern auch die preiswerteste. Leider haben sowohl die rotierenden Scheiben als auch die der Aufzeichnung zu Grunde liegende Magnetisierung potentielle Schwachstellen:

  • eine Festplatte kann durch Verschleiß Daten verschludern oder komplett den Dienst einstellen
  • eine Festplatte kann insbesondere in mobilen Geräten durch einen Unfall schlagartig ausfallen
  • eine Festplatte kann durch starken magnetischen Einfluß Daten verlieren
  • Daten können durch ein Virus verändert oder gelöscht werden
  • Daten können durch Fehlbedienung gelöscht oder überschrieben werden
    (durchaus auf einen Schlag die gesamte Platte)
  • Daten können gestohlen werden (ggf. auch schlicht Diebstahl der Festplatte)

Sicherlich, es kommt in Anbetracht der Verbreitung von Festplatten und der gigantischen Speicherkapazitäten selten zu Totalausfällen (oder es wird zumindest nicht zugegeben). Doch wenn ich an mein Fotoarchiv denke, wird mir ganz schwummerig…

Backup-Strategie

Schon seit Urzeiten teile ich meine Daten auf. Ursprünglich aus Performancegründen, inzwischen vor allem zur Vereinfachung der Sicherung. Grob gibt es eine Aufteilung in

  • Betriebssystem
  • Anwenderprogramme
  • eigene Daten

Um letztere geht es in diesem Artikel besonders und das sollte man auch ernst nehmen. Betriebssystem und Software kann man notfalls neu von CD installieren, mühsam, zum Teil fummelig, aber machbar. Die eigenen Dateien (bei mir in der Hauptsache Fotos und Manuskripte sowie einige Webprojekte) hingegen nicht — außer vom individuellen und aktuellen Backup. Zur Zeit verwende ich zwei interne und eine externe Platten:

  • Platte #1: Betriebssystem und Programme
  • Platte #2: Eigene Daten als “Arbeitskopie”
  • Platte #3: ausschließlich für Fotos
    (inkl. Lightroom-Katalog-Backup)

Notwendig und unverzichtbar sind Sicherungskopien von Platte #2 und #3. Gesichert wird zur Zeit auf eine Batterie externer Festplatten… Da echte Festplatten — also die mit den rotierenden Scheiben — aus o. g. Gründen potentiell gefährdet sind, ziehe ich einen gezielten Medienbruch in Erwägung, um Beschädigung durch Erschütterung oder Magnetismus auszuschließen. Das Backup-Medium soll also keine Festplatte sein. Im SoHo kommen damit aber nur zwei Alternativen dazu in Frage:

  • Bluray — lange als der Nachfolger der DVD gehandelt, taugt es doch nur für Filme. Mit Speicherkapazitäten bis maximal 50 Gigabyte kann ich vielleicht eine alte 250-GB-Platte noch akzeptabel mit 5 Medien sichern, doch bei insgesamt 3 Terabyte Daten wird man mit rund 60 (!) Medien zum Diskjockey.
  • Cloud — ja, Dropbox ist ein toller Dienst, solange man mit 10 bis 20 GB Daten arbeitet. Natürlich kann man ein Backup auch gemütlich im Hintergrund laufen lassen — mit der Betonung auf gemütlich. Die hohen Geschwindigkeiten stehen in der Regel nur beim Download zur Verfügung, ein Backup wäre ja ein Upload. Vielleicht kann man damit bis 100 oder 500 GB gut arbeiten, aber auch hier bin ich hinsichtlich 3 TB skeptisch (zumal man ja mit deutlichem Zuwachs rechnen muß).
    Außerdem: Die Daten sind in fremder Hand. Bei amerikanischen Diensten muß man zunehmend damit rechnen, daß das Ausspionieren von Daten mit der “nationalen Sicherheit” gerechtfertigt wird und auch Deutschland knickt bei Datenschutz immer wieder ein oder hat selbst Ambitionen dem Unterthan zu zeigen, wer wirklich Herr im Haus ist. Man müßte sich also zusätzlich um eine Verschlüsselung kümmern, was Mehraufwand bedeutet und Performance kostet.

Es bleibt also doch bei der Festplatte, aber ich werde nicht eine weitere “normale” externe Festplatte ins Regal stellen. Da habe ich schon einige und wenn die Kapazität erschöpft ist, muß eine neue angeschafft werden FestplattenboxLeider sind (semi-) professionelle, erweiterbare und redundante Backup-Systeme à la Synology recht kostspielig und die vielen Zusatzfunktionen brauche ich nicht wirklich.

