Nikon Coolpix L10 und Coolpix L11

[PM] Nikons Coolpix-L-Serie steht für einfache Bedienung, kompaktes und modisches Design und leistungsstarke Technologien, erklärt Nikon in einer Pressemitteilung. Sie bietet den perfekten Einstieg in die Nikon Coolpix L11Digitalfotografie — und das zu einem fairen Preis. Mit den neuen Modellen COOLPIX L10 und COOLPIX L11 wird Nikon dem Wunsch vieler Anwender nach einer praktikablen Lösung für unkompliziertes Fotografieren gerecht.

Seit 10 Jahren gibt es die Coolpix-Modellreihe, die nun mit zahlreichen neuen Modellen bestückt wird.
(Bild: Nikon, Coolpix L11)

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Spannung und Speicher auf einen Blick

Mobile Geräte wie PDAs sind nur solange mobil, wie der Akku reicht. Deswegen ist es hilfreich, die Spannungsversorgung immer unauffällig im Blick zu haben. Das gleiche gilt für den Speicher: Die meisten Geräte verfügen nur über 64, auch teuere selten über 128 Megabyte internes RAM. Der eigene Speicher ist für die Ausführung der Programme besonders wertvoll. Auch die zusätzlichen Speicherkarten (inzwischen fast immer als SD-Karte) sind dank datenhungriger Anwendungen wie GPS-Navigation nicht unerschöpflich.

ppc BatMemTime

Die wichtigsten Daten zum “Gemütszustand” des persönlichen digitalen Begleiters auf einen Blick.

Das Programm für Pocket-PC mit dem unspektakulären Namen “BatMemTime” (“Battery + Memory + Time”) fügt sich auf die “heute”-Seite des PPC ein und informiert so permanent, aber unauffällig über diese wichtigen Daten.

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1 Euro für 1,95583 D-Mark

Am 2. Januar 1999 beginnt die Euro-Einführung (weil der 1. natürlich ein Feiertag ist) — zunächst nur für Wertpapiergeschäfte an der Börse. Das Bargeld schlägt erst 2002 ins Kontor.

Euro-Einführung

Was hier von Politik und Presse bejubelt wird, wird inzwischen oft als Mogelpackung empfunden.
(Quelle: Neue Presse, Hannover)

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3 Byte für 24 Nadeln

Mit dem Wechsel von kommandozeilen-basierten Betriebssystem wie DOS zu grafischen Benutzeroberflächen à la Windows vollzieht sich auch ein Wandel bei der Drucktechnik. Heute ist es selbstverständlich, daß man am Computer beliebige Schriften verwenden kann (inkl. zahlreicher Sonderzeichen und Symbolen) und BildschirmdarstellSymbol selbst programmiertung sowie das Ergebnis auf Papier weitgehend identisch sind (“Wysiwyg”). Das ist nicht immer so.

Symbol für einen 24-Nadel-Drucker kodiert
(Bild: Luhm)

Während Textverarbeitungsprogramme “früher” einfach nur ASCII-Codes auf die Druckerschnittstelle schicken, ist allein die Druckerhardware dafür verantwortlich wie das Ergebnis letztlich auf dem Papier aussieht. Man entscheidet sich für einen Drucker, weil er über eine bestimmte Anzahl unterschiedlicher eingebauter(!) Zeichensätze verfügt, die man nicht selten von Hand(!) direkt am Gerät über Tasten und Leuchtdioden einstellt.

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