Aus 52pic[k]s werden 12projects

Rund fünf Jahre gibt es nun mein Projekt 52pic[k]s und bis auf ganz wenige Ausnahmen nehme ich mir tatsächlich jede Woche dafür etwas Zeit (wenn auch die Veröffentlichung gelegentlich später erfolgt, auch zur Zeit hänge ich leider deutlich hinterher…). In dieser langen Zeit bekomme ich eine Menge Anerkennung, beteilige mich an zwei Ausstellungen und bastele mehrmals einen Kalender für Freunde und Familie.

Obwohl mir das Projekt großen Spaß macht, möchte ich mit dem nächsten Jahr das Konzept ändern. Die wöchentliche Aufbereitung für die Website nimmt mehr Zeit in Anspruch als viele Leute glauben und allzu oft muß ich nach ergiebigen Aktionen wie beispielsweise dem Makrotest auf schöne Motive oder Bearbeitungsvarianten verzichten.

Trotzdem möchte ich mich weiterhin regelmäßig mit Fotografie auseinandersetzen und interessante Aufgabenstellungen verfolgen. So habe ich mir fürs nächste Jahr folgendes überlegt: Statt jede Foto ein Foto, jeden Monat ein Projekt: 12PROjects.

Das kann im Extremfall auf ein Bild hinauslaufen, bietet aber Raum für eine Serie oder mehr Dokumentation. Wie gehabt gibt’s dazu eine ausführliche Erläuterung als Ansporn (Gastautoren können sich gern jederzeit beteiligen). Da auch hier der Spaß im Vordergrund stehen soll, darf es nicht zu komplex sein, aber auch nicht trivial — und gern auch mit einem kleinen Lerneffekt.

Ein Themenplan steht noch nicht fest und wird sich über das Jahr hinweg entwickeln. Mögliche Themen könnten sein:

  • Stilleben
  • Zeitlupe (einfrieren)
  • Zeitraffer (timelapse)
  • Lightpainting
  • Portrait
  • Schützenfest
  • Makrofotografie
  • Streetphoto
  • Sammlung

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