Festplattenbox schützt reine Festplattenlaufwerke.

Da kommt mir ein Spruch in den Sinn: Aus der Not eine Tugend machen. In diesem Fall heißt dies, daß ich die Sets mit denen man “nackte” Festplatten einfach per Kabel anschließen kann verwende. Da kann ich vorübergehend die vollen Platten aus den externen Gehäusen verwenden, aber auch neue dazukaufen. Vorteile:

  • preisgünstig, weil man nur die Platte kaufen muß
    (und ggf. alte weiterverwenden kann)
  • flexibel, weil man das Anschlußset auch mit anderen Platten nutzen kann
  • komfortabel, weil man nicht immer Strom und Bus neu anschließen muß
  • platzsparend, weil nicht dauernd Stellfläche benötigt wird
  • sicher, weil ich die Platte auch problemlos in ein Schließfach legen kann

Damit die Platten dann nicht ganz so nackt herumliegen, habe ich mir schonmal ein paar Hüllen für 3½ Zoll angeschafft.

Backup-Umsetzung

Zu dem bereits erwähnten Anschlußset bei dem buchstäblich mit fliegenden Strippen gearbeitet wird, gibt es inzwischen eine komfortable Alternative: eine Art Dockingstation oder “Festplatten-Cradle”. Rätselraten über die richtige Anleitung beim All-in-1Ich habe mir gerade zwei davon zum Praxistest angeschafft: Einerseits das namenlose universelle All-in-1 vom “Chinamann” für rund 20 Euro, andererseits das Xystec Klon-Festplatten-Dock von Pearl für rund 40 Euro.

Rätselraten über die richtige Anleitung beim All-in-1.

Das Xystec wirkt durch das matte Gehäuse edler (was oft etwas fingerabdruckempfindlich ist), das Gehäuse von der Form her allerdings auch etwas klobig. Auf der rechten Seite gibt es Auswurftasten, die die Entnahme der Festplatten erleichtern. Das All-in-1 wirkt trotz Ausführliche Anleitung für Xystec. Cardreader und USB-Hub im Fuß durch das abgerundete Gehäuse fast zierlich, dafür wirkt glänzendes Plastik etwas billig.

Ausführliche Anleitung für Xystec.

Die Anschlüsse befinden sich bei beiden Geräten auf der Rückseite: Stromanschluß und USB sowie ein separater Ein-/Aus-Schalter: Das Xystec via aktuellem USB 3 und mit einem Steckernetzteil, das All-in-1 per Mini(!)-USB-2 sowie einem “Brikett” (Kabel – Netzteil – Kabel). Das All-in-1 hat zusätzlich einen G-SATA-Anschluß.

Beide haben einen “Backup”-Knopf der eine Sicherungskopie auf Knopfdruck ermöglichen soll (spezielle Software wird mitgeliefert), das Xystec bietet außerdem eine eingebaute “Clone”-Funktion, die unabhängig vom Computer läuft.

 

Festplatten-Docking-Station Xystec Klon-Festplatten-Dock All-in-1

Xystec Klon-Festplatten-Dock von Pearl.

Xystec Klon-Festplatten-Dock von Pearl.

Gerät mit Cardreader und USB-Hub.

All-in-1 mit Cardreader und USB-Hub.

Bezugsquelle Pearl
(kostenlose Teststellung ohne redaktionelle Auflagen)
Ebay / China
(aus privaten Bestand)
Ausstattung

Bedienelemente beim Xystec

Bedienelemente beim Xystec.

Zahlreiche Zusatzfunktionen beim All-in-1

Zahlreiche Zusatzfunktionen beim All-in-1.

2,5 Zoll und 3,5 Zoll SATA; Auswurfknopf; Backup- und Klon-Funktion; Software (CD), Anleitung (CD, dt.) 2,5 Zoll und 3,5 Zoll SATA und IDE; Cardreader CF, SD, TF, XD, MS sowie USB und USB-Host; Schieber um 3,5-Zoll-Stromanschluß für IDE auszurichten; Knopf für Backup-Funktion; Software (CD), “gedrucktes” Anleitungsheftchen für Software (engl.)
Anschluß

Nur das Nötigste une einen SChalter.

USB 3, Strom, Netzschalter.

Neben USB und Strom zusätzlich einen G-SATA-Anschluß.

Netzschalter,Strom, G-SATA, Mini-USB 2.

Steckernetzteil (12 V/3 A); Kabel 90 cm USB 3; Netzteil-“Brikett” (12 V/3 A); Kabel 80 cm USB 2 Mini
Transferrate k. A. k. A.
Fazit Das Dock konzentriert sich auf die eine Funktion — SATA-Festplatten einzubinden. Nette Details sind die Auswurfknöpfe und die autarke Clone-Funktion. Das Anschlußkabel könnte gerade bei einem Dock länger sein. Großer Vorteil ist die USB-3-Schnittstelle und das kleine Steckernetzteil. Das Dock kann SATA-Festplatten einbinden, während der Zusatznutzen bei IDE relativ ist. Der Cardreader macht das Dock zur “Multimediastation”. Das Anschlußkabel könnte gerade bei einem Dock länger sein. Nette Details sind der G-SATA- sowie die zusätzlichen USB-Anschlüsse. USB 2 ist noch “ok”.

Recherche im Juni 2014, alle Angaben ohne Gewähr.

Hinweis: In der Tabelle muß ich den Wert für die Transferraten leider schuldig bleiben, da mir dazu keine “objektiven” Meßmethoden zur Verfügung stehen. Allgemein kann man aber festhalten, daß sich gerade bei Festplatten USB 3 lohnt. Steckkarten für Desktop-Rechner sind bezahlbar, so daß eine Nachrüstung nur ein wenig Schrauberei bedarf (sicherheitshalber Sets mit Stromversorgungskabeln).

Beide Geräte können “nackte” — also ohne Gehäuse, Hilfsrahmen, Verbindungskabel usw. — – bzw. -Zoll-Festplatten mit SATA-Schnittstelle aufnehmen und am Computer unmittelbar als Massenspeicher bereitstellen. Das preiswerte All-in-1 darüber hinaus auch die älteren IDE -Varianten. Leider tauchen dabei zum Teil bekannte Konfigurationsrobleme auf (Jumper, Master, Slave, cable select etc.) — sprich: nicht jede Platte wird erkannt, je älter desto unwahrscheinlicher. Gerade, wenn das eingebaute Gerät veraltet oder der Schreibtisch sowieso schon vollgestellt ist, kommen einem der zusätzliche Cardreader beim All-in-1 (der natürlich auch zum Schreiben taugt) und die USB-Anschlüsse gelegen.

Beide Geräte werden leider mit einem relativ kurzen Kabel ausgeliefert (80 bzw. 90 cm), so daß ich sie bei mir nicht in Reichweite auf dem Schreibtisch oder sogar auf dem “Zubehör”-Regal plazieren kann (bei längeren Kabeln bitte auf die richtigen Stecker achten). Beim All-in-1 meldet der Computer außerdem gelegentlich “Das Gerät könnte eine höhere Leistung erzielen…”, obwohl ich das mitgelieferte Kabel verwende. Beim All-in-1 liegt zwar ein Heftchen und eine CD bei — auf der mehr als ein Dutzend Ordner für unterschiedliche Geräte — man darf also raten bzw. muß ausprobieren, was sich CHM- oder PDF-Dateien verbirgt. Für das Xystec gibt es ein ausführliches Handbuch als PDF, das sogar ansatzweise Grundlagen erläutert, so daß auch weniger versierte Nutzer klarkommen sollten.

Backup-Software

Fehlt noch die Software. Theoretisch könnte man ja auch einfach den “Fotoalbum”-Ordner auf das Sicherungsmedium ziehen — doch Windows nervt ja bekanntlich mit Rückfragen und hält so lange an, bricht ab und vergißt, was schon kopiert wurde…

Hinweis: Da sich Software oft nicht rückstandslos entfernen läßt, habe ich die mitgelieferten Programme nicht getestet.

Beim Backup ist mir wichtig, daß ich die Sicherungskopie unmittelbar nutzen kann. Sie darf also nicht in einem speziellen Container verpackt sein, an den ich nur mit dem ursprünglichen Backup-Programm heran komme. Da es bei dem hier geschilderten Szenario ausschließlich um Dateien im Sinne von Dokumenten geht (und nicht um eine komplexe Softwareinstallation), lasse ich fileweise kopieren. Meine Favoriten sind SyncBackFree bzw. Microsoft SyncToy (beide kostenlos, Windows). So kann ich im Notfall nicht nur direkt darauf zugreifen, sondern sie auch auf andere Rechner übertragen, sogar mit fremden Betriebssystem.

Einfach ausgelegt:: Microsoft SyncToy.

Einfach ausgelegt:: Microsoft SyncToy.

Das Microsoft SyncToy ist sehr einfach zu bedienen: Es wird einfach von links nach rechts gearbeitet — von Original zu Kopie. Grundsätzlich gibt es drei Übertragungsmodi: Synchronize, Echo, Contribute. Nachteil ist, daß das sich während des Synchronisierung zwar das Statusfenster, nicht aber das “Mutterfenster” minimieren läßt und so dauerhaft auf dem Bildschirm thront. Der Statusbericht wird übersichtlich in einer kleinen Tabelle ausgegeben. Gegebenenfalls können mehrere Jobs gleichzeitig abgearbeitet werden. Dieses Tool ist gut geeignet, wenn man einen Abgleich nur von Zeit zu Zeit gezielt durchführen möchte.

Einstellungen von SynBack ausführlich erläutert.

Einstellungen von SyncBack werden ausführlich erläutert.

Ganz anders SyncBackFree. Das Programm läuft auf Wunsch dauerhaft dezent im Hintergrund. Auch hier geht es prinzipiell um zwei zu synchronisierende Ordner, die sich aber noch detaillierter steuern lassen. Die Grundfunktionen heißen hier Sichern, Synchronisieren und Spiegeln. Wie immer gilt: Je mehr Funktionen, desto gezielter einsetzbar — aber auch komplexer in der Bedienung. Sync Backup liefert auf Wunsch ein detailliertes Protokoll.Dieses Programm ist für einen kontinuierlichen Abgleich geeignet (Backup-Festplatte sollte also immer online sein). Apropos: Es werden auch ZIP-Archive oder FTP-Upload unterstützt. Sync Backup liefert auf Wunsch ein detailliertes Protokoll bei dem sogar eine Liste einzelner Dateien abgerufen werden kann.

Sync Backup liefert ein detailliertes Protokoll.

Ich entscheide mich für die Grundeinstellung Spiegeln, weil dann im Ziel Dateien auch gelöscht werden, was das nachträglichen Ausmisten des Fotoarchivs in der Quelle nachvollzieht. Andernfalls würde das Ziel immer alle alten Dateien mitschleppen, die man eigentlich nicht mehr haben möchte und bei einem Zurückspielen des Backups plötzlich alle wieder da sind.

Fazit

Das Prinzip der Docking-Stationen gefällt mir zusammen mit der vorgestellten Software gut. Die Preisersparnis gegenüber kompletten externen Festplatten ist allerdings nicht groß, die Handhabung m. E. aber deutlich besser. Notfalls kann man die “nackten” Platten später in einem NAS weiterverwenden. Man sollte bedenken, daß die SATA-Anschlußleisten (in der Docking-Station und an der Festplatte selbst) nicht für häufiges An- und Abstecken gedacht sind — eigentlich: einstöpseln, jahrelang benutzen, ausstöpseln. Es ist die Frage, wo ist die Grenze liegt: Tägliches Wechseln, um Daten abends sicher wegzuschließen? Eher nicht… Monatliches Backup? Wahrscheinlich OK. Andererseits spricht wenig dagegen, eine Platte dauerhaft in solch einer Station zu lassen und nur bei längerer Abwesenheit oder Transport umzustecken.

Tipp: Beim Thema Backup gibt es eine hinterhältige Falle: Die Sicherung ist unvollständig oder es werden beschädigte Dateien kopiert. Deshalb sollte man von Zeit zu Zeit die Sicherungskopie auf Brauchbarkeit überprüfen.

Die IDE-Funktionalität beim All-in-1 ist (bei mir) leider nur von begrenztem Nutzen, der Cardreader und USB-Hub aber durchaus hilfreich. Die Xystec von Pearl ist dem gegenüber weniger vielseitig, punktet aber mit schnellem USB 3, Auswurfhebel und einer ordentlichen Anleitung. DVD und Bluray sind wegen der geringen Kapazität und unbekannter Haltbarkeit keine Alternative, MO-Medien leider nie entsprechend weiterentwickelt worden. — Wenn das Dock dauerhaft angeschlossen ist, kann Sync Backup automatisiert im Hintergrund laufen und so wie von Geisterhand eine Sicherungskopie anlegen.

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